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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1933-01-01 · XVIII (1933) · p. Seite 277

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XVIII (1933)
Date
1933-01-01
Page
Seite 277 (sequence 283)
Language
German
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IRI
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277 Tabelle 10. Die Beisebewegung nach Palästina nach Schifahrtsgesellschafcen. Schiffahrtsgesellschaft 1931 1932 l./I. bis 30./IV. 1933 3.943 9.984 5.096 11 2.145 484 1.319 552 — 802 2.002 186 786 792 118 468 2.930 641 7.322 18.388 6.525 IV. Budget. Die budgetären Schwierigkeiten der Jewish Agency in Palästina beeinflußten selbstverständlich in starkem Maße auch das Budget des Immigrations- und Arbeitsdepartements in dieser Periode. Das Wachsen der Ali ja und der damit verbundenen Ausgaben stand im Gegensatz zu den geringen Möglichkeiten der Jewish Agency, diese Forderungen zu erfüllen. Die Exekutive der Jewish Agency konnte aus Geldmangel das vom Kongreß imd vom Aktionskomitee bewilligte Budget nicht erfüllen und sah sich trotz Berücksichtigung der besonderen Lage der Alija gezwungen, die bewilligten budgetären Ausgaben um 20% zu verringern. Einige wichtige Zweige unserer Arbeit konnten wir im Rahmen des Budgets und der Geldmittel der Exekutive nicht mehr erhalten: Das Budget für chaluzische Hachschara im Ausland, welches für die Jahre 5692 und 5693 mit je £P 2000.— festgesetzt war, wurde verringert und konnte im letzten Jahre überhaupt nicht ausgezahlt werden. Die Frage der Wohnungen für Immigranten ist sehr besorgniserregend, da tausende von Einwohnern im Lande keine feste Wohnung haben; die Immigrationsbüros1 konnten Einwanderern für die erste Zeit nicht einmal Zelte geben. Der Wohnungsmangel zeigt sich schon in allen Siedlung Sorten und beeinflußt den Gesundheitszustand der Chaluzim in einer Weise, die schwere Folgen nach sich ziehen kann. In der so entstandenen Lage macht das Immigrations- und Arbeitsdepartement alle Anstrengungen, um den Großteil der Ausgaben soweit wie möglich durch Einnahmen der Alija-Institutionen im Lande und im Auslande zu decken. Wir griffen zu dem System, wonach die Einwanderer selbst die Ausgaben, die mit ihrer Einwanderung und mit ihrer Einordnung im Lande verbunden sind, tragen müssen. Es ist zu betonen, daß die Zahlungen der Einwanderer, die Provision usw. nur einen kleinen Teil der Ersparnisse ausmachen, welche ihnen das Einwanderungsdepartement durch die Preisermäßigungen der Schiffs- und Eisenbahnkarten und durch die Zentralisierung des Transportwesens in den Palästina-Ämtern ermöglicht. Wir bringen einen Vergleich der budgetären Ausgaben des Immigra tions- und Arbeitsdepartements für die Periode des Rechenschaftsberichtes:

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