Das jüdische Echo
- Journal
- Das jüdische Echo
- Volume
- 18 (1931)
- Issue
- 4 (23.1.1931)
- Date
- 1931-01-23
- Page
- Seite 63 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 4 Das Jüdische Echo 63 Keren Kajemelh Lejisrael Jüdischer Nationalffonds Postscheck-Konto München 10442, Nürnberg 24565 Fernsprecher München 297449, Nürnberg 21912 Zentrale für Deutschland! Berlin W 15 Meinekestraße 10 Münchener Spendenausweis Nr. 15 vom 13.—20. Januar 1931 Goldenes Buch Dr. Max Mayer: I11 Ausführung der Resolution des Jung-Zion. Arbeitskreises vom 24. November 19301, zeichnen (0. Ausweis): Dora Monheit 5.—; Gerda Mendle 1.—; Ignatz Gidalewitsch 5.—; Dr. Leopold Berger und Frau 10.— 21.—. Werner Auerbacher dankt Alten Herrn Dr. Weiß herzl. für ärztliche Bemühungen 5.— — 26.—. Sarah Reich s. A. Garten: Frau E. Kalter stiftet auf den Namen von Herrn Jakob Kalter s. A. anl. seines Todestages 3 Bäume 18.—. Einzelne Büchse. Geleert durch Frl. Mirjam Böhm: Viktor Drechsler 1.06. Material: Farn. Gittler-Helfgott 3 N.-F.-Telegramme 1.50. Summa: 46.56. Gesamtsumme seit 1. Oktober 1930: 2684.60 RM. Benützt bei allen Anlässen die Telegramm- Ablösungsformulare des Jüdischen Nationalfonds. Preis 50 Rpf. Erhältlich im Büro des J.N.F., Herzog-Rudolf-Straße 1. Es wird besonders darauf aufmerksam gemacht, daß nur solche Spenden im „Jüdischen Echo“ ausgewiesen werden können, die spätestens Dienstag jeder Woche aufgegeben und einbezahlt wurden im Büro des Jüdischen Nationalfonds, Herzog-Rudolf-Straße 1. Seriöser Herr, berufstätig, Ende 30, sucht per 1. April 1—2 Zimmer (hievon muß mindestens eines unmöbliert sein)» mit Bad und Telefonbenützung in gutem Haus. Bevorzugt, aber nicht Bedingung Bavariaviertel. Zeitgemäße Vergütung. Gefi. Offerten — keine Phantasiepreise — unter S.H.1793 an die Anzeig.-Abteil. dieses Blattes. 2 gut möblierte, sonnige Wotin-Schlafzimmer mit Badbenützung, in gutem Hause, im Anlagenteil der Maximilianstraße, per 1. Februar zu vermieten. Offerten unter Nr. 4691 an die Anzeig.-Abteilung dieses Blattes. Für die uns anläßlich unserer Hochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir allen Freunden und Bekannten herzlichen Dank. CAFE WINTERGARTEN Inhaber: Franz Schnabel Nachmittags Konzert # Äbends ununterbrochen Tanz 2 Kapellen Mäßige Preise Kein Weinzwang Kein Eintritt MUNCHIENE BSB wsngnijmm PHD BUS-PALAST Die Privatsekretärin mit RENATE MÜLLER Ein Greenbaum-Emelka-Tonfilm LUITPOLDsLICHTSPIELE FRITZ KORTNER in: DANTON Der Grolj-Ton- und Sprecbfilm IMPERIAL,THEATER Pat und Patachon in Tausend Worte Deutsch RATHAUS*LICHTSPIELE LUCIE ENGLISCH und FRITZ SCHULZ 3 Tage Mittelarrest Rnzeigen-Gutschein Mr. 1 für „Das Jüdische Echo" zur kostenlosen Rufgabe eines Inserates 10 mm-Zeilen zweispaltig oder20 mm-Zeilen einspaltig Wert-2RM. Gültig bis 15. Febr. 1951 bei Rufgabe einer Familienod. Gelegenheitsanzeige Mehrzeilen werden nach Tarif berechnet (Ausschneiden und bei Rufgabe des Inserats miteinsenden) Verlag B. Heller . München 25 Plinganserstr. 64 PINKUS TOBIAS CH und FRAU 3