Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936) - farbig
- Issue
- 12 (19.3.1936)
- Date
- 1936-03-19
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Professor Dr. Julius Wolff 21. März 1836 — 18. Februar 1902 Am 21. März 1936 wäre Julius Wolff hundert Jahre alt geworden. Den älteren Aerzten, die um die Jahrhundertwende in Berlin studier: oder praktiziert haben, ist er aus seinen Vorlesungen oder,aus seiner eifrigen Teilnahme an den Verhandlungen medizinisch-wissenschaftlicher Vereine noch in lebendiger Erinnerung. So steht er uns heute noch vor Augen mit seiner mächtigen, schweren Gestalt, das Gesicht von schwarzem Vollbart umrahmt und erleuchtet durch ein kluges und gütiges Auge. Julius Wolfs war der erste Vertreter der Orthopädie und orthopädischen Chirurgie in Berlin und als solcher Vorkämpfer für ein Fach, das sich erst langsam und schrittweise durchsetzte. Geboren am 21. März 1836 in Märkisch-Friedland in Westpreußen, empfing er seine medizinische Ausbildung in Berlin, wo er besonders durch Bernhard von Langenbeck beeindruckt wurde, und 1860 mit einer'auf dessen Anregung entstandenen Arbeit "über die 'künstliche Knochenproduktion bei Tieren zum Doktor promoviert wurde. Als praktischer Arzt in Berlin niedergelassen, betrieb er seine wissenschaftlichen Forschungen mit solchem Fleiß und Erfolg, daß er bereits 1868 als Privatdozent zugelassen wurde. 1884 wurde er außerordentlicher Professor, 1899 Direktor der neu geschaffenen Poliklinik für orthopädische Chirurgie und 1899 Geheimer Medi- Zinalrat. An den Feldzügen 1864, 1866 und 1870171 nahm er als Arzt teil. Am 15. Februar 1902 bekam er einen, wie es anfangs schien, leichten Schlagansall, der ihn hinderte, an der für. den 16. Februar 1902 an gesetzten Ausschußsitzung der neugegründeten orthopädischen Gesellschaft teilzunehmen. Daß er hier zum ersten Vorsitzenden gewählt wurde, war die letzte große Frende seines Lebens, das am 18. Februar 1902 sanft verlöschte. Innerhalb dieser nüchternen Zahlen lief ein Leben von seltener Fülle an Arbeit und wissenschaftlicher Originalität ab. Um es richtig zu bewerten, muß man sich vor Augen halten, daß Julius Wolsf seine Forschungen neben seiner Wort ausgeschrieben auch nur im Geiste zu sehen, und für nichts in der Welt hätte ich es laut ausgesprochen. Und nun trat die große Wendung ein. Zwar sollte das herrliche Los nicht nur zusallen, sondern dem andern, doch auch ich wurde beglückt. Sacharja tat den kühnen Schritt und schrieb einen Liebesbrief an die Freundin; er schickte ihn durch seine kleine Schwester. Nach zwei Tagen ging die Kleine noch einmal hin und sollte ein Gedichtbuch holen, das der Nechama geborgt worden war, und . . . denkt euch! in dem Büchlein lag ein Brief, von Nechamas Hand geschrieben! Sie schrieb mit zierlicher Schrift und bediente sich mit Anmut der Sprache der Bibel, in der schon viel von Liebe und seligem Zusammensein die.Rede ist. Mein Freund kam abends zu mir, und wir gingen ins Freie. Dort lasen wir beide das Geschriebene, das erhaben war und süß wie Honig. Wort für Wort nahmen wir es durch; danach ließ ich mir den Brief geben, um ihn allein noch zu genießen. Ich betrachtete die reizenden Schristzüge und murmelte jeden Satz mit Hingabe vor mich hin. Mein Freund erhob sich und schritt ans und ab, und ich saß da und hielt ein köstliches Blatt in der Hand. Mein Herz war bis zum Rande voll. Und nun begann ein Briefwechsel zwischen Sacharja und meiner Angebeteten, und beider Schreiben wurden von mir gelesen und erlebt; ich verschlang die Zeilen, von wem sie auch geschrieben waren. Die Briefe Nechamas erfreuten mich als ein Dokument, das von ihrer Seele und von ihrem Geiste Kunde gab; was der Freund aber schrieb, das waren zün: größten Teil meine Worte, in denen zum Ausdruck kam, wie unermeßlich hoch ich ihre Schönheit und die Tugenden ihres Herzens einschätzte. So wurde Sacharja unbemerkt zum Dolmetscher, der zwischen uns vermittelte. Denn es war mir keinen Augenblick der Gedanke gekommen, daß die Aeußerungen des Mädchens an einen Privatpraxis betrieb, und daß er Autodidakt war. Für uns Jüngere ist es kaum faßbar,'wie dieser Mann, der nicht die übliche Assistentenlaufbahn durchgemacht hatte, von sich aus ein neues Gebiet schuf, vielfach nicht als Erweiterung eines bestehenden, sondern, indem er wirkliches Neuland betrat. Immer wieder waren es Fragen der Pathologie und Therapie von Knochenerkrankungen, sowie des Normalen Knochenwachstums, die ihn' fesselten und beschäftigten. 1863 veröffentlichte er eine Arbeit über die Osteoplastik in ihren Beziehungen zur Chirurgie und Physiologie, in welcher die Grundlagen für die später von Wagner ausgeführte temporäre Resektion des Schädeldaches geschaffen wurden. Seine den Knochen betreffenden Arbeiten gipselteir in dem mit Beihilfe der Königlichen Akademie der Wissenschaften im Jahre 1892 herausgegebenen Werk „Das Gesetz der Transformation des Knochens". An der Hand neuer Untersuchungsmethoden, nämlich durch Herstellung von Fournierschnitten hat Wolsf die klassischen Untersuchungen Culmanns und H. v. Meyers über die mathematische Bedeutung der inneren Knochenarchitektur für die Chirurgie nutzbar gemacht. An Schnitten durch das obere Oberschenkelende stellte er fest, daß die Knochenbälkchen sich in einer architektonischen Anordnung kreuzen, welche die größte Festigkeit für Beanspruchung auf Druck und Zug gewährleistet. Die auch auf krankhafte Zustände ausgedehnten Untersuchungen ergaben auch hier die gleichen Verhältnisse und fanden später ihre Bestätigung durch das Röntgenverfahren. Julius Wolff sah in diesen Strukturverhältnissen beim gesunden Knochen das Streben zur Erhaltung und bei krankhaften Veränderungen das Streben zur Wiederherstellung der Funktion. So kam er gewissermaßen von selbst zur funktionellen Orthopädie und verwertete diesen Gedanken praktisch, indem er durch gewaltsame Stcllungsänderung und seststellende Verbände den Klumpfuß und andere Mißbildungen umzubilden und funktionell richtig zu gestalten suchte. Auch über das eigentliche Gebiet der von ihm mitgeschaffenen orthopädischen Chirurgie hinaus hat der „Knochcnwolfs" in zahlreichen Einzelabhandlungen und Vorträgen das Feld der allgemeinen Chirurgie bearbeitet und befruchtet. Arbeiten über den Klumpfuß, den Plattfuß, über Knieverbildungen, Gelenkerkrankungen, über dre Verwertung der Rönrgenstrahleu für die Orthopädie fallen noch ins orthopädische Gebiet, Veröffentlichungen ül>er Hasenscharten und Gaumenspalten, über Mastdarmplastik, über die Ausscheidung des Kehlkopfes und andere mehr in das der reinen Chirurgie. Und all dieses hat er an dem Krankengut seiner von ihm unterhaltenen Privatklinik und feiner erst im Jahre 1890 Universitätspoliklinik gewordenen Poliklinik geschaffen! Nach seinem Tode wurde in Berlin eine orthopädische Universitätsklinik eingerichtet, für die er sich bei Lebzeiten lange tatkräftig eingesetzt hatte. Er hat das gelobte Land wohl gesucht, durfte es aber nicht betreten. Seine wissenschaftliche Bedeutung findet die schönste Anerkennung in dem Nachruf, den "nn sein Freund und späterer Nachfolger Albert Hoffa gewidmet hat, in dem es heißt: „Unzweifelhaft aber ist cs sein unvergängliches Verdienst, die Anpassung rer inneren Architektur der Knochen an ihre statische Beanspruchung sowohl unter normalen als pathologischen Verhältnissen nachgewiesen zu haben." Richard Mühsam, Berlin. Prof. Dr.ing. Rudolf Goldschmidt Zum 60. Geburtstag Rudolf Goldschmidt wurde am 19. März 1876 in Neubukow geboren. Besondere Begabung für die Technik uiid den Maschinenbau und seine hohe Allgemeinbildung haben seinen Namen weit über sein eigentlichstes Forschungsgebiet als Elektriker, Weltruf verschafft. Bereits im Jahre 1905 hatte Goldschmidt ungeahnte Erfolge mit Großmaschinen für die Hochfrequenz, die verhältnismäßig einfach konstruiert und zu erbauen waren. Nach jahrelangen Vorbereitungen erhielt er 1908 seine ersten Patente; 1910 gelang es ihm, die erste drahtlose Verbindung mit der Versuchsstation Tuckerton in Amerika von der deutschen Station Eilwese (im Hannoverschen) her aufzunehmen. Er ließ einen Mast von etwa 250 Meter Höhe errichten mit einer außergewöhnlich geschickt gebauten Antenne durch deren Schirmkonstruktion gute Wirkungsgrade erreicht wurden. Der große Erfolg, der mit dieser Maschinenanlage erzielt wurde, gestattete eine Erweiterung der Versuchsstation auf zwei Antennen; sie lieferten bei 10 000 Meter Wellenlänge und 80 Prozent Wirkungsgrad 12,5 Kilowatt; bei 5000 Metern noch 8 bis 10 Kilowatt. Die gute Erde der Sendestation Eilwese mit ihrer sumpfigen Beschaffenheit begünstigte die Versuche; die Stromdichte in den Leitern verkleinerte er außerordentlich und erhielt durch Aufspaltung und Herunterführung in Sumpsstellen besonders gute Stromverteilung (ll'o A.). 1911 wurde Goldschmidt als Erfinder der Hochfrequenzmaschinen . Professor in Darmstadt. War ihm schon vor dem Kriege die erste drahtlose Verbindung Deutschlands mit Amerika gelungen, so hat Goldschmidt im Kriege nach der Zerstörung der deutschen Kabel mit seiner Station Außerordentliches geleistet; allein durch seine Erfindung wurde es möglich, deutsche Nachrichten in die Welt zu senden und durch eine Erweiterung der Anlage, mit dem sog. Drahtring an der unteren Antenne die Verbindung mit Amerika und Spanien herzustellen. Die überragenden Leistungen der Station würden erst in den Jahren 1925/26 durch die Erfindung der Kurzwellen abgelöst. Goldschmidt war Direktor der Funkgefellschast. Augenblicklich lebt er in London. 8. M. Kommerzienrat Ludwig Rosenzweig wird am 25. März 75 Jahre alt. Als Vorsitzender der Nürnberger Kultusgemeinde, Mitglied des Rates und Schatzmeister des Verbandes' Bayerischer Israelitischer. Kultusgemeinden und Beirat der Reichsvertretung der Juden in Deutschland, gehört er zu den markantesten Persönlichkeiten des deutschen Judentums. Erfahren, klug und warmherzig ist er wie selten einer der rechte Mann am rechten Platz. Seine Art ist es, nicht viel zu reden, wohl aber tätig zu sein. Scherzhaft hat man oft Ludwig Nosenzweig den „Finanzminister der bayerischen Juden" genannt. Mit großem Geschick hat er seine Gemeinde durch schwere Jahre hindurchgesteuert und seinen klugen Rat allen Organisationen gegeben, bei denen er mitarbeitet. Solche Verwaltungsarbeit tritt nach außen nicht glanzvoll in Erscheinung, aber erhält Pie Gemeinschaft und ihre einzelnen Menschen. Niemals „regiert" dabei Rosenzweig vom grünen Tisch. Väterlich sorgt er sich um das Schicksal der vielen.Armen und Bedrückten in seiner Gemeinde und draußen im Land. Unbeirrt und klar geht er als Führer seinen Weg; jeder andern gerichtet waren und nicht an mich. Und ich kannte keinen Zorn und keinen Neid. Im Gegenteil, die Tatsache des Briefwechsels verband uns noch stärker miteinander, und das Geheimnis seiner Liebe, das er mir anvertraut hatte, festigte unsere Freundschaft nur noch mehr. Er enthielt mir niemals den Einblick jn den Brief vor, den er an Nechama geschrieben hatte; war wiederum der Tag da, daß er Antwort von ihr erhalten sollte, so litt es mich nicht zu Hause, sondern ich eilte zu ihm und saß in seinem Zimmer, des Brieses harrend, wie der Landmann des Spätregens harrt. Oh der Jugendzeit, der Zeit der Unschuld und der Einfalt, oh, daß die Zeit nicht mehr ist! Und es wurde Abend. Die Tage, da man sich an Poesie berauschte und die Liebe für der Dinge Höchstes hielt, sind verflogen. Mein Kamerad heiratete, als er zum Mann wurde, ein anderes Mädchen, das weder an Schönheit noch an Gaben des Herzens an die Erwählte unserer Jugend heranreichte. Im Gegenteil, sie besaß davon nichts; aber sie besaß eine Mitgift und war außerdem, was für einen Kleinstadtjungen von Bedeutung ist, in einer größeren Stadt ausgewachsen. Ihr sollt aber den Sacharja nicht für treulos halten. Was er an Nechama beging, war kein Verrat. Zur Zeit, da sie Nachbarkinder waren und einander Briefe schrieben, glaubte er von ganzem Herzen, daß sie die Seine und er der Ihre sei, und er verehrte sie nach Verdienst. Aber der Mann Sacharja ist nicht der Knabe Sacharja. Der Mann sollte Kaufmann werden, er sollte einem großen Hause vorstehen und es zu Vermögen bringen. Dazu konnte ihm einer wie Nechamas Vater nicht verhelfen. Und meine Wenigkeit? Ich Aermster hatte immer geglaubt, Nechama sei für mich unerreichbar; ich hatte es nie für möglich gehalten, daß ein solcher Traum sich jemals verwirklichen würde; daß sie, mein ein und alles, die Meinige werden könnte, daß sie sagen würde: „Dir will ich folgen." Und also habe ich mich, als ich herangereist war, ausgemacht und habe die Heimatstätte verlassen. Ich durchstreifte Länder und Meere, sammelte Kenntnisse und hängte mich an die Rockschöße der. großen Denker und Dichter. Die haben mich jahrzehntelang in ihrem Bann gehalten und mich nur in die Irre geführt, daß ich bis heute nicht weiß, welcher der Weg ist, den man zu gehen hat. Und Nechama? Sie ließ sich von einem Mann freien, der nicht ohne Bildung war, und gebar ihm einen Sohn und eine Tochter. Die Tage ihrer Ehe waren trübe Tage gewesen; sie verließ bald diese böse Welt und ging heim in das Reich der ewigen Güte. Es erübrigt sich zu sagen, daß ihr Gatte längst eine andere Frau hat, die ihm gleichfalls Kinder geboren hat. Sie führen ein ärmliches Leben, wie es so üblich ist bei den Leuten dortzulande, wenn sie ein wenig Bildung genossen haben und für die harte Welt nicht taugen. Sacharja ist -tatsächlich ein großer und erfolgreicher Handelsherr geworden, der keine Zeit hat, an vergangene Dummheiten zu denken. Ich bin der einzige, der einsam in einem Winkel der Erde sitzt und der Nechama und ihrer Anmut gedenkt. Mehr als ein Menschenalter ist vergangen. Ich bin kein junger Mann mehr, aber noch immer habe ich das Bild des lieblichen Mädchens vor Augen, wie sie so dasteht mit ihren zwei langen Zöpfen. (Aus dem Hebräischen übersetzt von Rahel bin Gorion) „Berliner Opernstudio" (Kollektiv jüdischer Bühnensänger). Die Aufführung von „N i g o - letto" findet nunmehr am 24. März, 20% Uhr, in den Residenzfestsälen, Berlin NO 18, Landsberger Straße 31, statt. Musikalische Leitung: Herbert L i l i e n t h a l; Regie: Edgar L i ß n e r; Hauptdarsteller: Erna Stapf (Sauden), Sabine H e y m a n n, Bruno U ck o, Hermann Salom o n s k i (Conrad), Wilhelm Meyer sohn (Mersen). weiß, daß Kommerzienrat Rosenzweig immer fernen Willen durchsetzt und niemand nimmt ihm das übel, denn mit bezaubernder Liebenswürdigkett und niemals verletzender Ueberlegenheit überzeugt er. Es ist sein Verdienst, daß es in seiner Gemeinde keine Parteistreitigkeiten gibt, weil er die große Gabe des „Mittlers" in allen Lagen hat. So verbindet sich mit dem Glückwunsch der tiefe Dank aller Organisationen und all derer, die mit ihm zusammen arbeiten. Auch dem C.V. war Kommerzienrat Rosenzweig immer ein treuer Freund. Wir wünschen ihm noch lange Jahre segensreicher Tätigkeit. Aus den Familien Julius Jonas (Neiße) beging am 16. März seinen 70. Geburtstag. — Martin Lehser (Guben), Kassenwart und Vorstandsmitglied der Ortsgruppe Guben des C.-D., wurde am 18. März 60 Jahre alt. — Leopold Sommer (Crainfeld) feiert am 22. März seinen 70. Geburtstag. — Karl Prager (Erfurt) begeht am 26. März seinen 70. Geburtstag. — Aler Rosenthal und Frau Berta geb. Cohn (Vreden, Bez. Münster) feiern am 22. März ihre goldene Hochzeit. PFENNIG für das II. Quartal 1936 (April, Mai, Juni) für 13 Nummern der C.-V.-Zeitung kassieren. Nur wer die Postquittung pünktlich einlöst, bekommt auch die Zeitung pünktlich zugestellt Deswegen sollten auch alle die Bezieher, die glauben, dass der Briefträger die Gebühren zu Unrecht oder falsch erhebt, aüfjxdm *JM dit damit in der Lieferung der C.-V.-Zeitung keine Unterbrechung eintritt. SCHREIBEN SIE, wenn Sie sich „geschädigt" fühlen, Ihre damit die Differenz nachträglich geklärt und die zu Unrecht erhobene Gebühr zurückerstattet werden kann. Nur die Bezieher, die vom Verlag eine Aufforderung (Rechnung) erhalten, zahlen ihren Abonnementsbeitrag auf unser Postscheckkonto ein. diso HoUeun: 99 Pfennig an den Briefträger für Abonnement der C.-V.-Zeitungl VERTRIEB DER C.-V.-ZEITUNG, BERLIN W. 15, EMSER STRASSE 42. TELEFON J 2, OLIVA 8141.