Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XXIII (1961)
- Issue
- 5 (Mayo, 1961)
- Date
- 1961-05-01
- Page
- Seite 25 (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
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Mayo 1961 BOLETIN INFORMATIVO 25 AUS DER ISRAELISCHEN PRESSE DER LEHRERSTREIK ABLENKUNGSMANOEVER “Haaret**’ erklaert die Oeffentlichkelt sei erfreut gewesen zu hoeren, dass alle Gre mien, die in deh Konflikt des Erziehungswesens verwickelt waren, sich mit den zustaendigen Staatsbehoerden getroffen haben, um eine Loesung aller bestehenden Gegensaetze zu finden. Die Oeffentlichk°it waere aber noch mehr erfreut, wenn es sofort gelingen wird den Konflikt tätsäeChlidh zu einem Abschluss zu bringen, und zu einer sofortigen Wiederaufnahme des Unterrichts in allen Mittelschulen, zu gelangen. Es besteht in der Allgemeinheit der Eindruck, dass die Mittelschullehrer berech- DIE BESIEDLUNG DES NEGEW “DAWAR” gibt bekannt, dass 10 neue Staedte in den naechsten Jahren im Negew errichtet werden, um die Besiedlung dieses weiten Ge bietä vörwaertszütreiben, welches Tausende und Zehntausende neuer und alter Einwanderer aufnehmen und erhaehren kann. Selbstverstaendlich werden alle diese Staedte nicht auf einmal sondern innerhalb einer gewissen Zeit errichtet werden. Die Erfahrung der Vergangenheit hat uns gelehrt, wie man an die Errichtung neuer Staedte herangehen muss. Seinerzeit wurden Einwanderer direkt vom Schiff in die Siedlungen gebracht, zuerst bei der Errichtung von Wohnungen beschaeftigt und erst in einem spaeteren Stadium sorgte die Regierung für staendige Existenzquellen in Form von Industrieunter nehmungen die mit Unterstützung von Regierungsbudgets aus den stäedtlschen Zentren in die Entwicklungsgebiete überführt wurden Diese Methode hat sich bewaehrt. Beweis dafür sind Staedte wie Dimona. Sderoth. Ofakim und Aschkelon, die noch vor nicht langer Zeit mit chronischer Arbeitslosigkeit zu kaempfen hatten, heute aber Arbeitskraefte für ihre Industrieunternehmen suchen. Aus budgetären und anderen Gründen aber muss man heute an die Errichtung neuer Staedte anders herangehen. Nun bemüht sich der Staat um die Heranziehung ernster Industrieller zur Errichtung neuer Industrieunternehmen in den geplanten Zentren des Negew, und um diese Industrieunternehmen herum sollen spaeter die Staedte entstehen. Dadurch wird die Beschaeftigung und Existenz der Neueinwanderer von vornherein gewaehrleistet und eine enge Verbindung zwischen den Initiatoren und den Ein wohnern der neuen Orte geschaffen. Schon haben sich viele Industrielle und Investoren gefunden, die den Wunsch zum Ausdruck brachten, im B’ssor-Gebiet ein Textil-Kcf ibinat, in Kfar Jerocham eine Glasfabrik zu errichten u. s. w. Die Verwirklichung der Aktion zur Errichtung von zehn neuen Staedten im Negew haengt weitgehend davon ab, ob es gelingt im ersten Stadium 1.000 junge Familien oder Fachleute die seit langem im Lande leben, dorthin zu überführen. tigt sind eine gewisse Aufbesserung ihrer Gehaelter zu fordern. Auch Erziehungsmi« ’nister Even teilt diese Ansicht, waehrend jedoch Finanzminister Levi Eschko) Auswirkungen Solcher Gehalt erhoehungen auf die Förderungen des allgemeinen Lehrerverbandes befürchtet, durch die Erschütterungen des Staatshaushaltes ausgeloest werden koennten. Es müsste jedoch moeglich sein, glaubt “Haaretz”, zwischen diesen beiden Stellungen einem, goldenen Mittelweg zu finden, sei es durch eine endgültige, sei es durch eine Provisor i s c h e Kompromissloesung. Es sei auf jeden fäll erforderlich, dass beide Seiten in dem Konflikt eine gewisse Elastizitaet zeigen und zu Kompromissen bereit sind, um eine sofortige Wiederaufnahme des Unterrichts in den Mittelschulen zu ermoeglichen. Hazofeh Kommen t i e r t, dass die jordanische Klage beim Sicherheitsrat bezüg lieh der Abhaltung der israelischen Parade am Unabhaengigkeitstag in Jerusalem eigentlich weder eine Ueberraschung noch irgendwelche neuen Momente beinhaltet. Vor drei Jahren standen wir vor derselben Situation, und auch damals protestierte Jordanien gegen diese Parade. Der Chef des UNO-Beobachterstabes, General von Horn zeigte “interessierte Wachsamkeit” anlaesslich die ser Klage, nachdem durch seine Abwesenheit im Kongo praktisch alle Waffenstillstandsgeschaefte geruht hatten. Nachdem Jordanien dann in der Waffenstillstandskommission Erfolg gehabt hat, wandte es sich an die hoehere Stelle also an den Sicherheitsrat. Natürlich ist sich Hussein vollstaendig darüber klar, dass es sich nur um eine Parade handelt, und nicht um militaerische Konzentrationen c<ler Vorbereitungen im Bezirk Jerusalem. Aber in diesen Tagen, da er einen neuen Flirt mit Nasser versuchte, kam ihm die israelische Parade sehr gelegen, um Ablenkungsmanoever zu beginnen, und zu beweisen, dass auch er auf diesem Gebiete aktiv sei. Israel beobachtet das jordanisch aegyptische Zwischenspiel mit grosser Aufmerksamkeit und viel Interesse. Es ist zu hoffen und zu erwarten, dass sich der Sicherheitsrat über die künstliche Aufbauschung dieser ganzen Angelegenheit klar sein, und dementsprechend entscheiden wird. CAFE RESTAURANT CITY VALPARAISO Guter Miltagsiisch — Frisches Gebeeck Nachmittagskaffee in bester Qualität Calle O'Higgins 1229 im Ceniro Valparaiso AMELUX i{m Imol ü ImpM LAVABLE e Inalterable al frío y calor Resistente y Elástica Iluminación homogénea Adaptación a millares de diseños La maravilla de FAUWIELA s> "O §- o. o a r~ c o 3* O 'SODILEC", EDIFICIO FAMELA DAVILA 675 POR RECOLETA