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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1927-08-30 · XV (1927) · p. Seite 171

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XV (1927)
Date
1927-08-30
Page
Seite 171 (sequence 171)
Language
German
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IRI
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kuti've im Einvernehmen mit dem Aiktions-Komitee die Herren Dr. Arthur Hantke und Leib Jaffe neu zu Direktoren bestellt und vom Gesamtdirektorium des Keren Hajessod im September 1926 zu geschäftsführenden Direktoren gewählt. Als Sekretär des Direktoriums wurde wiederum Herr Leo Herrmann eingesetzt. Während die Zahl der Beamten des Hauptbüros in London insgesamt 32 betrug, beschäftigte es in Jerusalem 29 Beamte. Das Hauptbüro hat natürlich seine Arbeit zum Teil auf neuer Grundlage aufgebaut, indem es von den Vorteilen des Zusammenhanges mit (der Arbeit und idem Jischuw in Palästina Gebrauch machte. Das kam zum Teil bei der Auswahl von Delegierten, in der Hauptsache aber in dem Propaganda- und Informationsdienst zum Ausdruck. Was die Delegierten betrifft, ist das Direktorium des Keren Hajessod dem Präsidenten der Zionistischen Organisation, Herrn Dr. Weizmann, und dem Präsidenten der Zionistischen Exekutive,. Herrn Sokolow, zu Dank verpflichtet. Herr Dr. Weizmann und Herr Sokolow haben es wieder für eine ihrer vornehmsten Aufgaben gehalten, dem Keren Hajessod! zu dienen. Ihnen sind die größten Erfolge des Keren Hajessod zuzuschreiben. Auch einer Reihe von Männern, die als Nidhtjuden der zionistischen Idee und dem Keren Hajessod-Werk uneigennützig zu dienen unternahmen, gebührt besonderer Dank, darunter an erster Stelle Sir Wyndham Deedes und Colonel Wedgwood, ferner Lt. Comm. Kenworthy, Sir Alfred T. Davis, dem früheren Generalkommissär des Völkerbundes für Österreich Herrn Dr. Zimmermann, Senator Justin Godart, General von Schönaich, Regierungsrat Hausmann und anderen. Die Tätigkeit der Delegierten und Vertreter des Direktoriums hat durch nahezu alle Länder geführt, in denen für den Keren Hajessod gearbeitet wird. Um sie darzustellen genügt daher der hier zur Verfügung stehende Raum nicht, es ist jedoch am Platze, die Sonderaktion zu erwähnen, die im September und Oktober 192fr vom Direktorium des Keren Hajessod und der Zionistischen Exekutive proklamiert wurde, um von allen Zionisten eine Erhöhung ihrer Keren Hajessod-Leistungen zu verlangen. Mit einem gewissen Recht wird die sichtbare Steigerung der Eingänge im ersten Halbjahr 1926/27 auf die durch die Sonderaktion geschaffene Stimmung zurückgeführt. Das Propaganda-Deipartement des Hauptbüros hat zuerst in London und Berlin besondere Bulletins herausgegeben, nach seiner Übersiedlung wurden statt besonderer Bulletins die in verschiedenen Sprachen erscheinenden Ausgaben der Palestine Correspondence, gemeinsam mit demi Keren Kajemeth und der Palästina- Exekutive als Bulletins benutzt. Daneben wurde die „Zionistische Korrespondenz" in Berlin beibehalten. Besonderen Anklang fand das Interne Bulletin „Binjan Erez Israel", das in vier Sprachen und ün je sechs Nummern von Jerusalem aus erschien. - 171 -

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