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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1927-08-30 · XV (1927) · p. Seite 28

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XV (1927)
Date
1927-08-30
Page
Seite 28 (sequence 554)
Language
German
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IRI
…/9038125-9038422--1903-9038974
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— 28 — fuer die Neukolonisation. Der Siedlungsplan, der von der Zion. Exekutive auf Grund der Vorschlage des Departements genehmigt wurde, umfasst den oestlichen Kischon-Block, der sich suedoestlich von Nahalal bis zum Kischon im Gebiet der Doerfer Tel-Schamam, Gvata, Knefes nnd Warakani erstreckt. Suedlich vom Kischon erstreckt sich ein Streifen von 4 km. Lange nach dem Gebirge Ephraim, Abu-Schuscheh, die erste Bruecke, die die Kischonboeden und das Emek mit dem Gebirge Ephraim verbindet. Die ganze Flaeche (ohne Abu-Schuscheh) umfasst 36.500 Dunam. Davon haben wir 1400 Dunam im Zentrum der Boeden fuer die Versuchsstation bestimmt, die der wissenschaftlichen Instruktion unserer Landwirtschaft im Emek im allgemeinen und der Neukolonisation im besonderen dienen soll. Die restlichen 35.000 Dunam haben wir noch nicht ganz aufgeteilt, denn der genehmigte Siedlungsplan ist eingeschraenkt und umfasst nicht den ganzen uns zur Verfuegung stehenden Boden. Es wurden 5000 Dunam in Tel-Jehoschua (Tel-Schamam) fuer 50 Familien des Arbeiter-Moschaws Kfar-Jehoschua zugeteilt (eine Bodenreserve fuer noch 25 Familien ist noetig); 4000 Dunam in Gvata, bei En-Beda, fuer die Kwuzoth Scharonah und Hascharon (Reserve von 500 D.); 3000 Dunam in Gvata-Berg fuer 30 Familien der Kwuzah "Auf den Namen der Maertyrer von Pinsk" (Reserve von 1000 D. erforderlich); 2.500 D. in Knefes fuer die Kwuzah „Achvah", die schon 2 Jahre auf dem Boden von Ginegar sitzt und nicht zur Neukolonisation gerechnet wird (Reserve von 500 D.). Die restliche Flaeche von Tel-Tura, Warakani, Sued-Knefes ist fuer landsmanschaftliche Siedlungen eingeteilt: eine Kolonie orientalischer Juden (Sefardim u.a.), eine Kolonie des Mittelstandes, eine Kolonie der rumaenischen Landsmannschaft (Kfar Baruch) und eine Siedlung der bukowinischenLandsmannschaft (Kw. „Atilid"), zusammen 14,000 Dunam, der Rest als Reserve, die der KKL. anderen Gruppen, denen er Land fuer die Ansiedlung versprach, uebergeben will. Unsere Meinung geht dahin, dass diese Reserve in den ersten 10 Jahren fuer die eingeleitete neue Kolonisation noetig ist, denn in diesem Teile des Emek, der keine Moeglichkeit der Bewaesserung besitzt, ist nach unseren Berechnungen eine Reserve von 20 0/° zur Ergaenzung der Einheit von 100 Dunam pro Familie erforderlich. Der Boden von Abu-Schuscheh mit einer ebenen Flaeche von 3.000 Dunam wurde der Kolonie der galizischen Landsmannschaft (Kibbuz

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