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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1925-01-01 · XIV (1925) · p. Seite 54

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XIV (1925)
Date
1925-01-01
Page
Seite 54 (sequence 63)
Language
German
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IRI
…/9038125-9054154--0983-9054215
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Danzig, Litauen, Lettland, Estland, Tschechoslowakei, Oesterreich, l ngarn, Jugoslavien, Griechenland, Türkei, Bulgarien, Rumänien (einschließlich Bukowina und Transsylvanien). Er sprach auf Sitzungen der Exekutiven oder der Zentralkomitees aller dieser Landesverbände (ausgenommen in der Türkei, wo zionistische Tätigkeit nicht erlaubt ist) sowohl über politische als auch über allgemeine Fragen der Bewegung. Er sprach in öffentlichen Versammlungen in folgenden Städten: Warschau, Riga, Libau, Dorp at, Rewal, Agram, Belgrad, Saloniki und Athen. In Warschau konnte er an der letzten Konferenz des Landesverbandes teilnehmen. In Bukarest sprach er nicht nur vor einer Sitzung des zionistischen Zentralkomitees, sondern auch vor einer gemeinsamen Sitzung der beiden dortigen Logen des Unabhängigen Ordens Bne Brith. In Budapest setzte Herr Cohen seine Bemühungen wegen der Legalisierung der zionistischen Arbeit fort (vgl. politischer Bericht). In Sofia erhob er Vorstellungen wegen des Verbots, Geld ins Ausland zu versenden und erzielte, soAveit es die Zionistische Organisation angeht, gewisse Erleichterungen. Obwohl die Hauptaufgabe der Reise des Generalsekretärs die Aufbringung von Geld für den Organisations- und politischen Fonds war, konnte man kaum beträchtliche materielle Resultate erwarten, nicht nur wegen der ökonomischen Depression in Zentral- und Osteuropa, sondern auch weil im größeren Teil dieser Länder energische Aktionen für den KH. und den KKL. im Gange waren, abgesehen von Aktionen für andere zionistische Zwecke. Dennoch hat der von ihm aufgebrachte Betrag der Exekutive in einer schwierigen Zeit wesentlich geholfen, da verschiedene Verbände ihre. Verpflichtungen ganz oder zum Teil nicht erfüllt hatten. Die sich aus der umfangreichen Reise des Herrn Cohen ergebende Erfahrung —- es war die erste Reise dieser Art, die ausschließlich im Auftrage der Exekutive unternommen wurde — ist die, daß derartige Reisen in Zukunft regelmäßig unternommen werden sollten, und zwar ebenso im Interesse der Verbände als im Interesse der Zentrale. 4. Schriftlicher Verkehr mit den Verbänden. Der schriftliche Verkehr mit den zionistischen Verbänden nahm natürlich einen bedeutenden Platz in der Tätigkeit des Organisations-Departements der Exekutive ein. Es wurde eine umfangreiche Korrespondenz mit allen Zweigen der Weltorganisation gepflegt und es kann mit Befriedigung festgestellt werden, daß, von Ausnahmen abgesehen, die Zuschriften der Exekutive bei den meisten Verbänden eine pünktliche und erschöpfende Erledigung fanden. Unter den Sprachen, in denen sich der briefliche Verkehr abwickelte (hebräisch, jiddisch, deutsch, englisch, französisch) nahm die hebräische einen hervorragenden Platz ein. 5. Rundschreiben. Die Exekutive gab in der Zeit vom l\. Oktober 1923 bis zum 28. Juli 1925 96 Rundschreiben heraus, davon 60 an die Landes- und Sonderverbände, 33 an die Mitglieder des A.-C. und 54

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