Das jüdische Echo
- Journal
- Das jüdische Echo
- Volume
- 15 (1928)
- Issue
- 21 (24.5.1928)
- Date
- 1928-05-24
- Page
- Seite 334 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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334 Das Jüdische Echo Nr. 21 t tjjrt ___— ’S&^/SoiXlXqenjdilQs yißiSB^ßofüXexlmpa/fämlept Tßtiser-ßoiwc-Seife '3&ise/zßomx-5hcvnpoori täineßewähäenund.fiottiwectigen Mannschaften aufgestellt, die dann am Dienstag, dem 29., und Donnerstag, dem 31. Mai, zum Abschluß des Trainings gegeneinander laufen. Die Besprechung des Staffellaufs findet Samstag, den 2. Juni, statt. Näheres wird noch bekanntgegeben. Die Sportkleidung besteht aus weißer Hose mit blauen Rändern, weißem Trikot mit Mögen David und Turnschuhen. Die Leitung. Das Handballspiel Bar-Kochba München gegen Bar-Kochba Nürnberg endete nach Verlängerung der regulären Spielzeit 4:5, Halbzeit 0:2 bei Ablauf der regulären Spielzeit 4:4. Damit gewann der B.-K. Nürnberg den von ihm anläßlich seines 15jährigen Stiftungsfestes für dieses Spiel gestifteten Pokal. Das Spiel nahm einen interessanten Verlauf. Während in der ersten Halbzeit Nürnberg leicht überlegen war und besonders durch bessere Fangtechnik auffiel, hatte München in der zweiten Halbzeit weit mehr vom Spiel. Trotzdem Nürnberg bereits 3:0 führte, gelang München noch der Ausgleich. Bei Nürnberg gefiel am besten die Verteidigung, bei München war die Verteidigung in der ersten Halbzeit gut, während der Sturm nach der Pause besser gefiel und sein bestes Spiel in den bisherigen Spielen lieferte. In der Verlängerung machte sich die Müdigkeit der Münchener, die eine nahezu fünfstündige Reise hinter sich hatten, stark bemerkbar und Nürnberg konnte durch einen weiteren Treffer den Sieg sicherstellen, der nach der Gesamtleistung durchaus verdient war. Wenn man aber bedenkt, daß dies das 47. Spiel war, das die Nürnberger austrugen, die Münchener jedoch erst achtmal gespielt haben, so ist das Spiel unbedingt ein großer Erfolg der Münchener Mannschaft gewesen. Das Rückspiel findet in allernächster Zeit in München statt. Gesamtausschuß der Ostjuden. Der Synagogenverein Bajis Jakob gratuliert Herrn und Frau Gidalewitsch zur Bar Mizwah ihres Sohnes RM. 3.—, Familie M. Fleischer desgleichen 1.—. KEREN KAJEMETR LEJISRAEL Jüdischer Nationalfonds Postscheck- Konto München 10442 Nürnberg 24565 Fernsprecher München 297 449 Nürnberg 9226 Zentrale für Deutschland Berlin W 15 Mei nekestraße Nr. i o Münchener Spendenausweis Nr. 22 vom 8. bis 15. Mai 1928 Spendenbuch: S. B< anl. d. Bar-Mizwah ihres Sohnes Fredy RM. 5.—. Goldenes Buch: Frieda u. David Horn: Der Gesamtausschuß der Ostjuden grat. s. Vorstandsmitglied, Herrn A. Gidalewitsch u. Frau z. Bar-Mizwah ihres Sohnes RM. 3.—; D. Horn u. Frau desgl. 2.— . 5.—. P e s s ac h a k t i o n : Gesammelt durch Jetty Blau: Dr. Alfred Fraenkel RM. 5.—; Dr. August Feuchtwanger 5.—; Dr. Heinrich Feuchtwanger 5.— — 15.—. Gesammelt durch Ernst Eisen: J. Eisen 5.—; Dr. M. Kupfer 3.—■; J. Ziegler 1.—, 9.— — 24.—. Sammeltaschen : Siegfried Davidson RM. 1.61. Büchsen: Geleert durch Max Feder: Carl Drexler RM. 14.50; E. Seligson 12.64; A. Turnheim 9.71; W. Feuer 8.—; H. Schild 7.17; Architekt M. Neumann 6.79; Dr. J. Siegel 5.92; M. Lieber 5.—; A. Pilpel 5.—; Th. Harburger 4.84; Kom.- Rat Otto Herz 4.65; Dr. M. J. Gutmann 4.48; S. Fleischer 3.80; E. Amanyi 3.70; J. Fröhlich 3.60; D. Horn 3.—; Leo Stern 3.—; Frau Karola Weil 3.—; N. Bluim 2.94; O. Kestler 2.75; E. Lewin 2.56; OANIÄ NRAfTPAHPZeUS ‘ VERTRIEBE- SCHELLINGSTRASSE 39 / TELEPHON 23741 / 29073