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Das jüdische Echo · 1930-03-21 · 12 (21.3.1930) · p. Seite 172

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Journal
Das jüdische Echo
Volume
17 (1930)
Issue
12 (21.3.1930)
Date
1930-03-21
Page
Seite 172 (sequence 23)
Language
German
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172 Das Jüdische Echo Nr. 12 sehen Jugendheimes in München zu schaffen. Es gilt, unserer Jugend — wie es in vielen deutschen Gemeinden geschehen ist — eine Stätte zu bereiten, wo sie sinnvoll ihre Freizeit erfüllen kann durch Spiel wie durch Arbeit, in respektierender Gegensätzlichkeit und verantwortungsvoller Verbundenheit. Die erste gemeinsame Veranstaltung bildet ein Festabend am Sonntag, dem 23. März 1930, der der Jugend einige Mittel einbringen soll für die Ausgestaltung ihres Heims in Räumen, die die Gemeinde zur Verfügung zu stellen bereit ist. — Wir bitten, in allen Reihen der Erwachsenen für die Schaffung des Jugendheimes zu werben und durch persönliches Erscheinen die Sache der Jugend zu fördern. Zu der am 29. März in der Synagoge Reichenbachstraße 27, vormittags 9 Uhr, stattfindenden Bar-Mizwah-Feier Unseres Sohnes Aron laden wir alle Freunde und Bekannten ein FAMILIE LANDAU, Reichenbachstraße 20 Statt Karten iVO ARTHUR DE BEER EDITH DE BEER, geb. Sachs Vermählte S^-in "HB JYO MÜNCHEN 25. März 1930 Herzog-Wilhelm-Str. 28 Trauung: 1 Uhr, Synagoge Herzog-Rudolf-Straße 3 Jüngere Buchhalterin Das Komitee für das zu schaffende jüdische Jugendheim in München: Schwesternvereinigung der München-Loge: Jenny Baerwald Jesaija-Loge U.O.B.B.: i. Auftrag Gottfried Hirsch Jüdischer Frauenbund, Ortsgruppe München: Clementine Krämer Israelitische Jugendhilfe: Elisabeth Kitzinger Jüdische Frauengemeinschaft: Gertrude Weil Jugendausschuß der Isr. Kultusgemeinde München: Dr. Josef Marschütz. Lehrkurse der Israelitischen Kultusgemeinde München Bibliotheksaal der Gemeinde München, Herzog- Max-Straße 7, Geh.-Rat. Prof. Dr. W. Silberschmidt „Das Arbeitsrecht in Bibel und Talmud“. Siehe auch Inserat in dieser Nummer. Bar-Kochba München. Die großen finanziellen Anforderungen, die unser Betrieb an unsere Kasse stellt, zwingt uns, die Beiträge für die einzelnen Jahrgänge genauer wie folgt festzulegen: Jugendliche bis 12 Jahre pro Monat —.30 RM. *» 16 ,, ,, ,, .50 ,, „ 20 „ „ „ 1.— „ Übrige Mitglieder 1.50 „ Diese Sätze werden ab 1. April erhoben. Rückstände bleiben gleich. Die Vorstandschaft. Gesamtausschuß der Ostjuden E. Lippert dankt dem Gesamtausschuß der Ostjuden für die anläßlich des Ablebens seiner lieben Frau erwiesene Aufmerksamkeit und spendet zweimal 18 36 RM. Spenden-Ausweis Spendenausweis des Nürnberger Büros vom 14. März 1930 Spendenbuch: N. N. anläßlich seines 60. Geburtstags 20.—, N. N. anläßlich Geburt seines zweiten Sohnes 5.—. perfekt in Durchschreibesystem, bewandert in Maschinenschreiben und Stenographie, sucht per sofort passenden Posten. Beste Referenzen Angeb. erb. mit Nr. 4713 a. d. Anzeigenabtlg. ds. Bl. I. MÜNCHENER PLISSE BRENNEREI FRANZ GRUBER, MÜNCHEN Holsaum, Knöpfe, Endeln Kanten. KostUmstickereien RurgstraBe 16/3 Knopflöcher Telephon 22 9 75 Antonius-Wäscherei Sommerstraße 60 Lindwurmstraße pJ Telefon 44438 Fernruf Nr. 90939 B. MARSTALLER kgl. Hofsattler / München Erzeugnisse unserer Großwerkstätten: Schiffskoffer / Schrankkoffer Autokoffer (D. R. Patent) Menageu. Toilettekoffer FEINE LEDERWAREN Verkaufsräume Damenstiftstraße 16 CAFE WINTERGARTEN Inhaber: Franz Schnabel Nachmittags Konzert Abends ununterbrochen Tanz 2 Kapellen Mäßige Preise Kein Weinzwang Kein Eintritt Deutsche Neawäsch«*rei FELIX BRANDKfiR » MÜNCHEN Thierschstraße 21 Telefon Nr. 23708 Spezial-Dampfwaschanstalt nur Herren-Stärkwäsche Annahmestelle auch Jägerstr. 16 / Augsburg A. 432 vord. Lech ShitorilLrti. SCHRAMM ZMünchert^^^mtfcösensti

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