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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1913-01-01 · XI (1913) · p. Seite 269

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XI (1913)
Date
1913-01-01
Page
Seite 269 (sequence 310)
Language
German
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IRI
…/9038125-9047322--0608-9046821
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— 269 — Der Verein hat in der letzten Kongreßperiode den Namen des verstorbenen Königs Eduard von England, in Anerkennung seiner Freundschaft für das' jüdische Volk, in das Goldene Buch eintragen lassen, und hat das betreffende Diplom, welches in künstlerischer Form ausgeführt wurde, durch den Generalgouverneur von Australien an seine Majestät den König Georg von England übermitteln lassen. Der Verein hat auch eine offizielle Bestätigung von dem Generalgouverneur erhalten, die ausführte, daß das Diplom Seiner Majestät unterbreitet wurde und daß der König den Gouverneur beauftragte, eine Aeußerung seiner Hochschätzung dieses Tributs an das Andenken Seiner verstorbenen Majestät dem Verein zu übermitteln. Der Verein hat rührige Mitarbeiter in den Herren F. E. Jaffa Solomon in Leonka (Fidji-Inseln) und M. Lazarus in Temora, die größere Beträge durch Sammelbüchsen aufgebracht haben. Perth. Die kürzlich gegründete West Australian Zionist Society hat, unter der eifrigen Leitung ihres Präsidenten, Rev. D. J. Freedmann, sich sofort der Sache des Nationalfonds angenommen. Insbesondere hat sie sich für die Jemeniten-Aktion eingesetzt und nach sehr kurzer Zeit einen Betrag von 11 £ zu diesem Zweck geschickt. Auch hat sie 30 Sammelbüchsen erhalten und unter ihre Mitglieder verteilt. In Anbetracht der enthusiastischen Stimmung, die für den Zionismus jetzt in West-Australien herrscht, ist mit Sicherheit zu erwarten, daß die neue Ortsgruppe einen bedeutenden Stützpunkt für die Tätigkeit des Jüdischen Nationalfonds bilden wird. ÄGYPTEN I. Organisation. Die Arbeit für den Nationalfonds wird vornehmlich von den Vereinen „Zeire Zion" in Alexandrien und „Ahavath Sion" in Kairo geleistet. Ausweis. Als Ausweisorgane dienten „D i e Welt" und „La Renaissance Juive". II. Sammelmittel. Im Jahre 1911 ergaben die Sammlungen 607 M., 1912 703 M., im ersten Halbjahre 1913 451 M. gegenüber 162 M. im ersten Halbjahr 1912. Büchsen. Es dürften in Aegypten etwa 330 Büchsen verteilt sein (1907: 100, 1908: 50, 1909: 160, 1912: 20), von denen viele außer Gebrauch sind. Die Leerung geschah bisher unregelmäßig und in großen Zeitabständen. Sie wird durch freiwillige Kräfte besorgt. Telegrammblankette werden hier so gut wie gar nicht abgesetzt.

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