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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1956-12-01 · 12 (Diciembre, 1956) · p. Seite 17

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XVIII (1956)
Issue
12 (Diciembre, 1956)
Date
1956-12-01
Page
Seite 17 (sequence 17)
Language
German
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Diciembre, 1956 BOLETIN INFORMATIVO 17 EL CINCUENTENARIO... (CONTINUACION DE LA PAG. 3) decimiento por el “asilo contra la opresión” aquí recibido. Y tenemos, además, a Israel, la tierra prometida y máxima esperanza del judaismo actual, la tierra a la que todos nosotros debemos ayudar y mantener, como nuestros padres, o participando en la Aliá y laborando en ella, o finalmente, ofrendando nuestras vidas en salvaguardia de sus fronteras, tan amenazadas hoy en día. Pero el nacionalismo judío o sionismo debe presentar y presenta una gran diferencia con los otros nacionalismos, y ésta es, que la palabra sionis-' mo involucra el concepto de Sión, del que se dice: “De Sión saldrá la Thorá y la palabradel Eterno de Jeruschalayim”; sin la Thorá, nuestro nacionalismo sería igual al de los otros y entonces importaría poco que el país de los judíos esté en Kenya, Palestina, u otro lugar del mundo. Debemos aprender de la Thorá y aprovechar las enseñanzas de nuestros profetas y grandes maestros, para no perder los inmensos valores de nuestra religión ancestral. Algunos de nosotros irán a Israel, otros se quedarán en Chile, pero el lazo entre ambos países no se romperá; Chile es el país latinoamericano de mayor Aliá o emigración a Israel, y en los Kibutzim israelíes se sabe bien cuándo es el día patrio de Chile, porque casi no hay Kibutz en que no estén unos chilenos, y los que de aquí hacia allá irán, contribuirán a que ese lazo no se rompa. Los que aquí queden, mantendrán en Chile la vida judía que tan buenos frutos ha dado, y vivirán como judíos y como chilenos en forma tal, que en 50 años más nos corresponda a nosotros la organización de las festividades para el “centenario” del Jischuv en Chile. SPEZIALBERICHT, (FORTSETZUNG spaeter auf einem nach-olympischen Sportfest auf 49.6, neuer Rekord von Israel. Im Weitspringen fuer Damen schied TAMARA METALL aus mit 5.21 Meter, neuer Rekord von Israel und wurde im Hochsprung 17. mit 1.40 m. Aus Chile begleitete die Fussballmannschaft der bekannte Arzt Dr. Leon CHECHILNITZKI, der im Makkabi sehr interessant ueber seine Eindruecke in Helsinki sprach. In einem spaeteren Bericht werde ich ueber die Teilnahme von Juden auf den olympischen Spielen in Melbourne berichten. Beim Schreiben dieses Artikels vor den Spielen steht nur fest, dass Israel eine sehr reduzierte Mannschaft in Melbourne teilhehmen laesst. Von sonstigen juedischen Spitzensportlern ist mir bis jetzt nur der Nordamerikaner ENGEL bekannt, als Reserveteilnehmer im Hammerwerfen. Moegen die Leistungen der juedischen Olympioniker unserer juedischen Sportjugend ein Beispiel sein, den Vorbildern nachzuahmen und auch in Chile und ganz Südamerika Sportzentren zu schaffen, wie sie frueher in Europa BAR Kochba Berlin,- Hakoah Wien und Hagibor Prag darstellten. Der juedische Sport vor 1933 in Europa genoss Weltruhm VON SEITE 9) und an ihn anzuknuepfen ist Aufgabe der jetzigen juedischen Sportfuehrung in der Welt. Von juedischen Sportlern, die in Melbourne teilgenommen haben, kann ich schon erwaehnen den Olympiasieger im Gewichtheben (Federgewicht) ISAAC BERGER (USA), der insgesamt 352,5 Kg. hoch riss und damit den Weltrekord um 2,5 Kg. verbesserte. Weiterer juedischer Olympiateilnehmer war der als Vierter plazierte Mark Pharach (England) im Diskuswerfen mit glaenzenden 54.27 Metern. DAVID SEGAL, auch aus England vom Makkabi London, schied im 100 m Vorlauf aus, lief aber bei heftigem Gegenwind noch 10.9. Interessant ist, dass Segal auf der letzten Makkabiade in Tel Aviv in len Jugendwettbewerben ueber 100 m und 300 m den fuer den Makkabi Chile startenden Jugendlichen Pardo schlug. Von den Leichtathleten aus Israel wurde bis jetzt nur bekannt, dass der Israeli - Meister im Weitsprung Kushnir bei den Qualifikationskaempfen ausschied. Von den guten juedischen Sportlern aus Chile will ich zum Schluss noch VICTOR DANIELS erwaehnen, der bei den suedamerikanischen Meisterschaften 1935 in Santiago im Weitsprung Dritter wurde. EL 15 DE DICIEMBRE EL "IJUD" INAUGURARA CASA PROPIA PARA SU MOVIMIENTO JUVENIL Asistirán especialmente invitados presidentes de instituí ciones, delegados de partidos y movimientos jalutzianos. El janukat habait del nuevo ken del Ijud Hanoar Hajálutzi, ubicado en Santa Isabel 60, tendrá lugar el próximo 15 de diciembre, a las 21 horas. El Movimiento motiva su satisfacción en inaugurar su propia casa con la generosa colaboración de miembros de nuestra colectividad y, en especial, compañeros del “Poale Sión”, quienes supieron comprender las reales necesidades de la juv;ntud y convirtieron así en realidad uno de sus más caros deseos. Esta comprensión hacia la juventud sionista realizadora, debe servir de ejemplo constructivo y ojalá que pronto puedan los restantes Movimientos celebrar igual acontecimiento, ya que consideramos a esto como tarea central del ishuv local, fiel a la labor sionista. El Centro de Padres y Amigos del Movimiento, dirigido por el Comp. Gerardo Preminguer, ha preparado un programa de festejos para esa oportunidad, que comprende salutaciones, presentación de conjunto teatral del Ijud, conjunto de danzas, coro, etc. Tam- CISROCO AN UNSERE MITGLIEDER UND FREUNDE! Unsere fuer den 31. Oktober vorgesehene;; Veranstaltung zu Gunsten des ALTERSHEIMS findet nunmehr mit unveraendertem Programm Donnerstag den 13. Dezember, um 9,30 Uhr puenktlich im Teatro Lux statt. Die fuer den 31. Oktober umgetauschten Plaetze behalten fuer das neue Datum ihre Gueltigkeit. Da die Karten fuer diese Auffuehrung restlos ausverkauft sind, haben wir auf vielfachen Wunsch noch einige unnumerierte Plaetze im 2. Balkon (Mitte) zum Verkauf gestellt, die an der Theaterkasse zum Preise von $ 300.— erhaeltlich sind. Schalom. CISROCO DAS SCHWEIGEN >ws* W*tie/ren, Als die Nacht der Premiere herannahte, wurden die Direktoren der Schauspielhaeuser unruhiger und unruhiger. Wie wuerde das deutsche Publikum reagieren auf den Broadway- Erfolg “Das Tagebuch der Anne Frank”? Was wuerden die Zuschauer fuehlen bei der wahren, nervenzerruettenden Geschichte des achtzehnjaehrigen juedischen Maedchens, das sich zwei Jahre lang waehrend des Krieges vor den Nazis in einer engen Dachstube im besetzten Amsterdam versteckt hielt, das schliesslich abgefasst wurde und in einem Konzentrationslager umkam? Als man den Deutschen nach Kriegsende Filmberichte ueber die Schrecken der Konzentrationslager zeigte, da wurden diese Filme mit Skepsis und veraechtlichen Unglauben aufgenommen. Wuerden die Zuschauer auch ueber “Anne Frank” lachen und die Abse-ji tzung des Stueckes von der Buehne erzwingen? In eine und derselben Nacht ging der Vorhang auf sieben deutschen Buehnen in sieben deutschen Staedten zu einer Massen-Premiere von “Anne Frank” hoch. West— Berlins Schlosspark— Theater sah ein bién se inaugurará una exposición acerca del movimiento obrero israelí. El acto será dirigido por el Comp. León Fliman. Funcionarán en la oportunidad diversos kioskos, siendo la entrada totalmente libre. Esta fiesta sionista será digna expresión del sentimiento de solidaridad con la labor de los jalutzim que realizan en Israel y con quienes aquí se disponen para hacerlo en un futuro próximo. ueberfuelltes Haus als Hoehepunkt der Staedtischen Festspiele. Im Schauspielhaus in Duesseldorf an der reichen Ruhr zog die Premiere eine elegante Zuschauermenge mit schwarzem Schlips und tief ausgeschnittenen Abendkleidern ins Theater. Andere Schauspielhaeuser — in Hamburg, Karlsruhe, Konstanz, Aachen und dem ostdeutschen Dresden — waren ueberfüellt. In allen sieben Theatern kam eine Totenstille ueber das Publikum, sobald der Vorhang auf ging. Ueberall war das, was sich auf der Buehne abspielte, nur ein Spiel innerhalb eines Spieles. Das wirkliche Drama spielte sich ab im Parkett, in den Logen und in den Balkons. Nach einigen Stunden ging der Vorhang herunter und die Stimme des toten Maedchens sprach: “Trotz allem, ich glaube, der Mensch hat ein gutes Herz”, und ihr Vater, der verbittert langsam ihr Tagebuch schliesst, sagt: “Sie beschaemt mich”. In diesem Moment — der Vorhang ist herunter — ereignet sich etwas Aussergewoehnliches. Die Zuschauer, die waehrend der ganzen Vorfuehrung schweigend, scheinbar wie vor den Kopf geschlagen, dagesessen hatten, blieben schweigend sitzen, — ohne Applaus. Das elegante Duesseldorfer Publikum verliess still den Saal, viele mit Traenen in den Augen und das Gesicht verschmiert mit Puder und Rouge. Die nordamerikanische Buehnendirektorin Paula Strasberg, die Mutter von Susanne Strasberg, die die Rolle von Anne Frank an der Broadway spielte, beschreibt, was sich in Berlin ereigneter “Als der Vorhang fiel, da war tiefes, stummes Schweigen. Nicht ein Laut. Es schien mir, dass die Menschen nicht einmal atmeten. Es dauerte Minuten, aber es schien unendlich. Dann standen tausend Menschen auf und verliessen das Theater. Und immer noch kein Laut. Ich hatte das Gefuehl, ich muesste ins Freie gehen, um zu atmen. Ich traf Freunde, und wir fragten einander: Habt Ihr je vorher etwas aehnliches erlebt. Keiner von uns; konnte darauf antworten”. Aus der Zeitschrift “Time”' uebersetzt fuer das “B. I.”. DIE S.C.I. “B’NE JISR0EL” SUCHT maennlichen oder weiblichen Angestellten, der selbststaendig zu arbeiten gewoehnt ist und mit Publikum verhandeln kann. Schriftliche Bewerbungen an S.C.I. “B’NE JISROEL’ Casilla 2487

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