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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1953-03-01 · 3 (Marzo, 1953) · p. Seite 3

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XV (1953)
Issue
3 (Marzo, 1953)
Date
1953-03-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Enero, 1963 “BOLETIN INFORMATIVO” 15 K. K. L.— Las actividades en favor de nuestro Fondo Nacional siguen efectuándose con gran entusiasmo y adaptándose siempre a cualquier tipo de labores en que se encuentre empeñado el Movimiento. Es gracias a ello que el Haschomer Hatzaír ha logrado, en lo que va corrido del año, tal como siempre hasta ahora, reunir una suma superior a la de todos los demás movimientos juveniles en conjunto. En la actualidad todas las kwutzot trabajan para el KKL según los planes que se han trazado. HAJSCHARA: El domingo £8 la Hajschará “KIDMA” realizó su Fiesta de Januka. En base a un programa original y de gran inte.rés realizado en su totalidad por los javerim de la hajschará, se presentaron números artísticos de gran calidad que fueron muy aplaudidos por todos los asistentes. El número central lo constituyó una obra teatral escrita por uno de los mismos javerim y alusiva al acontecimiento histórico aue ge conmemoró. Los visitantes, en el recorrido que hicieron por la chacra, pudieron captar el evidente progreso que demuestra en todos sus aspectos. Llamó en especial, la atención la excelente instalación de la nueva Sala de Cultura de la Hajschará, que fuá inaugurara en ésta ocasión. Los visitantes, cuyo gran número justificó los esfuerzos de los organizadores, para darle brillo a la fiesta, se retiraron profundamente impresionados por las horas pasadas en la Hajschará. Factor especial del éxito aucanzado, lo constL tuyo la valiosa ayuda apretada por los miembros del Centro de Amigos de la Hajschará. En esta oportunidad la Federación Sionista se hizo representar por miembros de su Ejecutivo, que llevaron el saludo de nuestra máxima institución. HOMENAJE A LOS JAVE- RIN FALLECIDOS. El 14 de diciembre se efectuó en el Sa. lón de la SCI. Bne Jisrol el homenaje con que el Movimiento recordó los nombres de sus javerim: Gerardo Cohn Giintner Rosenmai, Emst Müller y Yascha Ghine. sin, los dos primeros desaparecidos prematuramente y los últimos caídos en la heroica defensa de Negba, durante la Guerra de la Inde-. pendencia. Un grupo numeroso se agregó a los javerim del movimiento para rendir este homenaje y entre el cual se notaron principalmente los familiares de los javerim re. cordados y así mismo ex-j ave. rim de la Tnuá. El programa, constituido principalmente por números literarios y de música de' cámara, fué excelentemente logrado. El home naje mismo fué rendido por el Excmo. señor Samuel Go. ren, \en nombre de la Legación de Israel, el señor Roberto Arón, a nombre de la Federación Sionista de Chile, el Rabino señor Egon Lowenstein y Salo Aisner, a , nomSre del Movimiento Haschomer Hatzaír. Cada uno de los oradores destacó las personalidades de los cuatro ja. verim, su trayectoria a través del movimiento y el brillante ejemplo que dejaron para quienes siguen el camino (que ellos no lograron continuar. Al final del acto se hizo pública la iniciativa, ya en marcha de crear en cada uno de los kenim del Movimiento un rincón que re cuerde en forma permanente la memoria de cada uno de tos cuatro javerim. Fuer die anlaesslich der Bairmlzwah meines Sohnes MICHAEL erwiesenen Gratulationen und Aufmerksamkeiten spreche ich hiermit allen meinen Freunden und Bekannten meinen herzlichsten Dank aus. Loni Hlrsclüer de Strauss Santiago, im November 1052. STATT KARTEN Fuer die uns anlaessllch unserer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten, sagen wir al.en Freunden und Bekannten, auch im Namen unserer Eltern, unseren herzlichsten Dank. Ilse Hlmheimer Valparaiso-Santiago Dr. Salome* Brilovich Dezember 1962 ' STATT KARTEN Fuer die uns anlaesslioh unserer Verlobung erwiesenen Gratu.ationen und Aufmerksamkeiten, sagen wir allen Freunden und Bekannten, auch im Namen unserer Eltern, unseren herzlichen Dank. Susi Jacobsohn Santiago, Dezember 1952. Horst Arendt STATT KARTEN ANNIE GOLDBERG ISAAC BERGSTEIN VERLOBTE Empfang am 18. Januar 1953 von 11-1 Santa Rosa 845 2 Schwat 5713 STATT KARTEN RODOLFO und SUSANNE HOFMANN danken herzlichst allen Verwandten, Freunden und Bekannten fuer die ihnen anlaesslich ihrer Vermaehlung in so zahlreichem Masse erwiesenen Aufmerksamkeiten. Santiago, November 1952. RUDOLF GAD HAYMANN BEATE H. DE HAYMANN danken herzlichst auch im Namen ihrer Eltern allen Verwandten, Freunden und Bekannten fuer die ihnen anlaessllch Ihrer Vermaehlung so zahlreich erwiesenen Gratulationen und Aufmerksamkeiten. l Santiago, Dezember 1962. Fuer die uns anlaessllch unserer Hochzeit erwiesenen Gratulationen und Aufmerksamkeiten, sagen wir allen Freunden und Bekannten, auch Im Namen unserer Eltern unseren herzlichen Dank. Chago Friedmann Ruth Friedmann geb. Freundlich Santiago, Dezember 1052. STATT KARTEN! Fuer die uns anlaesslich unserer Vermaehlung in so zahlreichem Masse erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glueckwuensche danken wir, auch im Namen unserer Eltern, allen unseren Verwandten, Freunden und BZekannten aufs herzlichste. PAUL FREIWIRTH und FRAU MARLENE geb. NOMBURG e sq.Luis Thayer Ojeda Padre Restrepo 2615 Allen Freunden und Bekannten geben wir hiermitdie s.G.w. am 8. Februar um 6 Uhr in der Synagoge, Portugal 810, stattfindende Trauung unserer Kinder RENATE und MANFRED bekannt. Gustav und Flora Schlesinger Enrique und 01a Heinemann Lira 783 A, Santiago Quesada 2955, Buenos Aires STATT KARTEN Hiermit geben wir die am Sonnabend, den 14. Februar um 9-30 Uhr abends ln der Synagoge, Portugal 810. stattflnderuie Trauung unserer Kinder MARGOT und JOAQUIN bekannt Albert und Else Brasch Maltin und Frida Michel Covadonga 327, San Bernardo C. Covarrublas 190 STATT KARTEN Fuer die uns anlaesslich unserer Silberhochzeit in so grossem Masse erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir allen Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. SIGMUNDO ALTSCHUELER und FRAU Santiago, Diciembre 1952. Elisa Cole 25 Fuer die mir aus Anlass meines 70. Geburtstages ln so reichem Masse uebersandten Glueckwuensche und Aufmerksamkeiten sage ich allen Beteiligten auf diesem Wege meinen herzlichsten Dank. LEO LUBLINER Bändern 620.4.o P., Dep. B. . .—— .. . .— . . *-- -- (Schluss von Seite 14) Art, die mehr als schaendllch ist, ln den Besitz des: so ungeheuer wichtigen PetroleumqueUen zu gelangen. Das ist der wahre Grund wesna.b jetzt in meinem Geburtsland Juden zum Tode verurteilt werden mit einem antisemitischen Geschrei, wie man es seit Hitier’s Zeiten nie wieder vernommen hatte. Hollentlich wird mich die Zukunft als Pessimist hinsteilen. Es ist mein innigster Wunsch. Ich aber g.aube, dass all Dieses, was wir soeben erlebt haben, lediglich: der Auftakt ist zu noch groesseren und schaend- Ucheren Taten uns gegenueber. Jetzt hat der Komunismus, und als sein Oberhaupt Russland, sein wahres Gesicht gezeigt. Wir Juden brauchen nicht mehr zu zweifeln. Er scheut kein Mittel und Zweck, um zu seinem Ziele zu kommen. Er geht ueber Leichen, ganz g.eich welcher Art, um zur Weltherrschaft zu gelangen. Er weiss genau, dass unsere Wunden noch lange nicht verheilt sind, und schon sucht er wieder uns, um uns Neue hinzuzufuegen. Noch ist ihre Revolution nicht so lange her a.s dass sie nicht nachfuehien muessten, mit wieviel zusammengekratzten Hellern, mit wieviel Blut und mit wieviel Opfern wir unser Land geschaffen haben. Mit diesem Todesurteil der elf Juden in Prag haben sie selbst nur wieder gezeigt, wie ungeheuer wichtig es fuer uns ist, unser eigenes Land zu haben. Das es fuer uns eine Frage auf Leben oder Tod ist und immer sein wird, ein Volk wie alle anderen Voelker zu sein. Aber ein JUEDI- SCHES, mit unseren Eigenarten, mit unsern Guten und mit unsern Schlechten. Hier ist uns in diesen Tagen ein neuer Weltfeind auferstanden. Dass ist es, was wir heute erkennen muessen, wenn wir nicht wieder e inmal abwarten wollen bis es zu spaet ist. Wizoschwestern! Wir sind schwach gemessen mit den Maechten, die hier im Spiele sind. Aber wir muessen tun, was in unseren Kraeften steht. Wir, die MUET- TER, haben die allergroesste Verantwortung unserem Volke gegenueber. WIR sind es, die dem Lebewesen den Atem einhauchen, noch bevor es das Licht der Welt erblickt. WIR sind es, die mit unseren Schmerzen die Kinder gebaeren. WIR sind es, die die Kinder heranziehen und ihnen vom ersten Tag den Weg weisen koennen, den eie in ihrem Leben zu gehen haben. WIR sind es, die tagtaeglich mit unseren kleinen Kindern zusammen sind, waehrend unsere iviaenner ausser Haus inrer Arbeit naengenen. VviR koennen es zweiieiios sein, die entseneidend mnzusprecnen haben, wemhe Schule unserer Kind besuchen soll. Zient Eure Kinaer vom ersten Moment ais das auf, was 6ie sowieso sein muessen, ob sie es wollen oder nient, ais Juden. Ich halte es fuer aas Ai.erwichtlgste, sie in eine juoajisuns öcnule zu schienen, vieles gibtes was wir ihnen heute zuhause nicht mehr geben koennen, wie es unsere Eitern uns gaoen: rroemmlgkeit, Schaboat, iviesusotn, Taietn und 'iemiin. In der ju'edischen Schule bekommen sie luer all das genuegend Ersatz. Dort haucht man innen juediscne Seeie ein. Dor tiehrt man sie die spräche, die unsere spxaene seit Jahrtausenden war und es noch Janrtausende sein wird, wenn WIR es wollen. Dort werden sie zu bewussten, auirichtigen, stolzen Juuen erzogen, und wenn sie dann diese scnuie verlassen werden, werden WrR mit reinem Gewissen aastehen, uas getan zu haoen was wir ihnen scnuldig waren. Moege auch nin und wieder ein bereentigter Einwand kommen, dass dort ment al.es so ist, wie es sein sollte. So ist es um so mehr unsere Pflicht die Kinder dahin zu seheken, um ein Anrecht zu haben, positive Kritik ueoen zu du-trien. Jäs koennte eine der groessten und seuoensten Aufgaben aer Wizo sein, sich an der Leitung dieser Schule aktiv zu beteiligen, um sie zu einer der besten Schulen in jeder Beziehung zu machen. Liebe Cbaweroth, ich bin sicher, wenn wir unsere Kinder so erziehen werden wie ich es hier angezeigt habe, sie dann in ihrem spaeteren Leben keinen fremden Goettem dienen werden, die sie dann, wie es sich seit Jahrtausenden immer wieder bewiesen hat, eines Tages fuer ihre grossen Verdienste zum Tode verurteilen. Ich bin sicher, dass sie sich Zeit ihres Lebens juedischen Aufgaben widmen werden. Dass sie das tun werden, was wir Juden tun sollen, ohne das es uns erst mit Vergasung oder mit Todesurteilen beigebracht werden muss. Das ist es; was uns jetzt wieder in kaltbluetigster Form gelehrt wurde und was wir endlich verstehen muessen. Tun wir unsere Pflichten, die ich hier aufgezeigt habe, dann werden wir mit reinem Gewis-en in die Zukunft blicken koennen. Fuer die uns anlaesslich des Hinscheidens unseres Heben OTTO H. MEYER erwiesene Anteilnahme danken bestens Trude Spittel. Familie Schreiner Familie Bayerthal Fuer die uns anlaessllch des Hinscheidens unseres teueren Batten, Vaters, Sohnes, Bruders, Schwagers und Onkels DR. ERICH LANG erwiesene Anteilnahme sagen wir unseren innigsten Dank. Santiago, im Dezember 1962. DIB TRAUERNDE FAMILIE Fuer die uns anlaesslich des Hlnsoheidens meiner 1. Frauunserer guten Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter FRAU CAECILIE JACOBIUS erwiesene Teilnahme sagen, wir unseren Freunden und Bekannten unseren herzlichen Dank. PHILIPP JACOBIUS HANS und HILDE JACUSIEL Santiago, Dezember 1962. Fuer die zahlreichen Beweise fer Teilnahme an dem Hinscheiden unseres lieben Bruders, Schwagers, und Onkels ADOLF EHRLICH FamiUe MAX EHRLICH Familie EMIL JELEN TRUDE HIRSCHBZERG Fuer die vielen Beweise herzlichster Teilnahme beim Hinseheiden meines geliebten Mannes, unseres herzensguten Vaters. Schwiegervaters und Grossvaters CARL SALOMON sprechen wir allen Bekannten, und Freunden unseren tiefempfundenen Dank aus. Insbesondere danken wir Herrn Rab. Lubliner fuer seine trostreichen Worte am Grabe, ferner Herrn Dr. Siegbert Cohn .und Familie, Llo-Lleo, fuer ihre aufopfernde Hilfsbereitschaft. HEDWIG SALOMON und FAMILIE

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