Das jüdische Echo
- Journal
- Das jüdische Echo
- Volume
- 7 (1920)
- Issue
- 11 (12.3.1920)
- Date
- 1920-03-12
- Page
- Seite 134 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/9072829-9102977-9140652--03403-9076228- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
136 Das Jüdische Echo Nr. 11 J. Pilnik & Cie. ZI gare ttenfabrik Naß-Haß“ 99 Stuttgart G. m. b. H. Wörthstr. 24 IM1 (0P BM88 P BB rSHm. nllPIw Weinbrand und Liköre MÖNCHEN ’ Kunsthandlung 0. W. GOLDMANN' An- und Verkauf von Bildwerken alter Meister K München, Briennerstrasse 53 gegenüber Cafd Luitpold Telephon 27340 J ZUBERBÜHLER’S WINTERGARTEN CAFE Theatinerstraße 16 TÄGLICH NACHMITTAGS KONZERT C I t* BRIEFWECHSEL sucht Zionistin, die Ende des Jahres nach Palästina übersiedeln will, um dort ein kunstgewerbl. Handwerk auszuüben. Äntworten von reiferen Menschen, mit denen sie dort gemeinschaftlich das neue Leben beginnen könnte, erb. unt. „Buchkunst“ a. d. Exp. d. Bl. I&k E. J. Gottschall München Kauiingerstrasse 10 Tel. 27674 Permanente Ausstellung in Holztisch -Ständerlampen/Münchner Kunstgewerbe Teeu. Vitrinenpuppen Spezial-Kollektion für B eleuchtun gs ges chäfte u. Kunstgewerbehäuser Bayerische Handelsbank, München. Am 16. Februar 1920 fand die 47. Pfandbriefverlosung (4°/oige Stücke) sowie die 3. Verlosung von 4%igen Kommunalschuldverschreibungen statt. Verlosungs- und Rückständelisten sind bei unseren Zahlstellen unentgeltlich zu haben und werden außerdem an alle in Betracht kommenden Behörden des Staates und der Gemeinden, an Sparkassen, Stiftungsverwaltungen und Notariate portofrei versandt. Die zinsscheinmäßige Verzinsung der heuer gezogenen Pfandbriefe endet mit dem 1. Juli 1. Js., diejenige der Kommunalschuldverschreibungen mit dem 15. April 1. Js. Bei verspäteten Erhebungen werden auf die diesmal und früher verlosten Pfandbriefe und Kommunalschuldverschreibungen von dem Tage an, mit welchem die zinsscheinmäßige Verzinsung abgelaufen ist, bis auf weiteres 1% Hinterlegungszinsen vergütet. Die heuer und früher verlosten Pfandbriefe und Kommunalschuldverschreibungen werden, unter Vergütung der entsprechenden Stück- und Hinterlegungszinsen, gegen Rückgabe der Mäntel, der nicht verfallenen Zinsscheine und der Erneuerungsscheine zum Nennwert kosten- und spesenfrei eingelöst: bei unseren Kassen in München und bei unseren sämtlichen auswärtigen Zweigniederlassungen, in Nürnberg bei Herrn Anton Kohn, ferner bei der Bayerischen Staatsbank in Nürnberg und deren sämtlichen Niederlassungen, alsdann bei der Deutschen Bank in Berlin und deren deutschen Filialen, sowie bei der Bank für Handel und Industrie, Berlin und deren Filiale in Frankfurt a. M., bei der Direktion der Discontogesellschaft in Frankfurt a. M. und bei Herrn J. H. Stein in Köln._Die Direktion. Verantwortlich für die Redaktion: Karl Glaser, Nürnberg; für den Anzeigenteil; H. W. Stöhr, München. Dreck Md Vtrltf t B. Heller, Backdrackcrel, Herzog Maiztrale, ftUachee.