Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- Israelitische Wochenschrift
- Issue
- 1 (5.1.1900)
- Date
- 1900-01-05
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. Ordentliche Versammlung am Montag, den 8 Januar 1900, Abends 8l/2 Uhr präcise im grossen Saale des Hotel Imperial (Berolina Schlaraffia) SW., Enckeplatz 4 u. 4a. Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Gell. Justizrat Ernst Wiehert: „Biblische vramenstoffe." 2. Geschäftliche Mitteilungen. 3. Diskussion. Der Vorstand. Gäste, welche durch Mitglieder eingeführt werden, haben Zutritt; weitere Eintrittskarten stehen den Mitgliedern auf dem Bureau, Karlstr. 26 II, zur Verfügung. H. IWeyen&Co., Silb8rwaren-Fabrik, 1*^ Berlin 8., Sebaslianstr. 20 Fernsprecher: Amt 4. 835. Chanuka- * Leuchter für Oel u. Wachsstock, sowie sämtliche Thoraschild. [ÜtllS^GBySflStälHiO Thorakrone. für Hans- und Synagogenbedarf. Die Stelle eines Kantors und Srtjiidjtrn» in unserer Gemeinde ist zum 1. April zu besetzen. Garantiertes Einkommen 1500 Mk nebst freier Wohnung. Znin, den 1. Januar 1900. Der Vorstand: Hermann Cohn Sulzers Werk, Teil II sucht zu kaufen. V. Kochanowski, Kantor zu Neustettin. Die Stelle eines geprüften Religionslehrers, Kantors und Chorleiters ist zum 1. April d. I. in unserer Gemeinde zu besetzen. Gehalt beträgt 2400 Mk. steigend von 2 zu 2 Jahren um je 100 Mk. bis zum Höchstbetrage von 2700 Mk. Thorn, den 2. Januar 1900. D. Vorstand d. Synagogengemeinde, Am Ende des Jahrhunderts. Rückschau auf 100 Jahre geistiger Entwickelung. Ein Sammelwerk in Bänden von 10—12 Bogen herausgegeben von Siegfried Cronbach. Subscriptionspreis: drosch. 2,— Mk., gebd. 2,50 Mk. Einzelpreis: drosch. 2,50 Mk., gebd. 3,— Mk. Bis jetzt sind erschienen: Band I. Dr. Bruno Gebhardt. Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert. I. Teil. „ II. Minna Bauer. Die Frau im 19. Jahrhundert. „ III. Dr. 8. Bernfeld. Juden und Judentum im 19. Jahrhundert. „ IV. Dr. G. Steinhausen. Häusliches und gesellschaftliches Leben im 19. Jahrhundert. „ V. Dr. Max Graf. Deutsche Musik im 19. Jahrhundert.* „ VI. Karl Rosner. Die dekorative Kunst im 19. Jahrhundert. „ VII. F. C. Philippson. Handel und Verkehr im 19. Jahrhundert. „ VIII. Dr. Ed. Loewenthal. Die deutschen Einheitsbestrebungen und ihre Verwirklichung im 19. Jahrhundert. „ IX. Dr. Bruno Gebhardt. Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert. II. Teil. „ X. Dr. G. Korn. Die Medizin im 19. Jahrhundert. I. Teil: Volksgesundheitspflege und Irrenwesen. „ XI. Dr. G. Korn. Die Medizin im 19. Jahrhundert. II. Teil: Die Heilkunde. „ XII. 8. Lublinski. Literatur und Gesellschaft im 19. Jahrhundert. I. Teil: Die Frühzeit der Romantik. „ XIII. 8. Lublinski. Literatur und Gesellschaft im 19. Jahrhundert. II. Teil: Romantik und Historizismus. Berlin W. Verlag Siegfried Cronbach. I Für unsere Kinderl „j$r<icl. Jugendfreund.** < 'r tan^ij al*" f4 m . Z. bez. durch d. Post (3866), Buchhdlg. od. Expedition Berlin 6. 22. Probehefte gratis. 1 ■■— v 4. -t. i i i i i i k jl.| i k i. i i i i _k. •,/ -2? d, d Mb IöL -sj ilj Verlag Siegfried Cronbach, Berlin. fr fr I* fr „Kollektion Cronbach.” Skizzen und Erzählungen aus dem jüdischen Kultur- und Familienleben. In Oktav-Bänden ä Mark 1,50. Band I. Cronbach, Siegmund, Aus dem Notizbuch des Onkel Jonas. Humoresken aus dem jüdischen A- Leben. Elfte Auflage. Dieses Werk eben ist längst bekannt und berühmt. Band II. Kohn, 8. (Verfasser des „Gabriel“ und der r' „Prager Ghettobilder“), Der alte Grenadier. — Die jgf fideten Alten. Erzählungen. Der Inhalt dieser beiden Piecen ist so interessant, dass dieser Band fast ebenso beliebt werden wird, wie Ür der weltberühmte Onkel Jonas. tat. Band III. Berg, C-, Der Mitgiftdoktor. j® Die Breslauer Morgenzeitung vom 12. Februar 1892 r* schreibt: Der Verfasser dokumentiert ein nicht gewöhn- Tjüches Talent, gemütvoll zu schildern und interessante u. Charaktere mit scharfen Strichen zu zeichnen. Der -)§j Schauplatz, auf welchem der Verfasser seine Studien j§(- M machte, ist vorwiegend das kleinstädtische Bürgertum und hier wieder das jüdische Haus, dessen Beziehungen -Jgj zu der christlichen Bevölkerung die Hauptmotive der <§(► J Erzählungen bilden. förj pv S- -f- -p -p -V* -y~ -f~ -f- -r-1 . -t“ -r- -sj J. Dobschiner, Cigarettkllsabnkant. Impovteuv echt euss. und tuek. Tudake Berlin N.'WM Karlstr. 42. Telephon Amt 3, -.7. Zuckersaft giebt Muskelkraft! Zucker ist im Verhältnis zu seinem hohen Nährwert ein billiges Nahrungsmittel. (3)