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Das jüdische Echo · 1918-10-04 · 40 (4.10.1918) · p. Seite 492

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Journal
Das jüdische Echo
Volume
5 (1918)
Issue
40 (4.10.1918)
Date
1918-10-04
Page
Seite 492 (sequence 16)
Language
German
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492 Das Jüdische Echo Nr. 40 .. Häinzlmayr Fernsprecher: Krcittmayrstraße 17 Burgstraße 11 Fürstenstr. 8- Ecke Lotzbeckstr. Ännahme- Schrenkstraße 7 Hackenstraße 5 stellen Schelllngstr. 52 Ecke Barerstr. Schommerstr. 14b, Hotel Pfalzerhof Heldeekstr. 12 — Ecke Tri vast r. Landsbergerstraße 59. PDoto * Spezial« öefchäft Großes fager in laichen« apparaten fürs Feit), Films, Platten, Papieren u(ip. Carl Bobenfteiner inündien, Karlsplatz 17 Telephon 52443 (Sonnenapotljckc) Damen-Hüte in einfacher wie vornehmer Ausführung. Tel. 10961 M. FRANK Häberlstr. 2 (Inhaber: E. & M. Kraus) gegr. 1810 TSßöliBßrSlFaÖß 49, EßlPeSOl aegr. 1810 Größtes Leseinstitut Münchens (60000 Bände) Sämtliche Novitäten belletristischen und wissenschaftlichen Inhalts in deutsch, französisch, englisch und italienisch. Oparntexte leihweise — Stadtu. Landabonnement Theatfnerstraße 49, Entresol (Korsethaus Lewandowski. (Tierpark Hollabrunn) Geöffnet von morgens 9 Uhr bis abends ■/*9 Uhr. München, Rosenstr. 7/2 Spreohat. 8-12 u, 2-6 Uhr Sonnu. Feiertag 9—12 Uhr FERNSPRECHER27446 ZIONISTISCHE ORTSGRUPPE MÜNCHEN Mittwoch, den 16. Okt., abends 8 Uhr im Prinzensaal des Cal 6 Luitpold, Salvatorplatz 4 Vortrag des Herrn Dr. Arthur Hantke Mitglied des zionistischen engeren Aktionskomitees über Jüdische Volkspolitik Eintritt frei. Reservierter Platz Mk. 1.—. {äLr f j\/o „Auskunftei“ IkWrrV&l V Müimhen^SendMngerstr^ ß/H InhTRICH. STURM Auskünfte über Vermögen, Vorleben, Ruf usw., Beobachtung, Ermittelungen. Beste Erfolge in Herbeischaffung von Beweismaterial ln Ehe- und Vaterschaftssachen. Dlskr., streng reell u. zuverlässig. Rn die Freunde des Hapoel Hazair! Freunde! Vier Jahre lang war das Band zwischen Erez Israel und dem Qaluth gerissen. Nur ab und zu drang aus nebelhafter Ferne Kunde zu uns aus dem Lande, nach dem unsere Seele sehnsüchtig ausschaut. Vier schwere Jahre hat das neue Geschlecht dort im Lande durchgekämpft. Ungeheueres haben unsere Pioniere erlitten. Doch als Helden erfüllten sie ihre Pflicht, harrten unerschrocken auf ihrem Posten aus. als Schildwache der in harter Arbeit errungenen eigenen Scholle. Und jetzt, da sie die großen Ziele erkennen, die uns alle erfüllen, und sich der großen Verantwortung besonders bewußt werden, die auf ihnen lastet, erneuern sie ihr Werk mit vermehrter Kraft und gestärkter Hoffnung. Freunde! Die bewährte Vertretung der Arbeiterpioniere in Palästina „Hapoel Hazair“ hat vor kurzem begonnen, ihre Organisation auszubauen und ihr Parteiorgan aufs neue herauszugeben. Uns jüngen Zionisten im Galuth, denen „Hapoel Hazair“ Symbol der Erlösung des Volkes, aber auch Kampfruf ist, liegt die Pflicht ob, unseren dort wirkenden Freunden zu Hilfe zu kommen. Ihr Freunde des „Hapoel Hazair“ habt unsere große Aufgabe erfaßt. An Euch wenden wir uns heute mit der Aufforderung, unseren Brüdern in Palästina sofort und kräftig zu Hilfe zu kommen. Laßt dem „Hapoel Hazair“ in dieser schweren Zeit geistige und materielle Unterstützung zuteil werden! „Hapoel Hazair“-Gruppe in Berlin. Geldsendungen sind an das Hilfswerk für Palästina mit dem Vermerk „Für Hapoel Hazair“, Berlin W 15, Sächsischestr. 8 (Postschekkonto »Betlin NW 7 4192) zu richten. r Verantwortlich für die Redaktion i Helene Hanna Cohn, Heppenheim a. d. B.; für den Anzeigenteil: H. W. Stöhr, München. Druck und Verlag i B. Heller, Buchdruckerei, München, Herzog MaxstraSe 4.

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