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Jüdisches Volksblatt · 1921-05-24 · 38 (24.5.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
38 (24.5.1921)
Date
1921-05-24
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Herausgeber nnd verantwortlicher Redakteur Dr. Hugo Hcrrwann tu Mädr.^iiran. 3. Zehr. r r 4k fi i* ■Os tri Dienstag, 24. V. 1921. "fv? La- T Ml »bla,. kein Lokalblatt. , al« D land aritvng dazu or.^ien den nationalen. kulturellen und Wirtschaftlichcn Interessen der bewnkiten Indenschast im gan-ten tschrckoslcwakischd» Staate und in Gali- ,ien;u dienen - Inierair losten SO h für die 8fach gespaltene MNtimetergeileünträg« iü, -Inserate übernebmen außer der Administration alle größeren Annoneenerprdittoneu. Erscheint jeden Dienstag und Ircttag. j 16. Zjar 5681. Protest.8ersam«lu»g. Tie zionistische Ortsgruppe Mähr -Sftran veranstaltet heute Dicnsmg, den Ä. Mai im Gasthaus „Weintraube" um 8 U'n abend - eine Protestverfammlun^ geg n dir judenseindh en Nuch'chreituneen in Palästina. Referent Tr. Unsclo Goldstein aus Prag. Keren Haieffod. Tie Kampagne in Amerika. Eine cußrrard-mLiche Konvention. Die Kampagne für Keren H i-fsod hat «it vielversprechendem Erfolg einge etzt. Eine Eine Landeskonferenz drr Keren Hoj s od-Vertrauensmänner fand in Rcw Doik c>m 15. Mai statt, Mr den 5. Juni i't ein antzerordentl cher Delegiertentag lConv^ntion) de.' Zioniitisäen Organisation Ame ilas einbe.ufen. Dr. Weizmann. der gegenwärtig in Kanada weilt, wird erst Ende Juni aus Amerika Aurückkehrerr. Tr, Weizmma nn in Kanada. Dr. We'Ämann besucht augenblickkiib die ^auptplätze Kanadas. D e erste Be.samml.lng fand am 3. Mai in Montreal statt. Eine 'nach Tausenden zählende Menge fuRle da grohe Lalle, und die Begeisterung war sehr groß, Zum Schluß der Ver'samminng spendeten die anwesenden Frauen ihre Uhren, Armbänder und andere Schm Ursachen. Es wu den z rka £00.009 Dollar (,sZ:ichneet. Das zw.ite g rs j. Meeting, das unter Mitwirkung von Pros. Wetzmann veranstaltet wurde, fand am 6. Mai in Toronto stattfinden. Kinderspende für den Keren Kafesfo d.. Seim Besuch der 'ilnistichen D-lezation in ekmerika wurden lls i chtin und Tr. Mossinson fcr Besichtigung der kjebräl ch n Sch k 7N East iroadwa.) e ngriade i. Tie Aul drr ch fr war mit Blumen und füdi ch-am.r kani chen Fla-gen geschmückt die Kinder sangen hsbräi che Lieder. Nach Ansprachrn von Üssischkin und Mossinson, die den Kindern den G u z . der hebräischen Schulen Palästinas überbrachten und Mer die Lage der Schulen in Palästina in einer dem Kindergemüte ang paßten Wese be.icht.- ten, spendeten die 490 Schülerinnen ihre Dowend SMerringe und stie anderen Schnnicksachrn, die einen Wert von 3009 Dollar repräsentieren. Üssischkin und Mossinson dankten d'n Kindern für ihre Ovferfreudig-keit. Aus Bufsarien. Eurem Briefe des nach Bulgarien entsandten Levoltmächtigten der Keren Haje'ssod-Zent'a'o in London entnehmen wir felgenden Pas u;: Niemals werde ich vergessen, was ich in Has- «ow erlebte.^ Mein Besuch 'chcen ein nat vna'e» Fest zu fern. Bei meiner Ankunft wurden die Läden geschlossen uno die ganze Bevölkecung, eilte in die Snnägoge, wo die Versammlung! stattfand. Am Wege waren die Schulkinder aufgestellt, sämtliche Rabbiner der Stadt waren anwesend, der Öberrabbnier iir vollem Ornat begrüßte mich in herzlichster u ro Leserlichster Welse. Nach Beendigung rnriter Red« erhob sich der OberraMner « rd l'istete chen Schwur aus den Aron Kaudesch, 'daß kein Jude und keine Jüdin in Hasnow sichrer Ent' richtunz des Massier entziehen werde. Tie Be-!.e'.sterung der Bevölkerung war unbeschre b.kchz die iteute gaben mehr als man von ihnen erwartete. Selten m meinem sah .ch sine Zuhörerschast in einem solchen Grade erchurtert b^inr Anhören des Berich es über da» rkraimstche Clmd und in eine solch: Begeistsc»ng für Erez Israel und besonders für di« strdrit der Thnhi.i.u v.rsetzt. Ziege! ohne Sttoh. (Ssn unserem Lsnd-oner H.-Korresp»nt»nt'«9. Tondon. 13. Mak 1921. In der Sitzung des englischen Pa l M'irtes vom 12. Mai wurde das Budget des Ministeriums für Grsundh-Ntspfleg« b Handel , de SN Leiter Sir Mjred Mond ist. In das Arbe tsg-ebiet dieses Ministeriums gehört nicht nur das Sanitätrmrfen und das Ber'ichwu^cAv:« sen. sondern auch die Fürsorg-r für tE: Behebung des Wohnungsmangels dur b we tareistends Maünahmen we s Er. chttt s >r uer Häuser. Gerade die Arbeit auf diesem letzteren Gebiet hat Sir Alfred Mond als früherer Minister für öffentliche Arbeiten behändest. In der Debatte ovm 13. M i h ilt Mo id eine vom g-anzeen Hause mit der g ö'sten Aufmerksamkeit und ungeteilter Zustim.n ng, begleitete Rede, in der er die Arbeit seines iMi> nisteriums darstellte, und feine einze'nen Auf-, gaben skizzierte. Besonders Interesse fanden seine Darstellungen über die Schrviechgknien. mit denen das Arinister um bei der Löfuns der Wohnungsfrage zu kämpfen hat. Auf diese Schwierigkeiten nahm Mond Bezug, indem er sagte: „Jedermann, der die St Kung des Ministeriums für Gesundheitswesen einnimmtz e - innert mich an einen meiner Dorf-hren sm Lande Pharaos, von dem man verlange, Ziegel ohne Stroh iu machen." Tie Bemerkung Sir Alfred Monds löste grohe ZchistitzMung iw Haufe raus und ein Abgeordneter aus den Reihen der Arbeiterpartei stellte die interefsanie .Frage: ..Gesang es ihm?" Mond antwortete: ,/Ci« hatten gute Erfolge. DH glaubs aber, dast sie nachher streikten, wegen U ber« mat auf der Erde haben, sehnen sich unt so mehr nach ihrer Väter Heim t, nach de« Ge lobten Land. Der Iweck des Zionismus ist herrl ch undich kenne in der Geschichte der Juden des letzten Jahrtausends n'chts Herrlicheres. Ich war eines der ersten Mitglieder stnso zionistischen Kreises, der Ende des Iah EN 1593 in Okmütz begründet wurde und in meiner Wohnung fanden die ersten Versammlungen statt. Seit jener Zeit verfolge ich dnher die Bestrebungen des Zionismus, der die Erwerbung von Grund und Boden für eine jüdische Heililstätte erzi-len will. Ich kenne die theoretischen Kämpfe unter den Zionisten sehr gut und nun interessiert es mich aufrichtig, wie fr« es beginnen werden, da ihlren die Möglichkeit gegeben ist, in Palästina dir ^Heimstätte Zu schaffen. Daß sie dabei auf Schoirrigkeiten stoßen werden und, daß ein Größte l dieser Hindernisse von unbesonne.PN Zioili-- sten selbst.gehäuft wird, schrie) ich schon vorigen Jahres. T-a ich sehe, daß die zionistischen Bläser über.djiese Hindernisse beinahe vollkommen, schweigen» und. daß ttdlen das Beginnen der Zionisten all u leicht zu fein scheint, halte ich es für meine Pflicht, wahrheitsgemäß z« zeigen, wie bitter es sich den Zionistischen Führern in Palästina arbeitet. Meine Berichte schöpfe ich aus ben besten orientalischen Blättern und rch könnte 31t jedem meiner Sätze die Quellen. anLrben. Das zrvmstische Erekutivkomiter in London bemerkt zu meinem Aufsatz in Nc. 11 der Narodni Listy" vom 12. Jänner 1921, es sei nicht wahr, daß unbesonnen: Juden mit ihren Au/fprüchen den rel giö'en Haß der Mlästinensi-chen Einwohner reifen. Was ich in jener Nummer der „N. L." ----schrieben habe-, daß Verräugte mündlich und ich.-i.tfch der englische arbeit, die sie zu leisten hatten, und bas sühüe.'salsö nicht katholische) Bichas von Jerusalem, zu einer beträchtlichen Unruhe. In der Ge-zenwart, wenn sich die Staatsfinaiizen so srnster Position befinden und Gell fo riar-ist, ist die Aukgabe des Ministers, der den Häuferhau durchzuführen hat, eme s:hr schÄrepige." Das Budget, das Sir Alfred Mond vertrat, wurde übrigens kfljra Abstimmung angenommen. Es hat schon manche jüdische Minister gegeben, aber wahrscheinlich nicht 'viele, die auf ihre jüdischen Vorfahren mit dem Stolz zurückweisen, wie es Sir Alfted Mond in so ungezwungener Weife Ost englischen Parlament tut. Zumeist lassen sich jüdische Minister erst von antiselNitischm Geg< nern an i.hr Judentum erinnern. Fm englischen, Parlament wird allerdings der Prazcde. l fall verzeichnet. ein Minister mit Stolz seines jüdischen Urlp: u rgs sich rühmt — wenn er selbst auch schon Christ und Führer des e-odenständigen, altkonserv t v n Grdankenr» gewodern war: Benjamin Tisrast. Zur Mruug. Univ.-Pruf. Dr. Atm'S Wusik. Pvofessor Musil — Unsere« Lesern wohlbekannt — schreibt tri ber „CeskoslovenSbi Republik«" unter den» 15. Mai folgendes: Das Erekut vlomiie: de: zionistisch:« Organisation in London übermitt ßtim Weg' unserer dortigen Gesandtschaft an das Atznisten»m des Aeußern ein umfangreiches Schreibe«, in dem es sich mit meinen Aufsätzen über Kalästista beschäftigt .und indirekt verlangt, unsere Regierung Möge mW Z«M Stillschweigen bringen. Es ist dies demnach eiste versteckte Anklage. >Jch bin «st solche Klagen gewöhnt, aber daß mch unsere Zijdmsten vekkkagen würden, 'habe ich denn doch nicht erwartet, i Die Zionisten irren gar sehr, wen« sie j glauben, daß ich dem Zionismus gegenüber . nicht objektiv wäre. Es ist «in Mangel an j Objektivität mit der Wahrheit im Streite j üu liegen, denn die Wahrheit foil\ -euiitifiern jedes Historikers fein. Ten Zionismus j schätze ich aufrichtig. Denn er nimmt sich i derjenigen Menschen an, die unter den verschiedensten Völkern wstlen mfl it«. will ihnen eine Heimat gehen und m>s ihnen »ine N«- tion schaffest. Nach der Hekmal sehnt i«$ red« -«m üst».Itstd di« 2tchw. d-tLü^ÄgLeöd: VMM und man kann darüber in verschiedenen Nummern des „Al-Kuds as Serff' und „The N«ar East" aus dem vorigen und di.srm I^hre Nachlesen. Ein Speziakkcrreiond ni der „The Times" Nr. .42713 vom 6. Mar d. I. >ag,t den palästinensischen Juden Aehniiches nach. Deffelbe Berichterstatter schreibt in Nr. 42706 der. TAres vom 23. ^Adril d. I.: „It is arguett that a few Mopsi fanatics might do incätculable Harm by caufing a resigions riot between Iew and Arab", und aus meinem Stuhle liegen Briefe hervorragendeeiroaischer Männer aus Palästina, di,: ähnl ch: Aussprüche der Juden vermeiden. Ich beg.e'fe daher gar nicht, wie unser Landsmann Tr. Hum Bergmann in Nr. 53 der „N. L." vom 23. Februar 1921 so zuverffchtlicb erklären konnte, Juden hätten etwas derartiges nie und nÄstmer gesagt. Ziam Schluß hat es auch rndirekt Mr. Winston Ehurchill in seiner Antwort der zionrstischien Delegation gesagt, in der er sie aufforderte, sie mögen es doch nicht '«lassen, daß unverantwortlche Juden öie oa^ l-ästinensischen Einwohner retzm. Mehr als die e Quellen habe ich^auch niht bchauptrt. indem' ich ähp.lZch: Aussprüche umbesonnener 2''.den meldete. Auster des erwähnten.Artik l; paßt den!Zhonisten auh mein Aufsatz: „,Zide v Palektine" von Nr. 71 der „Geskofl. Republ." vom 13. März 1921. n'cht. Sie erklärten, daß du Anfang November 1920 keine bolschewistischen Unruhen. Ln tZaffa und Rifchon le Zion gewesen wären. Die Nachsicht über diese Unruhen brachten „al 'Mukatiam" «m 17.. The Egyptian Gazüte am 20. und Le Journal du Ccrire am 27. November 1920. Diese Zeitungen gehören zu den geachtetsten in Aegvpt«n. Die botzschewistifch: Bewegung unter den jüdischen Einwanderern erwähnte auch Mr. Churchill jn seiner bereits ernannten Antwort an die zionistische Delegation »ad die offizielle enMche Nachsicht über den Ilrsp.uig der Unruhen vom 1. Mai' d. I. ßn Jaffa gibt direkt zu paß es Kommunisten, affo jüdische Bol L.rmken waren, welche die Versammlung ihrer Dolksgenossm stören wollten, und so den Anlaß zu einem Streite gaben, ber dann 3u emckm blutigen Gemetzel ausartete. Auch behauptet der angeführte Korrespondier der „Times" in Nr. 42.713 vom 6. Mai 1921, daß nicht surrt ff-knen Teil: 'Juden an den Ostrrkrawazldn des vorigm Ichres lbuld Zu d:m angcführ en A tikel jr der ..Csl. Reruil." wenden die Zionisten 'em daß ich cl^ Speziailst und Fachmann wissen mü se, daß die Straßen, an denen die jüdischen Einwrnderer arbeiten, nicht durch Gebiete führen, d'e von der Malaria heute noch durchseucht wären. Dieser Vorwurf beweist, daß sein Ilf* Heber nicht einmal einen Blick auf die Landkarte geworfen hat. Den Bericht über diesen Straßenbau entnahm ich der „The Egnvtia-r Gazette vom 12. Novmrber 1920. Jlüdische Kolonisten, MärtyrerMuoer Kolonie Ch dera, vor denen ich meist Haupt beuge, befugen, wie schwer ein von Malaria durchfeunstes Gebiet zu reinigen fei und könnten bem Ur heber jenes Vorwurfes viele und viele Gräber jener zeigen, di: im Kamvfe mit der Mal rgefallen find. Gerade als Fachmann^ sag. ich daß von den armen Mädchen, die bis An ust '-bei .diesem Straßenbau mit blutigen Schmielen arbeiten sollen, nicht 5 Prozent lebend kl leiben werden. Tie Zionisten erklären, daß von den tschechoslowakischen Auswanderern nur 2 rüa-! gekehrt wärm, während ich im erwähnten Artikel von Zehnern spreche. Nirge^rds habe icki geschrieben, daß ganze Zehnfch-rsten zurü -g'e' kommest wären. Don den Leiden «iserer Auzgehörigetl erzähle nur unser alermdrini -'«e^ Konsul Georg Wachtel im Ministerium des Aeußern. Daß er schon für Retourkarten c nöst ganzen Fonds ausgegeben hätte und daß immer mehr Gesuche cinlaufen, so dag ec geZw nr^ gen wäre, die private Wohltätigkeit in spruch zu nehmen. Die Zionisten führen auch an, daß. ich jin Jerusalem meistens mit Christen verkehrt!! habe. Es will mir scheinen, als dächten sie. daß ein gläubiger Christ <wie Tr. Bc.gman« schreibt) und dazu noch ein katholifcher Prste? ster zur zionistischen Gedanken« |. n cht ehrlich j fern könnte. Auch da irren sie. Die lyrischest Christen warfen Mir vor, ich wäre c.n :&«» selmann, die Ieru'alemer Christen wieder be- \ bauyteten, ich wäre ein halber Jud: und da's deshalb, weil ich micb für die Muselmänner' interessiere und dir palästinensischen Juden geschützt. unterstützt habe und unterstütze/ Vom Jahre 1895 verkehre ich in Palästina meistens nrit Juden, und ich bekenne, wenn ich auch w.iß, daß das vielen' nicht fallen wird, daß von als den vielen Männ.rnf die ich in Jerusalem kennen geigernt habe, niemand einen so tiefen Eindruck auf mich'gemacht hat, wie der greise Rabbi. Sonnrnfelh. So oft ich der altteslamenff chrn Propheten denke, erhebt sich vor mir das edle Hauvr se-s Rabbi Sonnenfeld. -v Di« Zionisten fragen, wrm solch: Artkel über Palästina nützen. Meiner Meinung nach dienen meine Aussätze am meiste^' dm Zionisten. Cie hören verschiedene Unch «uni gen und erweitern ihr eigenes Urte l. Hervorragende Mitglieder der Zionistischen Qrganisation sagten mir. daß sif! über viel' 'Ti'^e in zionistischen Blättern nicht; ei fairen u ‘5 machten mich darauf aufmerksam. iA «öge hebrärschen Berichten aus Palästina n cht glauben. Deshalb glaube ich. daß ich nu: zü.m Vorteil der zionistischen S ch' handl, arcrtjG ich von Zeit zu Zeit Ber Ät: heroorrLgen'd^ . Blätter der Entente wiedergebe. Mit meinen Aufsätzen komme ich auch unseren Landsleuten entgegen, die viel über Palästina hören mrd keine Abnung haben, wie - viel und wie schwere Arbeilen die Zioniskrn dort erwarten, bevor sie ihre nationale Heimstätte erbauen. Uebrr den Mangel an palästinensischen Nachrichten beklagt sich, auch „Le Journal du Caire" im Leitartffel vom- 18. Feb-ruar 1921, und Prof. A. T. Claf in Atlantic Monthky. j ' 3lach zionistischen -VTiit.rn wäre in PalL- . stina alles in bester Ordnung^ Di: Einheimischen untersteliten sich den Juden, ja Uc bäten sogar um eine stärkere jüdische Einwah- . dcrung und unterd.sfen er'chüttern § e W.h die Nachrichten von den Unruhen in Saiff.', Nablus und vestfchiedmeir anderen KZ'v.-ieii.v Meine Aufsätze dieiren der öffen'.licheir Meinung und.auch dem öffentlich« Wohl:. M.r kann doch niemand «rchsag-n. i h schc-rh« aus persöi:fk chen eg-visti chrn Beweg.ünde.r Vorte.lsjäser werde ich cu. mcin« alten Taa: n Lt

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