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Juedischer Almanach für Gross-Rumänien · 1922-01-01 · 1. Jahrgang = 1922/23 Exemplar LBI · p. Seite 146

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Journal
Juedischer Almanach für Gross-Rumänien
Volume
1. Jahrgang = 1922/23 Exemplar LBI
Date
1922-01-01
Page
Seite 146 (sequence 160)
Language
German
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IRI
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146 jüdischer Almanach für Croßrumänien Zweite unveränderte Auflage. Dr. Salomon Kassner: Die Juden in der Bukowina. Von der Presse glänzend besprochen. Aus den vielen Blätterstimmen über die I. Auflage: „Frankfurter Zeitung“: „ . . . Wer sich informieren will, möge das Büchlein „Die Juden in der Bukowina* von Dr. Salomon Kassner lesen. Er wird die Stunde, die er auf die Lektüre dieses sorgfältig geschriebenen, auf gründlichen Studien beruhenden Buches verwenden muß, nicht bereuen . . „Neue Freie Presse“: „ .. . eine Schrift, die das Interesse weiterer politischer Kreise beanspruchen darf. . . eine außerordentlich geschickte und fleißige Verwertung aller nur irgendwie auffindbarer historischen Quellen .. . ein Bild der Entwicklung der jüdischen Siedlungen im nahen Osten, in Galizien, in der Bukowina und in den angrenzenden Gebieten der Moldau und Rußlands .. . eine für jeden Politiker beachtenswerte Darlegung von Verhältnissen, die die nationale Frage wie das Problem der nationalen Autonomie mit manchem Streiflicht erhellen. Die sehr lesenswerte Schrift wird gewiß Beachtung finden.“ „Neues Wiener Tagblatt“: „ ... Das Büchlein, das in sehr übersichtlicher und fesselnder Weise die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zustände dieser schönen Provinz darlegt... Eine bezaubernde Romantik spricht aus diesen Ausführungen ... eine Schrift, die den vorläufigen Zweck des Verfassers, das Verständnis für den Osten zu wecken, in hohem Maße erfüllt...“ „Neues Wiener Journal“: „ ... ein lesenswertes, auf jeder Seite interessantes Büchlein. Es ist fast dramatisch in seinen knappen Aufzeichnungen, anregend in seinen Ausblicken auf die Zukunft dieses Ländchens...“ “Bohemia“: „ ... ein Buch, das einen großen Leserkreis finden wird .. .* „Berliner Jüd. Rundschau“: „ ... eine der wichtigsten Schriften für alle politisch Interessierten, die die Judenfrage in ihren Realitäten und ihren Forderungen kennen lernen wollen .. „Jüd. Echo in Miünchen“: „ .. .Die Schrift wird von Politikern und Diplomaten mit großem Interesse gelesen werden . . “ „Dr. Blochs Wochenschrift“: „ ... ein ausgezeichnetes Buch . . .“ „Jüd. Zeitung“: .... ein äußerst verdienstvoller, exakter und geschickter, dabei in hohem Maße interessanter Beitrag zur Geschichte der Juden . . .“ „Selbstwehr in Prag“: „ ... mit historischer Objektivität geschrieben . . .“ „Isr. Wochenblatt für die Schweiz“: .... Zum ersten Male eine so eingehende Schilderung.'. das ist nicht theoretische Macht, sondern praktische Wirklichkeit... eine gute und klug geschriebene Broschüre .. .“ „Das Jüd. Wort in Warschau“: .... genau und interessant ist die Broschüre ... man erfährt viel Neues über den Ursprung der Bukowinaer Juden und ihre Geschichte unter der österreichischen Verwaltung . . .“ „Internat. Rundschau“, Zürich: „. . . neue und interessante Streiflichter . . .“ Von Staatsmännern, Gelehrten und Schriftstellern anerkannt und gewürdigt. Szt. Urteile von: Franz Klein, Engelbert Pernerstorfer, Hugo Ganz, Ludwig Geiger, Max Brod, Johann Polek, Leon Kellner, Hermann Menkes, Bernhard Münz, Friedrich Leiter, Adolf Stand, A. Mibaschan, Artur Rosenberg, Wilhelm Stein, Augusta Weldler, Egon Zweig, Demeter Dan, Philipp Menczel u. v. a. Eines der gelesensten Bücher während des Krieges. Verlag R. LÖWIT, Wien und Berlin. IMF Zu beziehen durch alle Buchhandlungen. *^0 In Czernowitz: Buchhandlung „Aurora“, Theaterplatz.

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