Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- Israelitische Wochenschrift
- Issue
- 39 (27.9.1901)
- Date
- 1901-09-27
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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Nr. 39 Berlin, 27. September ^90^. Jahrgang X Jüdische Gemeinde. Fest G»tt»«dte«st. Freitag, den 27. September, abends 6 Uhr. Samstag, den 28. September, in der alten Synagoge mrgs. 8 Vs Uhr, in den anderen Synagogen morgens 9 Uhr. Predigten, Alte Synagoge, vorm. 9Va Uhr, Herr Rabbiner Dr. Blumenthal. Neue Synagoge, vormittags IO Uhr, Herr Dr. Warschauer. Synagoge Kaiserstraße, vorm. 10 Uhr, Herr Rabbiner Dr. Weiße. Synagoge Lindenstraße, vorm. IO Uhr, Herr Rabbiner Dr. Stier. Synagoge Lützowstraße, vormittags IO Uhr, Herr Rabbiner Dr. Maybaum. Samstag, den 28. September, abds. 6Vs Uhr. Sonntag, den 29. September, in der alten Synagoge morgens 8Vs Uhr, in den anderen Synagogen morgens 9 Uhr. Gottesdienst an den Wochentagen: Alte und Kaiserstr. - Synagoge mrgs. 6'/z Uhr und abds. 5 Vs Uhr; in den anderen Synagogen mrgs. 7 Uhr und abends 5 Uhr. DerK>mfirmMdtuk«rs«s bei den Mitgliedern des Rabbinats unserer Gemeinde, den Herren Rabbiner Dr. Maybaum, Hinter der katholischen Kirche 1, Rabbiner Dr. Rosenzweig, Johannisstraße 4, Rabbiner Dr. Stier, Oranienburgerftraße 39, Rabbiner Dr. Weiße, Oranienburgerftraße 33, Rabbiner Dr. Eschelbacher, Alexanderstraße 49, Rabbiner Dr. Blumenthal, An der Schleuse 5. beginnt Montag, den 7. Oktober er. Anmeldungen nimmt jeder der genannten Herren wochentäglich von 11 bis 12 Uhr entgegen. DRESDEN Struvestrasse 31. I U- HL Englisches Viertel tr$cbfer-Pett$iottal Rima €obn$tädt Feinste Referenzen. «X- Erste Lehrkräfte. I Berlin, Meineckestr. 3, am Zoolog. Garten. Wollmannsches Tochter-Pensionat ---■■■■■-. Fortbildungs-Kurse. -• —-.: Marie Kutnewsky. Blumeshof 9, Ecke Lützowstraße Töchter-Prristonat «. Fortbildungs-Kurse Geschwister Lebensfern. DRESDEN. Israelitisches Töchterpensionat und Lehranstalt Trau Lina Uiallerstein Gegründet 1883. Bisher Räcknitzstr. 3, jetzt Bergstr. 24, Schweizerviertel. Alleinbewohnte Villa. * Gr. schattiger Garten. ————— Massgebendste Referenzen der Eltern. ■ ■ >" und Fortbildungskurse BERLIN W. Potsdamerstrasse 113, Villa II. Vorsteherinnen: Hedwig Sachs. Therese Salz« Villa mit schönem Garten. Beste Lehrkräfte. Erste Referenzen. Schülerpensionat u. Institut. Sorgfältig und fachmännisch geleitete Erziehung, Familiäre Behandlung. Nachhilfsunterricht in allen Gymnasial- und Realfächern, Vorbereitung für höhere Klassen. für das Einj.-Freiwlll.-Examen und das Ablturium. Französische und englische Conversation. Vorzügliche Erfoige. Rituelle Verpflegung. Aufnahme zu jeder Zeit, vom 7. Lebensjahre an. Erste Referenzen. Beste Empfehlungen von Direktoren höherer Schulen und den Eitern früherer Zöglinge. Direktor Dr. Stern, Berlin C.v Weinmeisterstr. 9, Portal 2. Hannover. Isr. Tächter-Pensionat. Gründliche wissenschaftliche und häusliche »uTbtldung. Beste Referenten. Jenny Lehmann, Vorsteherin. Reaannatraue 3. scho Schneiderakademie. Berlin, Rotes Schloß 2. lerni-, Dunand WäschuGhaeidBril. Jüdisch-theologisches Sem nar Breslau Wallstrasse!*>■ Beginn des Wintersemesters 15. Oktober er. Die Aufnahmeprüfungen finden am 13. und 14. Oktober er. statt. Meldungen sind an den Unterzeichneten zu richten. Dr. Horwitz. ,e'ef>tschmelzendl| Specialifat ( rum Rohessen. £rfon vonlOOGram^. '■ ■ l '■ y DRESDEN erliner Sohnelder-Akademie RUDOLF MAURER Berlin W., Friedrichstr. 65a. Herrenu. Damen-Schneiderei ORNATE für Kultus- und Justiz-Beamte, gut und preiswürdig von 6. Herbert, Berlin, Alte Jaoobstr. 5 ptr. Tel.-Anschluss Amt IV, No. 1255. •□'»Din n'ib'b «Dünn« liefere ich zu den billigsten Preisen. Hermann Rath, Triest. Prel8ll8ten gratis und franco. Verein für jüdische Geschichte und Literatur. Dienstag, den I. Oktober, abends 8V2Uhr, pünktlich im grossen Saale der Gesellschaft der Freunde, Potsdamerstrasse 9, Gedenkfeier zu Ehren Zacharias Frankel’s, unter Mitwirkung des Chors der Synagoge Lindenstrasse. Die Gedächtnisrede hält Professor Dr. Adolf Schwarz, Rektor der israelitisch-theologischen Lehranstalt in Wien. Berlin, 24. September 1901. Gäste willkommen. Der Vorstand. Thora-Vorhangs Thora-Mäntelchen J. A. Hietel, Leipzig I.