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Jüdisches Volksblatt · 1921-09-23 · 60 (23.9.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
60 (23.9.1921)
Date
1921-09-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Nun sehen, die alle Schwierigkeiten in? stände zuzrschricben, daß das oberste Organ der zionistischen Bewegung, der Kongreß, der Inbegriff unserer Demokratie, zeitweilig suspendiert war. Sie erhofften von dein Kongreß die Heilung allen Nebels, die Lösung aller Schwierigkeiten. Solche übermäßige Hoffnungen konnten nicht verwirklicht werden. Wir selbst haben vor dem Kongreß darauf hingewiesen und kein ernsthafter Beobachter politischer Dinge konnte glauben, daß eine einzige Tagung Schwierigkeiten aus der Welt schaffen würde, die zum großen, ja zum größten Teil außerhalb des Wirkungsbereiches unserer Organisation liegen. Aber ebenso unberechtigt waren die von anderer Seite ausgesprochenen Befürchtungen. Verstieg sich doch der Träger eines im Zionismus sehr bekannten Namens noch vor kurzem zu der Behauptung, es fei gut daß sich die Leitung mit dem Kongreß in einen weltabgeschiedenen Winkel verkrieche; sie sanktioniere so den Zustand der Bedeutungslosigkeit, zu dem die Zionistische Organisation herabgesunken sei. Noch keiner der zionistischen Kongresse bisher fand so unter den Augen der ganzen Welt statt. Der zwölfte Kongreß war in der Lage, Begrüßungen von der englischen Regierung, von dem High Commissioner in Palästina, vom Präsidenten Masaryk und der tschechoslowakischen Regierung entgegenzunehmen. Weit über hundert Berichterstatter auch aus überseeischen Ländern waren zum Kongreß gekommen^ und meldeten die Vorgänge auf dem Kongreß täglich nach allen Richtungen der Windrose. Die gesamte Tagespreise aller Sprachen und aller politischen Rich ungen hat den Kongreß als ein Ereignis erster Ordnung im politischen Leben gewertet. Er verdiente es auch. Wir selbst haben sa vor dem Kongreß die Größe und Kraft der Zionistischen Organisation nicht gekannt. Eine Million Schekelzahler batte ihre Delegierten entsendet. Eine Million organisierte Mitglieder, das bedeutet ein mehrfaches an Anhängern, das bedeutet, daß nahezu die Hälfte aller Juden dem Zionismus anhängen. Es ist wirklich die jüdische Volksbewegung geworden, als die Herzl seine Organisation träumte, es ist wirklich das jüdische Jüolf auf dem Marsche, das sich im Zionistenkongreß sein höchstes gesetzgebendes Organ geschaffen hat. Dementsprechend ist auch der Kongreß heute grundverschieden von allen früheren Kongressen. Waren jene mehr oder weniger Vereinsangelegenheiten, Angelegenheien einer Gruppe unter anderen, so war der zwölfte Zionistenkongreß wirklich schon ein Parlament und nicht das schlechteste der Parlamente, die wir kennen. Er repräsentierte Las Volk und umfaßte die Parteiey des Volkes. Noch auf dem letzten Kongreß vor dem Kriege waren die sogenannten Sonderverbände eine geringfügige Minderheit gegenüber der Masse der „Allgemeinen Zionisten". In Karlsbad gehörte nahezu die Hälfte der Delegierten den Sonderverbänden an: dem Festgefügten Block des Misrachi, der Konservativen und dem weniger einheitlichen, bunteren, beweglicheren, auch regsameren Block der „linken"-GrupPen der Fraktionen Poale Zion, Zeire Zion u. Hitachduth. Keinen Augenblick ruhte während des Kongresses der Kampf der Geister, der Kampf zwischen diesen beiden Extremen, zwischen diesen beiden Weltanschauungen, und es gab Augenblicke und es gab sie recht häufig, wo die beiden Flügel in heftigen Stoß gegeneinander prallten. Aber jedem Teilnehmer des Kongresses wird es die stärkste und erfreulichste Erinnerung bleiben, daß dieser Kanipf niemals kleinlich und niemalS persönlich wurde. Er vollzog sich unter Anwendung aller parlamentarischen Mittel, aber in voller Sachlichkeit und Reinheit und keine Partei setzte die Erreichung ihrer Sonderziele höher als das Gesamtintereffe. Nur so war es möglich, daß, während die Eröffnungssitzung in der Spannung, Nervosität und Unsicherheit des Beginnes noch etwas kühl verlaufen war, die Schlußsitzung in einem vollen Akkord alle Stimmen zusaiw menfaßte und zu einer erhebenden Demonstration für die Einheit des Volkes, für die Einheit der Bewegung, für das gemeinsame Ziel des jüdischen Palästina wurde. Die Jahre des Krieges und nach dem Kriege hatten die Verfassirng der Zromstlschen Organisation suspendiert. Die zionlstlftne Leitung arbeitete auf eigene Verantwor- «ng, ohne'die Sanktion d. Legislative. Und es »M vielo Geaner im Zionismus und SmbM. draußen, die eben darum der Leitung den Kredits verweigerten. Dies ist fortab unmögkolow hat in seiner Schlußrede dies ichtigste Ergebnis des Kongresses Haß er die Arbeit der zionistischen eder auf legale Basis gestellt hat. Leitung ist nicht mehr selbstherrlich nicht mehr von einer mehr oder enigcr legitimen Konferenz berufen, sondern von einem zuständigen Kongreß gewählt. Und daß dieser Kongreß, daß die 500 Delegierten aus allen Ländern und von allen Parteien, die führenden Persönlichkeiten der bisherigen Leitung wieder wählten, wieder wählten trotz einer vorangegangenen monatelangen Mißtrauenskampagne gegen diese Männer, das ist der schönste Beweis des Vertrauens, das die Zionistische Leitung sich in den Jahren ihrer größten Erfolge, aber auch der größten Schwierigkeiten und furchtbarsten Hindernisse im ganzen jüdischen Volk erworben hat. Der Kongreß hat eine lange Reihe wichtiger und weittragender Beschlüsse gefaßt. Sie im einzelnen zu erörtern und zu würdigen, ist hier nicht der Platz. Es soll dies in einer Reihe von Aufsätzen in der nächsten Zeit geschehen. Auch sollen hier nicht persönliche Ein. drücke und Stimmungen wiedergegebUi werden. Es genüge hier festzustellen, daß. der zwölfte Kongreß die Sache der zionistischen Bewegung entscheidend gefördert hat. Wir haben vierzehn Tage lang beraten, mit all der Rückhaltslosigkeit und Rücksichtslosigkeit, die unsere Tagungen seit jeher auszeichnete, haben einander mit schonungsloser Offenheil unsere Ansichten dargelegt und haben uns zum Schluß auf eine Führung und auf ein Programm der Arbeit geeinigt. Keinen Augenblick ließ sich der Kongreß von propagandistischen Absichten leiten. Er hat den Grundsatz verwirklicht, daß Offenbeit und Wahrheit die besten Mittel sind, sich Respekt und Freundschaft zu schaffen. Eine Organisation, die imstände ist, die Delegierten von einer Million organisierter Anhänger zu solchen Beratungen und in diesem Geiste zu entsenden, ist eine Macht, eine Macht im Reiche der politischen (Larmund Rufe: Nein, zurückzichen!) Wir vurfen kerne Zeit verueren und den ach sprechen wir über Kolonisatioiisf.aae.. die nur von Fachleuten entschieden werbe« können i^er Kongreß hätte über die Mittel der Kolo^ msatwn, nicht aber über die Meihod n ent. Kjden sollen. Es handelt sich nur um die Mittel. Wenn ihr die Mittel nicht keifen werbet, ist alles vergeblich. Anstatt zu debattieren, müssen wir zur Tat schreiten. Mit Ta. ten werden wir das große jüdische Volk guvin- >ren. (Beifall.) Anstatt von Emek zu spmchen, hatten wir die Aufgabe, noch viel mehr Boden zu kaufen und zu besiedeln. Wir müssen nur über dse Arbeit einig werden nicht aber über die Details. Dr. Hausner ■' (Lemberg): Die Leistung des Hinterlandes hat versagt. Unsere Palästina-Front bleibt ohne Nachschub. Die Dezentralisation des Nationalsonds ist von verhängnisvoller Wircn ...... r, v- - - cm kung für die zu leistende Arbeit. Der Jüdi- Reautaten, vor allem aber eme Macht im j^e Nationalfonds muß unbedingt ehestens Reiche des Geistes, der unser altes Volk einer glücklicheren Zukunft entgegengeführt. H. Der XII. zionisten-Kongreß. PalMus-Debatte. Schein kin (Palästina, spricht jüdisch): Bezüglich der Einwanderung in Palästina ist die jüdische Volksmasse zu wenig orientiert. Man könnte glauben, es kämen nur Sieinklopfer und Taglöhner, desbalb glaubt man es kämen nur Hungerleider als Einwanderer in Betracht. Die Tatsachen zeigen etwas anderes. Die Statistik beweist, daß ein großer Prozentsatz der Einwanderer bei seinen ursprünglichen Berufen bleiben konnte. Schneider, Schuster, Schmiede usw. haben sich mit geringen Mitteln niedergelassen und mit kleinen privaten Darlehen ihre Existenz begründet. Das ist ein gesundes, produktives Element. Während die Chaluzim zwei Biü drei Monate in den Einwanderungshäusern saßen, waren die Handwerker sehr bald an der Arbeit. Redner beschuldigt die Arbeiterführer, daß sie den religiösen Gefühlen nicht Rechnung tragen. Er schlägt vor, in die Palästina-Aemter Vertreter der Handwerker aufzunehmen, um deren Jntereffen wahrzunehmen. Ungelernte Menschen sind Handwerker in Palästina geworden. (Zwischenrufe.) Viele sind schon in der Lage, ihren Familien in Europa Geld zu schicken. (Rufe: Jawohl, das ist richtig!) Das Budget der Einwanderung muß auf 250.000 Pfund erhöht werden. Es muß auch ein Jnformationsbureau errichtet werden. Die Teuerung ist auf den hohen Stand des äovptiichen Pfund zurückzuführen. Für Palästina ist-billigeres Geld einzuführen. (Beifall.) Dr. Nacht (Jassv) beleuchtet die Tätigkeit der rumänischen Juden für den Jischuw. Trotz ihrer Leistungen werden sie in Palästina stiefmüttersich behandelt. Die neuen Einwanderer sollen angeblich keine Förderung erfahren. Trotz Barzahlung könne eine rumänische Gesellschaft keine Erlaubnis für eine Gartensiedlung erhalten. Redner behauptet, viele derartige Beispiele aufzählen zu können. Kein Pfennig dürfte mehr aus Rumänien nach Palästina, ehe dort Ordnung gemacht wird. Die ganzen Bodenkäufe haben keinen Wert, wenn man das Menschenmaterial so unsinnig behandelt. In Bezug auf Brandeis sind wir rumänischen Juden für Versöhnung. Die Vorwürfe Rubaschow (Poale Zion) warnt davor, den Kongreß aus ein Nebengeleise zu führen. Nicht die Entscheidung über die Gelder sei wichtig, sondern die neuen kolonisatorischen Richtlinien. Die bisherige Kolonisation hat eine neue Galuth in Palästina geschaffen. Der kleinste Boykott schneidet uns die Lebensmöglichkeiten ab. Eine Ausnahme bilde ndie Arbeitergemeinschaften, die ein neues nationales Leben geschaffen haben. Ntaionalisierung des Bodens und voller Ertrag dem Arbeitenden sind unsere Forderungen. (Beifall.) Die Bestrebungen der Kwuzoth sollen nicht mehr behindert werden, denn nur der jüdische Arbeiter ist berufen, Palästina auszubauen. (Beifall.) Levite (Warschau) wendet sich dagegen, daß die Delegierten die Schiedsrichter über schwerwiegende Beschlüsse sein sollen. Dies müsse man den Fachleuten überlassen. Doch sollte sich der Kongreß dagegen wenden, daß die Fachleute erst zwei Wochen vor denr Kongreß beauftragt wurden. Vorschläge zu erstatten. Dementsprechend sind ihre Vorschläge auch nicht ganz durchdacht und widersprechen einander. Die jetzige Verwaltung in Palästina macht halbe Arbeit. Wir muffen radikale Aederungen vornehmen und eine dem Aktionskomitee unterstehende Kontrollkommission einsetzen. Redner spricht sich gegen die in der Theorie ansprechende Nationalisierung des Bodens aus. Man müffe bedenken, daß die Bodenkäufer dann abgeschreckt würden. Allerdings müsse der Bodenkaus zentralisiert werden, um die Konkurrenz auszuschalten. Wenn wir in Palästina 'die Industrie haben wollen, müssen wir einer Handelskammer gründen. Rabüy (Palästina, spricht jüdisch): Palästina muß vom ganzen jüdischen Volk gebaut werden, denn das Land braucht große Kapitalien, große Fabriken, zahlreiche Mensch m. Was bisher geleistet wurde, haben He G-"Hse schäften "und die Arbeiterkwuzoth geleistet. In den Hanptlinien haben wir bisher ni.yt oie nötige Hilfe gefunden. Die Gründung emer Agrarbank ist von bestimmender Wichtigkeit für die Aufrechterhaltung der Kolonien. Es wäre ratsam,, wenn die Exekutive nach Palästina übersiedeln würde, dann könnte sie nach Palästina verlegt werden. Wir gehören in das Land, für das wir alle arbeiten sollen, das heißt nach Erez Israel. (Lebhafter Beifall.) Redner regt an, die Pogromwaisen auf Nationalfondsboden anzusiedeln. (Beifall.) Dr. Katzenelson (Konstantinopel) spricht jüdisch: In der ersten Epoche der Einwanderung gab es nur technische Hindernisse, aber seit dem 1. Mai ist das einzige Privileg der zionistischen Organisation Palästinas außer Kraft. Alle gesetzlichen Freiheiten sind aufgehoben. Es besteht eine Tendenz, der nicktsüdischen Bevölkerung auf Kosten des jüdischen Volkes Freundlichkeiten zu erweisen. Man l'ßi heutd nur noch Touristen, Geistliche, die Angehörigen freier Berufe und Besitzer von wenig, stens 500 Pfund ins Land. Hat man dazu die Balfour-Deklaration gebraucht? Diese Kategorien dürfen überall einwander«. (Betvegung.) Redner wirft der Exekutive vor, daß sie noch immer keine Einwanderungszentrale errichtet habe. Außerdem sind die Palästina-Aemter in der Galuth auszugestalten. Wenn wir auch die Tore nach Palästina öffnen wird nichts erreicht sein, wenn wir nicht die nötigen Gelder beschaffen. Wir ntüffen den produktiven Elementen kleine 5lredite vorstrecken, damit sie die Reise bezahlen können. Es ist daher eine Einwanderungsbank zu errichten. gegen Samuel,' der zuerst als jüdiscker Herreinen richtigen Blick für die Erforderniffe de:, scher gefeiert wurde, sind nicht am Platze. Wir I Landes Zewinnen. Im Nckmen der Kolonisten müssen zur Einigkeit hinstreben, dann werden ~‘‘L m v wir das jüdische Land haben. (Beifall.) Deleaierter Teitelbaum (Ainerika, Misrachi) spricht jüdisch. Die Kolonien leiden daran, daß ihnen die moralische Unterstützung der zionistischen Organisation fehlt. Zwischen Kolonisten und Arbeitern besteht ein Kluft, die wir überbrücken müssen. Ter soziale Gegensatz wächst fldj drohend aus. Wir müssen den Frieden herb-iführen und alles tun, um das Land anfzubauen. (Betfall.) Dr. G o t t l i e b (Polen) spricht jüdisch. Für Palästina muß man in den Galuthländern arbeiten. Die Einwanderer der nächsten Jahre wohnen noch unter uns und müssen entsprechend vorbereitet werden., Morris Myer (London) (jüdisch): In der Palästina-Debatte fehlen ebenso wie bei der politischen Debatte fruchtbare und anregende Vorschläge. Die T'iiffi.rortjpn jtnHrfipn Kavitul und Arbeit müsfordert Redner, daß diese bei der Verteilung neuen Bodens berücksichtigt werden. (Beifall.) Dr. Kornblüh (Warschau) verweist auf das Refera^ de? Dr. Eder und meint, daß eine Einwanderung nach Palästina fast wie ein Scherz aussieht. Die bestehenden Vorschriften halten die jüdischen Massen zurück. Der Kongr.ß muß seine Meinung über die Einwanderung zum Ausdruck bringen, wir müssen voii d:r Leitung verlangen, daß die Hindernisse befestigt werden. Tür und Tor auf! (Händeklatschen und Beifall.) Die Einwanderung muß von Palästina ausgeleitet werden. Es muß eine Stelle errichtet werden, welche die Juden in der Galuth über alle Arüeits- und Möglichkeiten informiert. Herzfeld: Die setzige Systemlosigkeit der Leitung hat sich auch aus den Lkongreß übertragen. Der Kongreß wird in einem Theaterstück. Differenzen zwischen Kapital und Arbeit.müs- (Großer Lärm, Rufe: Zurückziehen! Das fco übttbrückt.werden. Jjßtasi .mMaieknJl M werde M erklären. Meremrnski (Zeire Zion) spricht zur Einwanderung». frage. Bisher sei nichts erreicht worden. Im Namen seiner Fraktion beantrage er die Schaffung von Arbeitersiedlungsgenossen schäften. Dann werden die Arbeiter die Un.ß terstützung des Keren Hasessod nicht brauchen. I Man muß den Boden für eine Massenein- Wanderung vorbereiten. Nachdem der nächste Redner D. Fellin, Vizebürgermeister von Jerusalem, der den Standpunkt der jüdischen Bevölkerung Jerusalems in einer längeren Rede vertritt und kritische Bemerkungen zu den Berichten der Exekutive macht, wird die Sitzung geschloffen. Ingenieur Körner: Die Vereinigung der jüdischen Ingenieure, die sich in Karlsbad konstituiert hat, halte es! für wünschenswert, daß die in Karlsbad durchzuführenden Prosekte von einer Jngeuieurkommiffion überprüft werden. Es darf nicht sein, daß Herr Dr. Ruppin über alles entscheidet. Kaplansky: Der Agronom Dick hat meinen Namens in Verbindung mit der Kooperative in Merchawjah gebracht und behauptet, daß ich zu den Arbeiterführern gehöre, die die Arbeiter zu kommunistischen Methoden geführt habeiH Dyck sagte, es wäre kommunistisch, das; die Arbeiter in Merchawsah bei individuell ungleicher Leistung gleiche Löhne haben. Der Redner nimmt dagegen Stellung und meint, daß dort Arbeiter gleicher Qualität beschäftigt sind, daß er übrigens stets für die Bezahlung nach der Leistung eingctreten sei. Dr. Josef Nuseisen: Es mag dabin» gestellt bleiben, ob die Debatte zu den Möglich' :rvai luqjfpruj ipgiß uachji'.liuostg arg MP! JedensMs ging durch die ganze polilisch: Debatte immer wieder der Nus nacb Land und Arbeit. Jetzt sind wir bei der Debatte zur Vevrirklichimg-'. ... Der Besuch beweist da? Interesse. Zionisten Fi«®b Eristein- Juden,-die nach Palästina silllen, davon gab et - biZhar vier' Kategorien: die einen können nimt,' die anderen wollen nicht, die dritten dürfen nicht und die vierten lassen nicht. Eine d^enderuna lst . notwendig. Hiez« ist ersord-rlich. daii der >.^1* * net:en.zionism»S" a-nfhöre. Wer einmal »E-er Ionisation gesprochen oder gesckriei'M bst Pp1 etwofaearbeiwt hat, bewmmt als Ai>tätat eint Vignette „Fachmann" und damit sind daim alle: anderen Zionisten der Vervstikötuna entMiw «

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