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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1929-01-01 · XVI (1929) · p. Seite 373

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XVI (1929)
Date
1929-01-01
Page
Seite 373 (sequence 378)
Language
German
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IRI
…/9038125-9054582--2377-9055830
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Irischen Juden", die das Rückgrat der Süd-Afrikanischen Judenheit bilden, appelliere, der durch die Krisis in Palästina benachteiligt und außerdem feindlichen, versteckten Strömungen in Süd-Afrika ausgesetzt sei, nicht im entferntesten dasselbe Resultat erzielen könne, wie das des Jahres 1926. Allein die Energie, Hingahe und nicht zuletzt die Persönlichkeit Col. Kisch, der dabei von Mrs. Kisch und Dr. Olsvanger unterstützt wurde, überwanden alle Schwierigkeiten, gestärkt durch die Entschlossenheit und unerschütterliche Loyalität aller lokalen Mitarbeiter. Der Betrag der Gesamtverpflichtungen erreichte die Zahl £ 127400 und war nur um wenige hundert Pfund niedriger als der Betrag der Sokolow-Kampagne. Bis Ende April 1927 waren, nach unserem letzten Kongreßbericht, von den in der Sokolow-Kampagne aufgebrachten £ 128 000, £ 71 000 eingezahlt. Ende März 1929 betrug diese Zahl £ 120 000. Von den Verpflichtungen, die in der Kisch-Kampagne erzielt wurden, sind Ende März etwa £ 65 000 eingezahlt worden. Wir hoffen in. ununterbrochener Arbeit den vollen Betrag bis Ende April 1930 einzusammeln. Süd-Afrika hat seinen Ehrenplatz als Land des höchsten Keren Hajessod-Beitrags per Kopf der jüdischen Bevölkerung behalten. Neben Amerika ist es auch das Land, das die höchste Gesamtsumme an Keren Hajessod-Beiträgen aufweist. Jüdischer National-Fonds. Für diesen Fonds wurde in der Berichtsperiode keine besondere Kampagne veranstaltet. Die regelmäßige Arbeit jedoch wurde in gewohnter Weise fortgeführt und in mancher Richtung ausgestaltet. Dies bezieht sich jedoch nur auf die letzten neun Monate, in welcher Zeit die National-Fonds-Abteilung der Föderation neuorganisiert wurde. Es ist noch nicht Zeit genug vergangen, um den Erfolg der Kleinarbeit in erhöhten Eingängen zu sehen. Es ist jedoch schon für nächstes Jahr eine Quote von £ 15 000 zu erwarten, was mit den Jahren 1927 £ 8 280, 1928 £ 8596 verglichen, einen Erfolg darstellen wird. Das .Ergebnis der ersten drei Monate dieses Jahres mit £ 1 300 kann auf diese Erwartung keinen Einfluß haben, da die ersten drei Monate des Jahres immer die schlechteste Zeit des Jahres darstellen. Wir hoffen die Einkünfte des J. N.-Fs durch Anstellung eines Sekretärs auf die vorgenannte Höhe zu bringen. Zum erstenmal seit langer Zeit, wird im Juni dieses Jahres ein Bazar zugunsten des J.N.-F. veranstaltet werden, der in großzügiger Weise organisiert, eine Einnahme von £ 5000 bringen wird. Im allgemeinen nimmt die Volkstümlichkeit des J. N.-F. zu, was sich in der Vergrößerung der Zahl der aufgestellten und geleerten Büchsen zeigt. Insbesondere die Zionistische Frauengruppe in Johannesburg hat zu diesem Erfolg beigetragen. Allgemeine Bemerkungen. Während der Berichtsperiode sind £ 100 für den Goldenen Schekel eingegangen. Wir haben diese Sammlung nicht gefördert, da sie im besten Falle die finanzielle Lage des Hauptbüros nur wenig bessern kann, und den großen Nachteil mit sich bringt, zur weiteren Zersplitterung der vielen Zionistischen Fonds beizutragen. 373

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