Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 1892
- Issue
- 3 (13.10.1892)
- Date
- 1892-10-13
- Page
- Seite 48 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 48. ^Jeschurun. Nr. 3. Im Verlage des Unterzeichneten ist erschienen: Jüdisch-Mutsrhk Ichrmü- Il^srlibs) nach der Lautiermethode stufenmäßig geordnet von A. Puczynski in Filehne. Preis gebunden 0,20 Mk. Uu 8iKi»8lrum6iitv kauft man am besten direkt in der in Marknenkirchen i./S. Jllustr. Katal. umsonst u. portofr.: A. übet: alle Streichit. Blasinstr., Zithern, Guitarren, Trommeln, Saiten, Bestandtheile rc., L.überZugharmonikas, Spieldosen, Musikw. rc. Die Lehreru. Cantorstelle an der hiesigen öffentlichen Schule ist zu besetzen. Qualifizirte Bewerber wollen unter Einreichung von Zeugnisabschriften und Angabe der Faunlienverhältnisse und des Lebensalters sich melden. Reisekosten werden nicht vergütet. Burgsteinfurt i Wests. Der Schulvorstand. D)ie Unterzeichnete Gemeinde sucht zum sofortigen Eintritt einen Cantor und Religionslehrer. Offerten mit Gehaltsansprüchen sind erbeten an den Vorsteher Albert Abraham, Bendorfa. Rh. Die hiesige Gemeinde sucht einen Cantor, welcher gleichzeitig 9-10 Kindern den Reli.qionsnnterricht zu ertheilen hat, anzustellen. Gehalt 800 Mark. Bewerber wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse bei dem Unterzeichneten melden. Der Vorstand der israel. Gemeinde Berleburg (Westfalen) F. Beifus. In hiesiger Gemeinde ist die Stelle eines Eeftgioiistelims, äaiifors, mit welcher das Amt eines Gemeindesekretairs verbunden ist, sofort neu zu besetzen. Gehalt: 2400 Mark. Bewerber wollen sich unter, Beifügung ihrer Zeugnisse und ihres Lebenslaufes bei dem Unterzeichneten melden. Düsseldorf, d. 19. Sept. 1892. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Ein Kantor der in einer dauerhaften, friedliebenden Gemeinde amtirt, und geneigt wäre, sich zur Ruhe zu begeben, erhält von einem tüchtigen und braven Kollegen für die Übernahme der Stelle mehrere hundert Mark Vergütung. Meldungen sub 1\ N. 318 nimmt entgegen die Expeditiond. Bl. ^a unser Kultusbeamter, welcher 38 Jahre hier thätig war, gestorben ist, suchen wir einen streng religiösen Kantor, Religionslehrer und Schochet, der ein geübtes Chor leiten kann, musikalisch gebildet ist und womöglich auch einen Vortrag halten kann, gegen ein Gehalt von 1800 Mk. u. noch Nebenverdiensten. Offerten und Zeugnisse sind an den Unterzeichneten baldigst einzusenden. Der Vorsitzende des Vorstandes Benzin Weil, Merzig a. d. Saar. Die Stelle eines Kuttnsbeamten in hiesiger Synagogen--Gemeinde ist mit sährl. Gehalt von 1.200 Mk. (excl. Nebeneiukünfte und freier Wohnung) per 1. Dezember er. zu besetzen. — Bewerber muß die Berechtigung zum Religionsunterricht Nachweisen können und preußischer Unterthan sein. — Der Bewerbung ist selbstgeschriebener Lebenslauf beizufügen. Der Vorstand der Tynagoaen- Gemeinde Frankenstein in Schles. Gin guter ÖD sfN ypin ,«Tip 36 Jahr alt, sucht vam 1. Januar 1863 od. später verändernngshalber Stellung. Meldungen unter L. 5605 nimmt die Cxped. d. Bl. zur Weiterbeförderung entgegen. .Ed. Birnbaum sind durch die Buchhandlung von Bruns Meyer & Ls. in Dlsirrgsberg i. H)r. zu beziehen. Trauungsgesang sür Solo, gemischten Thor u. Orchester. Ni Addir Partitur.iVif. 5,— (lH« >D) Fünf Singstimmen „ 1,— Orchesterstimmen „ 4,— Psalm 133 (hebräischer und deutscher Text) für Männ^ hol, Harmonium- und pianofortebegleitung ... ,, 2,— ZD^DiTl «Ö *?«/ Synagogal-liturgischer Trauergesang auf weil. Se. Majestät den Kaiser lvilhelm 1. für eine Singstimme mit Orgelbegleitung .... „ 1,— Psalm 23 (deutscher Text) für dreistimmigen Anabenchoc ... ,, 1,— HPSJ «'«7 'D [rVOl-lDtJ für vier Männerstimmen. „ 1 Chaiiuca-Melodie „Maos Zur“ für Pianoforte. „ 1,— «1Ö2 *W’«/ Psalm (28 (hebr. Text) für Solo und Männerstimmen. Partitur. „ 2,— Bier Singstimmen a „ 0,20 S’ttn pl Renen wa-Selnr, zwei Synagogengesänge für die hohen Festtage. (. n«lp1 für Solo, Männerchor und Orgelbegleitung. 2. vfWb süddeutsche Lradionelle Melodie für Solo und Orgelbegleitung. ,, 2,50 m'inri/ Tehillöth la-El, drei Synagogengesänge. (. nttllp für Solo und 4 Männerstimmen 2. für Solo und Orgelbegleitung. 3. „Auf, jubelt laut" für gemischten Thor „ 3,—_ In ber hiesigen Gemeinde wird 1. November die Stelle eines Sdirtdifers uiuf Boificfers vakant. Gehalt in kl. Nebeneinkommen ca. 1100Mark. Geeignete Bewerber wollen sich baldigst melden. Arqennn, den 11. September 1892. Der Korporations-Vorstand. Kurban. Die hiesige Kantor, Schächter- und Religionslehrerstelle verbunden mit einem sixirten Gehalt von 1666 Mark und kleinen Nebeneinkonnuen ist zu besetzen. Bewerbungsgesuche nebst Zeugnisse sind an den Unterzeichneten zu richten. Reisekosten werden nur dem Gewählten gewährt. Landeck Westpr., den 11. September 1892. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. 8. JacoBy. Gaben für die Nnterstnlzungskasse der israelitischen Lehrer Westfalens und der Rheinprovinz: >Lynag.-Gem. Minden f. d I. 1892 15 M., Cantor Wetzstein, Elberfeld, auf einer Hochzeit gesammelt 12 M., Synag.-Gem. Essen f. d. I. 1892 75 M., Prediger Blumenfeld, Essen, auf einer Hochzeit gesammelt 50 M, Lehrer Spier, Bocholt, gesammelt von Coßm. Cohen 20 M., von A. Weil 20 M., von Wwe. Weinholt 50 M., Synag.- Gem. Unna f. d. I. 1892 20 Nora Wolff, Neheim, für den Bezirk Neheim, Hüsten, Arnsberg und Warstein 40 M., durch A. Rothschild, Cöln, ans dem Armenfond L. S. Rothschild 75 M., Lehrer- Sauger, Schwerte, auf zwei Hochzeiten gesammelt 33 M. 30 Pf., Synag.-Gem. Gelsenkirchen f. d. I 1892 20 M, Lehrer Lucas, Soest, auf einer Hochzeit gesammelt 26 M., I. Goldstein, Grevenbroich gesammelt 29 M. 80 Pf., Lehrer- Weinberg, Wickerath, auf einer Hochzeit gesammt 5 M. 20 Pf. Synag.-Gem. Bonn f d, I. 1892 30 M., Synag.-Gem Linz do. 12 M-, Lehrer Speyer, Büren, aus der dortigen Heldesch. Kaffe, 15. Mk. Essen, im September 1892. i Blnmenfeld, Vorsitzender. ,..v i V Verantwortlich: A. Levin, Tilsit. Druck von H. Post in Tilsit. Verlag: E. Moser, Königsberg.