Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 24 (25.3.1921)
- Date
- 1921-03-25
- Page
- Seite 3 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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k. »e!tt •« ** *' ■ '■•-■ Mrz . W;'-' j.r ■/»gW* ■■.■>* bereitsWapilnen« ^Aktionen RM einer neuen wtchtigereMWillen aufzugeben; das akles und _ , qnfangtz/Fuch der' oftmalige Wechfetlim Sekret des Interesses an Palästina unt Kt. Eine schwierig^ Ausgabe-hatten-,die^ Dle ta/ der Spaltung resp. Umorganiiie- Dmng der -Ortsgruppen zu leisten und/ bisher f^-ist, diese neue Einführung deS letzten^Zioni- ^stcntages^nochnicht überall durchgeführt wäre ^den; , ini den Orken, wo /die Ortsgruppen" , «Mt, 7 tätig waren,, yatsich ' die' Einführung . sehr bewährt/ wtil sie! den L engen Nahmen ixß - Vereinszionismus erweiterte, ohne \ die FAkptfere Tätigkeit der,, Vereine aufzuheben. ' p ÄVffienrt wir uns auch dessen bewußt sind, , M bl:'-Orgeni/e nag u cserer -Lä. benerbaniangü,'nicht vollständig ist) so glauben utMr/dckch,' baß.' nuninehr feste.Grundlagen ge* [ /schaffen sind, auf denen/in der Zukunft durch f / Mtkräftige Arbeit/ eine.starke Organisation x.-dfgebaut/werden''kann* /';-'ML *WA p. Neben' der Leitung der Oraänisvtlon an- Staates' war die vornehmste/Äufgabe -F> Zentralkomitees ihre Vertretung nach k«t; por allem gegenüber der' zionistischen eltdrganisation. Wie schon gesagt,, litten wir «ginn unserer' Funktionsperiode'infolge ^NachkriegSerfchcinUngen/an ^mangelhaftem rnfaltr'ptlt der Londoner Leitung. / Sowie ) nach und nach -eine Besserung »er-Kom- Lvmstkationsmögliwketten/ zeigte, -traten ■' wir Hüt der Londoner Leitung in'einen lebhafteren edankenaustausch. Da zeigte'es sich/daß die n'jährige Absperrung, die 'verschiedene Etttichlun7/die die oanzen LebensversPtntsse'in m" einzelnen Ländern,'genommen.'.hatten, it :Sortj»ii eine ganz/andere - Denkweise - in einühe allen Dingen' des,-.Lebens entstehen ließ als hier. / Wir haben getrachtet - ist der sten Zeit den Kontakt auch auf bas wirt- , gliche Gebiet zu Überträgen,'so-verlangten Wz: sjv.,- daß der 'Je>vish-Eolonial*Trust hier :intf Filiale gründe und „erhofften Uns davon tzwohl; eine Kräftigungdes-, ZusgmmengehöngkejiSgefühlsi und cineStärkung. der Orgaryfation als auch'nicht unbedeutende materielle Erfolge-für unsere Institutionen. Leider stießen vir-im London auf vollständiges Unverständnis.. ES war begreiflich, baß . in einer . Zeit, «-die politische Entscheidung unmittelbar bebpn) "teil Mir instruierteU/Unsere.Delegierten dahin^ »daß fix neben " den^lten^-Wüpschen fJntensivierurtg/ des /Kontaktes:/bessexe/Jn« sormaliKnen^/und^MrrschtUn^ einer Wfliql« jrstand,'geraded!cjettigen,Menschen/-diewip ffcjbfeffci EntsHefduNg -znvgewinnestL hatten/ .^jvvtvw *. •*♦4^1*^’' waren; in.dieser r Richtung 'tätig schlossen sich dort mit.den/übrigen/der mltteleuropSischeii.Länder zu'einerGruppezusamm, n, die'' in', asten- Kommisfopeirltvertreien war/ Lel'tder Wahl »beS/Aktionskomitees cnominierten' unsere -Deleaierlenäuf "Grund 'unseres früheren Beschlusses Herrn GustavFsmh Troppau-"der: auch ^um-?Aktionrftmit«emilgliede gewählt-'wmde. Seithertrachteten wir Unseren Wünschen! dur<^ poststpe Arbeit.sGo» wicht »u^verschaffen..^ Soxsehr wirfrSDftlr notwendig/ hatten,' churchFickMerwährendstr Be^ einflussust^ zu.veryintxwm daß, slch/LonbondfN kontinentalen Verhältnissen, ganz/entfremde, glauben wir /doch// keinesfalls eine^Oppofition um jeden- Preis treiben zubÜrselt" und/haben daß infgemeinsameo/Positiver'Arveit^stchGe* gensätze-überbrückest'lasftn.-Wennn7ir.'hier'die administrative/inrtxrziontstische'i'Tätigketp der Londoner/Leitung deiner ^-Kritik/ustterzogen haben, l woztt'rÄir^üns / .cmf ' Grund/unserer Erfahntngen-'cherpfltchtet/hielten/ sochselHier gleich bemerkt/ baß sich/diese Kritik^nub^auf die" Tätigkeit innerhalb' der Organisation^bezieht. Wirt wolle», nichtunterlassen^ herporzuheben/ daß avkpldie/großen. Leistungen' der Exekutive - aufc dem . Gebiets der .äußeren --Politik, des Zionismus durchaus-. anerkennen/, daß wir.mit' dem, waS -Sie'voN den .Mächten vev» langt hat, vollkommeih/einoerstgnden. und von dem,"- was sie . erreichthat) , in hohe^Maß« befriedigt /find./ Wivnbewundem/ -lc^htzpov», ragenteisißpersönlichen Ustd/dtploma ischen-L istungen»unserer-.Führu,-insbesondere.Weidmanns und SokolowS/ und -find uns beivußt, baß ihnen die: unvergängliche^Dankbarkelt.deS ,'jüdischeyGolk-s.aewlR'MM/'""" tarigt' habens'Unsere» Arbeiten behindert; trotzdem.glauben/wir die Grundlage der zionistischen Organisation-.in der Tschechostmvakei festgelegt . und doch'einiges vorbereitet zu haben,.um bet Ziomstefl und auch den übrigen Juden'der Tschechoslowakei die Mitarbeltan dem großen Werke, daS jetzt' bevorsteht/: zu ermöglichen. : In ber letzten Zeit-> war - un^ sere erst« und größte Sorge der Keren'.tzajessöh über.dim'qm '^iontsteutage ely^besonderes Ro»' -serat erstattet 'werden<wird^ "hett^wir aber in unserem Bericht -wenigstens erwähnen zu müssen" glauben./ In. ihyt.Lsehey/ wir unsere ünncittelbarste s große!- Pflicht und-ün,1hm wird .sich zeigen, ob chie'prgairiMvnKdß/'wir vielleicht.? mit ^mkgtnÜgetrden.LKrüftkt^fvber/doch mit; unsrreMi besten Wlflrv/und fl» .einer botu Mn,big tz hannonischettMtlsammtzuarbeit! allet unsereri Mitglieder -JiT vrganisieren/und. aus- -ubauen^ versucht haben, genügend/gefesttigt ist,/.um/ben Pflichten unserem'?J8oIfe und ' unserem' Lande, gegenüber. Genüge zu tun.'./ » M.. i- -T w'JT’ t t/jf?*«'"'1'- ' Dlenachfolgenbett-Liffern.gebenÄn'Bild über ' die! fvWtigsteN' unserer Aktione.n/'uudden Stand^t^ Organisation fni-den^lnzelnest' damalige häusigere Auwesenhcii Trietsch, der zur Erweckung u>:d ' 89.> 1kV4?Kl894 M^lÄMk^söMssP 2ä8tz'Mvbv fo■ ' -t ber,/SSf^an^^bto^^I)rt/^oIa5l^na< Woche/ führten/ab t/.Bühmen/<a>/L1.lX)lf. KL, » Mähren-Schlesien ca." 22.000 ^KeL für? dew Pa- ^'flästinaaufbaufondS»>WelterS -wurden 'für; den 24.080 grn^Aonds Für' ben> Cyaltqfond^Wrdert'rnWöhmSr o»:deM schweren^ politischen HSoraertfr übev ÄfstgenKwi« anperebeina IdMVtSXi'} S üßM-^richM/ZeKi ^-Ss,7NoglichMvar,W udefl Kalt uNgtvon-,- desflidischen ,ve»K naämrek>waren' .sk/Estts M/--Leide,^ ... . SchÜge? Berständnis<.füL die/., Monhatte.f Wir sahen^zwcnL'Üe tziten.der Situation, in'der sich/London;befand, vollkommen ein, übersahen' wegen/.der , unmittelbaren Schmerzen durchaus nicht: die $/*' Fragen der Zukunft, sahen', aber doch,/daß f.j/. _ London infolge des Umstandes, daß eSden ^^MGe^en.vartschmerzen'der Mehrheit de' Bv'.kes: ^-^fremd/ gegenüber., stand, 'in die -Gefahr kam, sich'auch für di« Zukunft/dem Volke zu entfremden. Das ärgste war, daß diejenigen Ge- , fin iungsgeno/en aus Osteuropa und auch aus Anderen Ländern. ' die nach London kamen, .^tjemflch bald dem Londoner Milieu Uttd- Ge- . LA dmikenkreise - verfielen. Infolge dessen wap eS?.*Z -itmtfeie Pflicht,/ danach zu strebe», daß /an :. .\Afen wichtigsten / Entscheidungen Delegierte^auS chen Ländern der starken jüdischen./Siedlung Mitwirken und daß auch unsere Landesorgani« Kation einen Einfluß auf.,die-Entwicklung der Äinge erreiche. Deshalb stellten wir die Forsderung'nach Kooptierung eines Vertreters der stschechoflowakischen Landmannschaft, in -da» ^.Aktionskomitee auf. Diese Forderung wurde fjcüS. formalen Gründen abgelehnt.' Immerhin t die Korrespondenz» die sich an die'Ab- ' " " inli /lehnung knüpfte, und wahrscheinlich andere Be- 'ckchwerden der übrigen, kontinentalen LandSsmannfchaften Mit dazu betgetragen/daß! wir rvor der nächsten Aktionskomiteesitzung, .- die liam ’ i0. Februar 1920 in London statfsanb, ./aufgesordett wurden, einen /Delegierten! dort- Ahin zu entsenden. Wir delegierten/ Dr." Hugo //Herrmann und haben ihm unsere'-'Desiberien "«mit" auf' den Weg gegeben.-; Wir hatten/'den /-.Eindruck, daß eS Dr. Herrmann gelang, hoch ,'rtwa» Verständnis für die'hiesige-Lastc zu Dei «erwrckert. Dem entsprach' es auch," da »Londoner Leitung unserem, auf Anrel die ung von Dr.^Margulies "gestellten^Arttrag, di«',/.Iahl ^eskon'rrenz nach Karlsbad einzuberufen,;nachf / kam. Leider machten sich 'besonders von/üveri. Z feeischer Seite Einflüsse, geltend, die in Be» M>»/§bindung mit her gleichzeitigen/Verschärfung K r \der. politischen Lage .die Leitung dazu be- L wogen, den ursprünglichen Beschluß abzuändern und die Jahreskonferenz in London!v«4u' d t n. A>i dieser Ko f re z nahmen ali " »msere Delegierten Dr.-Hugo Herrmann (M^ - - - . ,aT!rr...> 'raf/Äüchichtnlchmo.sMWe/'zwntstfsÄeH bürfnisse/zn-erzielen/eiN'-Bestreben^in/ uns die''zionistischen Mitglieder des NationalrateS unterstützen, andererseits trachteten wir, bei den . Ztonisten Verständnis für dieoft schwierige Stellung de» '-Jüdischen - NatfonalrateS .zu 'erwecken,xDie Zionisten müssest! sich unseceräAusicht.Nach'dessen/beivußt'sein,daß die-Erbeite»5b^» Jüoischm//Nationalrates einen/ integrierenden/ Bestandteilder >. zionistischen -»Arbttt. bilden,-,andererseits dürfen.die zionistischen -Mitglieder des NationalrakeS' uie vergessen, daß die Nationalratsarbeit/nuc - ein Teil", derzionistischen - Arbeit ist, .um^ derentwillen-bas - Ganze,nicht vergessen werden darf. .'fmmer' die unb/glarwcn/! d-ß/stnS diefetn Grundsatz auSgee Wahlen ■ in die, Ratio» " ununS die /dttT-Pasfistt-, . , rchaüs üstM^tind'un? lieltimnsttz hie. Lchwoner .Leitung wußte Nicht, was-.in konkrew 'notwendig sein würde und fotmt« dahertrotz vieler Anfragen von allen Setten keine-'Instruktionen geben, i Die B»r> häAnisf».'-das allgmneine' lebest« Jnte^ejs, für dr«/VÄästina«uLsir und'ckfl? tatsächttch«^ Notweridjsketilegten ^ms-- dis'.'Pflicht auf./auch ohne genügend«'Lnstmstz-Men 'nach unserem eigenen besten.Wissen und. Gewissen das Mdg« llichst« »u! tun, . Deshalb beschlossen, wir den Palüstinadsettst' zu omani-steren ' und /gründeten beim ZantrattoMibee in Pmg ein.Paläbinaiaml. MlteE.^MtZM^^sen-^kwn'-daA. Trotzdem dieses Amt pon"allem .Agfans.an Auf^istesexEasisKtrachtptestv,st»r/fmmer die -- - - --* - Einigung//zu» erz! Wer gelungen iskM henb haben wir Entsendung'/ von drei Delegierten: beteiligt.^» Der Bericht über -afle anderen Arbeite« .LllfrHlrbett ZesttralkomiteeS Palästina. war,'/ und/ daß' wir an konkreter Arbeit für "daS'Land/chieles^zu leisten ^Gelegenheit hatten, worüber' der Bericht" des / Palästinaamtes Rechenschaft^ oblegen 'ttyrld.-ksif;i ’■>'>'*;(--.-• ... yK/,'*; ■ '/HResmnierend'möchten -wir feststellen, daß daS-//Zenttalkomitee! nicht 'alles durchführen konnte^. waS-er, sichLals Ziel gesetzt hat. Di« Ursache',ist-dfe^daß^der Aufbag/ der Organider VorverettMg-haben-wtdmen mlllfemrmn« andere UrsachcM dte^ daß. ein Teil ber?Zionisten'/noch nicht/.ganz/begriffen.'hat,7 vor welch« großen Pflichtm unS, We bedeutsame» Ereignisse der beiden letzten- Jahrefiellem- •'■ipw- Die wechselndesSituation^und/di« wechselnden Nachrichten ' ans London' und, Paris, die zuerst / deprimiercstd -yangen,' um dann immer'besser und besser zu werden,' stellten uns (*<*■ -tt vor»"«?»« NeueÄSituation^nütigten Mit ..Anfragen Überhäuft, wurde,'verlief di« erste Zeit vom.PaneitaA t>t» MM März 1929 für das' Amt ziemlich belaM0s5'Sie ist gekennzeichnet a ls Periode' der Versuche in ntehcfächer LiitsichL! Bor / allem waren ^es 'Versuche, die "Einwanderung/"dev ^berrächtlichet/ Anzahl vom 2ndm/zu'' »rmögttchen.*:d!e/ damals-4tt uusevem.Staate hiezu bertil warEWir hacken einst' Regtstrierung bisser- Elmvanderungsbe/ei- Lea'duvchlgefahrt.Lbstr dke'vielenDe<nchr. Ihne» We/Einwanberungzuermöglichen, wa^en erfolglos/ Visa nach Palästina'wurden von'den enalkschstn Behörden? nur Palästinarückwande» rein erteilt, Jo daß-die Zahl bet Mi Mäch 1820 von hier nach Palästina ausg«.vanderten eang gering'ist. Ein ziemlich erfolgloser D«r» üch 'war auch das Bemühen, mit Palästi.str in einen enüerm schrift-ichen Kontakt zu lonrncech ÜM' den vielen' Fragestellern geeignetes ÄnformMonsmaterialru>-r«rschaf,'en. Von London kamen dawal» entweder gar keine .Ant« warten oder nur solche' negativen oder brlaNglos«n^InhalM<au»-denen bloß'da» eine .hervoratngi/daß 'man in,London bemüht war, dtr EtmoandeWNg möglichst zu bremsen.' Ein« geeignete Borbereituna für künftige Palästinaemiär<wten,/d!e recht:oi^ige >Organi ierung derelben in Gruppen und Grlellfchasten, um-die fcixrntitelXert T Mittelsüc<kandwlrlscha.tlicho und industriell«- Gründungen ^in. Erez I-rael"'autzubrinven, -war umer ./diesen'/ Umständen nicht mögillch, trotz der vielen Bemühungen, die bekonvers der vamalig« Sekretär Ing. Theiner in Vieler Linsicht auftoandte.,Erwähnt zu wer- Judeir nicht wenig beitrug, itoK sernien Hoffnungen später als t, wiesen' hat. Davis Trietsch kann Aussichten erösfnen und konnte nnder Erfahnrnigen und Daten an skriegsreit Informationen gebe». 'Nachrichten über die moMenlain ianch er picht geben und so kamc,-. sehr mißliche Lage, denn se lcbh„j teraste des Ediselnen war. der I wandte, desto -konkreter waren die er stellte,, und desto größer „mf;< täuschung sein, denn gerade über ' Drntze' waren"wtr nicht genügend Während wir ständig drängten, d-- waren. doch irsstnd etwas rasches j > zu''leisten und tvenigstenS cinzcin zu-ifeln/änderte sich plötzlich t>> '«fe> tht März 1920 hier in Prag de«/Hapoel-Hajair und der Zeirc Zum erstenmal« nach 'dem Krieg Dalästknenlsec-alq/Gäste, die wir! üische Nachrichten-.Mer die Arbei bansverhältnisse In Er er Israel i dem Palästinaamt wsthtig« Jnso Richtlinien für dft sweitere Arbei' ten.'^Nun wußten' wir, inwieserlichten über, die wirtschaftliche ArVeitslosigkeil richtig waren, w» Art Menjsch«» in Palästina, gedra und wußten auch daß wir nicht ,ä London erwarten dürfen und au Jitstrüktlonen,'sondern daß wir i fen, im Einvernehmen mit denjc stknensern,'die über die Einwa,-! ähnlich dachten wie wir, <das w.> der Haporl-Hazqir) das notwendlen.- /. Äm-Aprkf 1920 kam ein De Wllad--.Haalijah--der: Hitachdut!, Hazätr nnh der<Zeire Zion a» mit dem.-Aufträge, ein Paiästinaamt. in Bratiskawa ^u 'elbst leitete dott' die Arbeit fü. Damüls wurden auch die Palden Grenzorten Ungvar, Mnu! Lsttwu, Trschen-und Bielitz ein Eine weitere' wichtige Aus, eftcheitliche Organisierung, der äüs .dem. Gebttt'drr. tschechoslowa ‘ k. {Obsxvar/das''Palästrnrwm> r.die für-alle Palästknaämi chf'iMltkoen'Arbeiten dnr ' u^G- - .üGkhaiuflm)-I 8«^? »MßAnhMtchst/jedes »Palästin; -nach -Maßgabe! derMorwendlgi eiL»«M'ErMejsen.?t^' - '^'Jnmokschen entstastden no«, ü'- in'Brünn-und'Lundenburg. ll»- Palästimasekretür Kacke, der uncn' ewige Kraft in den Dienst des t stellt«, bereiste dl« wichtigste»!' und Veriet mit deren Leitungen ■ Erfahrunver». Als Ergebnis d/ gen sowie derjenigen der damaiig Palästtnaamtes Feig-und Ing. » den auswärtigen Palästinaämtei - mrt dem kn Wien» wutten genauausgearbeitet, die für alle Nal»> 'b-indlich' warei^^dem Palästina"» Aeb-ersicht über dir Tatiglci- „/> ämter ermögtichen, verschiedene / möglich machen und ü.-e.Haupt bi heitllch gestalten solpen. Dabei PreßbUrger Palästinaamt eine i„ 'ziehlmgen autonome Cteiluu» Nach den Jnstnlktionen sollte» , derer/tn vier Lategorien ring I; in solche, die mik'allen Dolum " versehen waren und nach Pal-, dem woflten, 2. solche, die X,\ kein Reisegeld besaßen, 3. solche,! kein« Dokumente hatten, 4. so', Geld noch' Dokument« hatten. Flüchtlinge, die denr Cirs»'. auswanbcrer nicht angehöci.!-.. dcre jüdisch« Institutionen rc> Das Z. K. aber suchte auch bj,, rem in ihrer furchtbaren Lage machte mehrere Ver'uch«, all.rcui dererstellen zu errichten, damit > ämter» ihr« ^r"'e't für die Tu derer erleichtert wü de, dock b" suche keinen Erfolg, Die Angc Kategorie sollten so rasch a befördert werden, während aen Reiseunterstützungen suchte lieber diejenigen kunicnle waren, wurden tu ihrem früheren A' Wie notwendig ' arbelt als Vorberei Dinge war, ee'gte/' tunst. Die kriegeri im SoMUier 1930 '