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Das jüdische Echo · 1918-02-22 · 8 (22.2.1918) · p. Seite 86

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Journal
Das jüdische Echo
Volume
5 (1918)
Issue
8 (22.2.1918)
Date
1918-02-22
Page
Seite 86 (sequence 10)
Language
German
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86 Das Jüdische Echo Nr. 8 B ÄY ERISCHE HÄNDEL SBÄNK. Pfandbrief- und Kommunal-Schuldverschrelbunoen- Verlosnng. I. In Gegenwart des Kgl. Notars Herrn justlarats Wäoknrlo wurde heute die 45. Pfandbrief-Verlosung, sowie die 1. Verlosung ™„ Kommunal-Schuldverschreibungen vorgenommen. Es wurden gezogen : Ä. 4°/o igc Pfandbriefe. (Zinstermin April-Oktober.) alle Stücke, welche die Endnummer 4 tragen; also beispielsweise die Stücke Lit. 0 8204, 8214 usw. „ P 44204, 44214 „ „ 0 33504, 33514 „ „ R 42504, 42514 „ „ S 42504, 42514 „ B. 3V*0/0igC Pfandbriefe. (Zinstermin Januar—Juli.) alle Stücke, welche die Endnummer 8 tragen; also beispielsweise die Stücke Lit. T 5348, 5358 usw. „ U 24418, 24428 „ „ V 17698, 17708 „ „ W 24868, 24878 „ „ X 25828, 25838 „ C. 4°/0ige Kommunal-Schuldverschreibungen. (Zinstermin Januar—Juli.) Von den Pfandbriefen: Litera 0 zu M. 2000.— von Nr. 8204— 8624 . P „ 1000.— „ 44204—44594 , Q „ 500.— „ 33504-34884 „ R „ 200.— „ 42504-42834 , S , 100.— * 42504—42734 Von den Pfandbriefen: Litera T zu M. 2000 — von Nr. 5348— 5848 „ U „ 1000.— „ 24418—26078 „ V „ 500 — „ 17698—18608 „ W „ 200.- „ 24868—26178 , X „ 100- „ 25828—26908 Von den Kommunal-Schuldverschreibungen: alle Stücke, welche die Endnummer 8 tragen Litera G zu M. 5000.- von Nr. 8— 28 beispielsweise die Stücke Lit. G 8, 18 usw. . H „ 2000.— „ 8-138 „ H 8, 18 „ 1 „ 1000.— „ 8-368 „ I 8, 18 „ K „ 500.- „ 8-278 „ K 8, 18 „ L „ 200.- „ 8-328 „ L 8, 18 * M „ 100.- „ 8—258 „ M 8, 18 II. Die zinsscheinmäßige Verzinsung der heute gezogenen Pfandbriefe endet mit dem I. Juli I. Js., diejenige der Kommunal-Schuldverschreibungen mit dem 15. April I. Js. — Dagegen werden auf die heute verlosten Pfandbriefe und Kommunal-Schuldverschreibuneen wie auf alle früher verlosten und auf die für den 19. Januar 1896 gekündigten Pfandbriefe von dem Tage an, mit welchem die zinssebeinmäßige Verzinsung abgelaufen ist, bis auf weiteres l°/0 Hinterlegungszinsen vergütet. III. Die heute verlosten Pfandbriefe und Kommunal-Schuldverschreibungen, sowie die früher verlosten und die für den 19. Januar 1896 gekündigten Pfandbriefe werden, unter Vergütung der entsprechenden Stück- und Hinterlegungszinsen, gegen Rückgabe der Pfandbriefmäntel, der nicht verfallenen Zinsscheine und der Erneuerungsscheine kostenfrei eingelöst: in München an unserem Effektenschalter, Maffeistraße 5, in Alt- und Neuötting, Amberg, Ansbach, Aschaffenburg, Augsburg Bad Reic^enh»II, Bamberg, Bayreuth. Cham, Deggendorf, Dinkesbühl, Donauwörth, Gunzenhausen, Hof, Immen-tadt, Ingolstadt, Kaufbeuren, Kempfen, Kronach, Krumbach, Kulmbach, Lichtenfels, Lindau, Marktredwitz, Memmingen, Mindelheim. Mühldorf, Münorberg, Neuburg a. D., Neu-Ulm. Nördlingen, Pfarrkin hen, Regensburj, Rosenheim, Schweinfurt, Selb, Straubing, Traunstein und Würzburg bei unseren Filialen, in Augsburg bei Herrn S. Rosenbusch, in Nürnberg bei Herrn Anton Kohn, ferner bei der Königlichen Hauptbank in Nürnberg und bei deren Filialen in Amberg, Ansbach, AschafFenburg, Augsburg. Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Hof, Ingolstadt a. D , Kaiserslautern, Kempten, Landshut, Ludwigshafen a. Rh., München, Passau, Pirmasens, Regensburg, Rosenheim, Schweinfurt, Straubing und Würzburg, aldann bei eer Deutschen Bank in Berlin und deren deutschen Filialen, sowie bei der Bank für Handel und Industrie in Berlin, bei der Direktion der Discontogesellschaft in Frankfurt a. M., bei der Filiale der Bank für Handel und Industrie in Frankfurt a. M und bei Herrn J. H. Stein in Köln. Auf Namen umgeschriebene (vinkulierte) Pfandbriefe und Kommunal-Schuldverschreibungen können nur an unserem Effektenschaher und nur auf ordnungsmäßigen Löschungsantrag eingelöst werden. IV. Die heute gezogenen 4°/0igen und 3>/9°/0|gen Pfandbriefe und 4°/0igen Kommunal-Schuldverschreibungen können sofort gegen 4°/0ige unverlosbare und vor 1927 1928 unkündbare Pfandbriefe oder gegen 4"/0ige verlosbare Pfandbriefe, ferner gegen 4° , ige verlosb re Kommunal-Schuldverschreibungen unserer Bank umgetauacht werden. Der Umtausch wird fei der unterfertigten Bank, bei ihren Filialen und bei sämtlichen Pfandbriefverkaufsteilen vorgenommen. Die verlosten Stücke werden selbstverständlich zum Nennwert, die von uns in den Tausch gegebenen Stücke zum jeweiligen Abgabekurs provisionsfrei berechnet; letztere Stücke werden auf unsere Kosten versandt. Kommen auf Namen lautende (vinkulierte) Stücke zum Umtausch, so werden, wenn nicht anderes beantraot wird, die dagegen gegebenen Stucke kostenlos auf den gleichen Namen umgesohrieben. V. Die Pfandbriefe der Bayerischen Handelsbank sind In Bayern zugelassen: zur Anlegung von Mündelgeld sowie zu jeder Art von Verwendung, für welche Mundels.cherheit verlangt wird (z. B Sicherheitsleistung, Anlegung von eingebrachtem Gut der Prau, von Kindergeld usw.) ferner zur Anlegung von Kapitalien der Gemeinden und Stiftungen, auch der Kirchen- und Pfründestiftungen, sowie der sonstigen nicht unter gemeindlicher Verwaltung stehenden Stiftungen. Stiftuifne^,'jnirha'rfnpl'ic!pphBn0himil^.Handelsbank. sind zugelassen: zur Anlegung von Kapitalien der Gemeinden und Stiftungen, auch der Kirchen- und Pfrundestiftungen, sowie der sonstigen nicht unter gemeindlicher Verwaltung stehenaen Stiftungen. VI. Die Pfandbriefe und die Kommunal-Schuldverschreibungen der Bayerischen Handelsbank sind gleich den Reichs- und Staats-Schuldverschreibungen unter die Lmi^?bardXfrrkchr dfr Rcichsbank in erster Klasse, also mit 3/4 ihres Kurswertes, £Äa;:cn ^C?itC u*d wcrdcn ebenso auch von der K. Bank in Nürnberg und allen K. Filialbanken beliehen. VerUnL^Ä S“he” Unäer"” »wl« « Mseren Filialen zur Verfügung Md werden mt MUnohen, den 15. Februar 1918. Bayerische Handelsbank.

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