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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1925-01-01 · XIV (1925) · p. Seite 340

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XIV (1925)
Date
1925-01-01
Page
Seite 340 (sequence 349)
Language
German
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IRI
…/9038125-9054154--1269-9054501
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E. Gesundheitswesen. Das jüdische Gesundheitswesen in Palästina lag während der Berichtsperiode im wesentlichen in den Händen zweier Organisationen: der Hadassah und der Kupath Cholim, der Krankenkasse der Arbeiter Organisation. I. Die Hadassah. 1. Krankenhäuser: Die Krankenhäuser in Jerusalem, Haifa, Jaffa, Tiberias und Safed enthielten im Jahre 1923 insgesamt 289 Betten und im Jahre 1924 328 Betten. Zum Vergleich sei erwähnt, daß die Zahl der Betten in den Krankenhäusern der Regierung am Ende des Jahres Î923 sich auf 251 belief. Im ganzen wurden' im Jahre 1923 7880 und im Jahre 1924 8330 Kranke aufgenommen. 2. Polykliniken: Abgesehen von den verschiedenen städtischen Kliniken in Jerusalem, Jaffa, Haifa, Safed, Tiberias, Hebron, Beisan, Ramleh usw. wurden 39 Polikliniken in landwirtschaftlichen Siedlungen und Dörfern unterhalten. Alle Polikliniken beliefen sich im Jahre Î923 auf 90 329 und die Gesamtzahl der behandelten Fälle war 515 680; im Jahre 1924 waren 94126 neue Fälle zu verzeichnen, während die Gesamtzahl der behandelten Fälle sich auf 521 822 belief. 3. Laboratorien: In den fünf Hadassah-Laboratorien wurden 66 382 und im Jahre 1924 80 746 bakteriologische und chemische Analysen vorgenommen. 4. Röntgen-Institut. Die wichtigste Erweiterung des Hadassahdienstes im Jahre 1924 war die Eröffnung des Röntgen-Instituts in Jerusalem, das einzige Institut dieser Art in Palästina. Dies wurde durch die Hilfe des amerikanischen jüdischen Aerzte-Komitees ermöglicht, das den Ausbau der verschiedenen Institute der zukünftigen medizinischen Fakultät unternommen hat. Das Röntgen-Institut ist von großer Bedeutung für Palästina, angesichts des Vorherrschens der Hautkrankheiten (Trychophythia, Favus), besonders während des schulpflichtigen Alters. 5. Die Ausbildungsschule für Krankensch western. Dieses Institut hat während der Berichtsperiode zum vierten Mal einer Anzahl von Schwestern das Diplom erteilt. Die Gesamtzahl der bisher aus dem Institut hervorgegangenen Schwestern beträgt 54. Nach dem Jahresbericht des Gesundheitsdepartements der Regierung für das Jahr 1923 ist die Anstalt die größte dieser Art im Lande. Im Jahre Î923 belief sich die Zahl der Schülerinnen auf 36; im Jahre 1924 war sie auf 50 gestiegen. '6. Soziale Hygiene, a) Mehr als 15000 Kinder unterstanden der Aufsicht und Pflege der Abteilung für Schulhygiene während des letzten Jahres. Im Jahre 1924 belief sich die Zahl der Behandlungen 340

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