Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Journal
- Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
- Volume
- XIV (1952)
- Issue
- 12 (Diciembre, 1952)
- Date
- 1952-12-01
- Page
- Seite 19 (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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ü * 'S k-_ r k Diciembre, 1952 BOLETIN INFORMATIVO” íá 1 Hiermit teilen, wir unseren Freunden die Geburt unserer Tochter PATRICIA EVELYN mlt" ENRIQUE und POLA KELLERMANN Santiago, 3 de Noviembre de 1953. STATT KARTEN Fuer die uns anlaessllch der Geburt unseres Sohne« BENJAMIN erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir, auch im Namen unserer Eltern, allen Freunden und Bekannten herzllchst. HANS KAUFMANN ELLEN KAUFMANN geh, GOETZ Santiago, November 1953 Fuer die anlaessllch der Barmizwah unseres Sohnes P e t e r erwiesenen Gratulationen und Aufmerksamkeiten sprechen wir hiermit allen unseren Freunden und Bekannten unseren herzlichen Dank aus. GERTRUD y FREDERICO WEINSTEIN Santiago, Oktober 1953 Allen Freunden und Bekannten geben wir hiermit die am 35. Dezember um 6 Uhr ln der Synagoge Portugal 810 stattfindende Trauung unserer Kinder JUDITH und HEINZ bekannt. Magdalena Davldovits Elfriede Rosenbaum Renaca 65, Dp. B. Bombero Nufiez 135 NACIMIENTOS 2 de Octubre, Rafael Arturo, hijo del señor Herbert Konitzky y de su esposa Eva Auswachs de Konitzky. 11 de Octubre, Gerald Louis, hijo del señor Louis * Schlesinger y de su esposa Sophy Jaimovich de Schlesinger. 27 de Octubre, Marcela, hija del señor Gerd Moses y de su esposa Evy Haase de Moses. __ . 2 de Noviembre, Benjamín, hijo del señor Hans Kaufmann y de su esposa Ellen Goetz de Kaufmann. FALLECIMIENTOS 23 de Octubre, señora Minna Beerwald. 3 de Noviembre, señora Clara Arndt. 7 de Noviembre, señora Sofía Mannheimer. 9 de Noviembre, señora Rosa Zoellner. 12 de Noviembre, señor Ricardo Nathan. MATRIMONIOS 13 de Diciembre de 1952, señor Paul Freiwirth, con la señorita Marlene Nomburg, a las 21 horas, en la sinagoga, Portugal 810. 14 de Diciembre de 1952, señor Leo de Yong con la se¬ ñorita Susanna Weiss, a las 17 horas en la sinagoga, Portugal 810. . , 14 de Diciembre de 1952, señor Shago Fnedmann con la señorita Ruth Freundlich, a las 18 horas en la casa de la novia Roberto del Río 1520. 21 de Diciembre de 1952, señor Rodolfo Haymann con la señorita Beate Haber. 25 de Diciembre de 1952, señor Heinz Rosenbaum, con la señorita Judith Davidovits, a las 18 horas en la sinagoga, Portugal 810. STATT KARTEN Fuer die uns anlaessllch unserer Silberhochzeit ln so grossem Masse erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir allen Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. Leo Kernberg und Frau Santiago, November 1953 Dr. Alejandro del Rio 3388 Das Schoensle Chanukah Geschenk NEUERSCHBINUNGEN von Prof. LINK Bases del Judaismo. $ 280.— Manual Enciclopédico Judío.. $ 430.— EDITORIAL WALTER LECHNER Nueva York 52, Of. 605, Tel. 86603 Fuer die liebevollen Beweise tiefempfundener Teilnahme anlaessllch des Hinscheidens unseres geliebten Mannes, Bruders, Schwiegersohnes, Schwagers, Onkels und Neffen Herbert Kiaar sprechen wie allen unseren Freunden und Bekannten auf diesem Wege unseren Innigsten Dank aus. HILDE KLAAR geb. REGENSBERG LEO WEGLEIN ILSE WEGLEIN geb. KLAAR Valparaiso, Oktober 1953. Pérez 101 STATT KARTEN,. Fuer die uns anlaessllch des Hinscheidens meiner lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter M I N.N A BAERWALD erwiesene Teilnahme sagen wir unseren lieben Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. SIEGFRIED BAERWALD und Frau Santiago, Oktober 1952. STATT KARTEN Fuer die uns anlaesslichdes Hinscheidens unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter Frau ROSA ZOELLNER persoenlich und schriftlich erwiesene Teilnahme und Freundschaft danken wir auf diesem Wege allen Freunden und Be-, kannten. Im Namen der Familie Paula Zoellner STATT KARTEN Fuer die uns anlaessllch des Hinscheidens unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter Frau MINNA BAERWALD geb. SOMMERFELD erwiesene Teilnahme sagen wir allen Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. Samuel Luft und Frau nebst Enkeln 19 (UNSERE JUGEND Von Seite 9) gestellte Tatsache aufzeigen, dass die ¡heutige Jugend 1m allgemeinen und unsere juedisohe Jugend tan besonderen kein sehr intimes Verhaeltnds zur Religion und zur Tradition hat, sio ergibt sich fuer uns kein Bild, das zu sehr erfreulichen Erwartungen fuer die Zukunft unserer juedischen Jugend ausserhalb der Medinat Israel Anlass gibt —zumindest von dem aeussersten suedlichen Winkel dieses Kontinents aus gesehen. Es waere unrecht, die Ursachen fuer diese unerfreuliche Situation allein der Jugend zuzusdhreiben. Die Gnuende sind auch bei der juedischen Gemeinschaft selbst zu suchen. Wesentlich spielt dabei die Tatsache eine Rolle, dass die noch jungen Gemeinden erst einmal daran denken mussten, sich selbst zu organisK ren und . die Grundlagen fuer ihren Aufbau zsu legen. Wo sich nicht gerade Menschen fanden, die sich aus persoenlichem Interesse der Jugend widmeten, blieb diese sich selbst uebsrlassen. Die zionistische Bewegung muss Ihre Aufmerksamkeit in erster Linie den chaluzischen Bewegungen zuwendm und ihnen berechtigterweise alle Unterstuetaung gewaehren. AbeT dabei bleibt eben die Entwicklung der Jugend, die nicht in ohaluzisdhen Buenden oder ueberhaupt nicht organisiert 1st, vollkommen umberueeksichtigt. Abgesehen davon, dass die verschiedenen Vereinigungen und Kehlllot in Dachv-rb a e n d e n zusammengeschlossen sind, die meist nur der Realisierung gewisser ad hoc gestellter Aufgaben dienen, besteht unter den Institutionen kaum ein Zusammenhang. Alle arbeiten ohne inneren Kontakt, ohne Verbindung mit dem Judentum in der Welt, waehrend die zionistischen Parteien und chaluzischen Jugendbewegungen durch ihre ausschliessliche Ausrichtung auf Israel und ihre Eingliederung ln Weltfederationen dauernde Anregung nnd Zusammenhalt besitzen, bleiben alle anderen Institutionen ■—vor allem die Kehlllot— absolut isoliert. Ihre Zersplitterung, der keine ideoHogieidhe Differenzen zu Grunde liegen, fuehrt zu Oberflaechlichkelt. Und wenn einmal versucht wird, diese —uns sinnlos erscheinende —Zersplitterung der nichtchaluzischen Jugendgruppen zu ueberwinden, stoesst man nur auf geringe UnteTStuetzung, well die Schwierigkeiten oft auch persoenlichen Hintergrund haben. Auch wenn wir als Zionisten der chaluzischen Bewegung das Primat tan juedischen Leben zuerkennen, duerfen wir doch keineswegs den unverzeihlichen Fehler begehen, die nidbtchaluzisehe Jugend ohne die bewusste und aktive Umterstuetzung der juedischen Gemeinschaft zu lassen. Nur aus ihren STATT KARTEN Fuer die uns anlaessllch unserer Verlobung erwiesenen Gratulationen und Aufmerksamkeiten, sagen wir allen Freunden und Bekannten, auch im Namen unserer Eltern, unseren herzlichsten Dank. Santiago, November 1952. IRENE STEIN JUERGEN MEIBERGEN Ilse Hirnheimer Dr. Salomon Brilorich Verlobte VALPARAISO SANTIAGO Yerbas Buenas 175 7. Dezember 1952 Av. Matta 479 MAX SCHACHNER U. RUTH GRUPE C. VERLOBTE Empfang 4. 1. 1953 ab 11 Uhr COVARRUBIAS 261 STATT KARTEN Martin und Eva Rosenblatt danken herzllchst allen Freunden und Bekannten fuer die Ihnen anlaessllch Ihrer Vermaehlung ln so zahlreichem Masse erwiesenen Aufmerksamkeiten. Santiago, Oktober 1952. Die Vermaehlung ihrer Tochter HERTHA mit Herrn BERTRAND N. HORWITZ, welche Sonntag, den 26. Oktober 1952 in Detroit- Michigan U.S.A. stattfand, geben hiermit bekannt Santiago Nov. 1952 Maruri 1345 NAFTALI OSTRE und Frau STATT KARTEN Fuer die uns anlaessllch des Hinscheidens unserer 1. Gattin Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter Frau KLARA ARNDT B. erwiesene Anteilnahme danken bestens. SIEGMUND ARNDT METZ LEIB. STATT KARTEN Fuer die uns anlaessllch der Hinscheidens meines innlgsge- Uebten Mannes, Vaters, Schwiegervaters und Schwagers Dr. Richard Naihan erwiesene Teilnahme sagen wir allen Freunden und Bekannten unseren herzlichsten Dank. Santiago, November 1952. Bill Nathan geb. Ronsheim Hans Markiewltz und Frau Eva geb. Nathan Max Ronsheim und Frau Luise Fuer die uns anlaesslich des Hinscheidens meines geliebten Mannes u. Vaters, unseres lieben Bruders, Schwagers u. Onkels KURT HERZKO erwiesene Teilnahme sprechen wir allen Freunden u. Bekannten unseren herzlichsten Dank aus, Santiago November 52. KAETE HERZKO geb. WOLFF U. Familie. GRABSTEINE in saemtlichen Steinarten zu billigsten Preisen TH. REIS José Miguel de la Barra 412,5.o piso. Dep. A. esq. Merced. Tel. 33200 Reihen werden jene hervorgehen, die den Strom der ChaHuziuith nicht zum Abreissen bringen sowie jene, die den Bestand der juedischen Gemeinschaft auch im der Zukunft garantieren. Solange Juden in Chuz Laarez leben, muss auch diese Jugend in ¡bewusst juedischem und zionistischem Geiste erzogen werden. Und dazu bedarf es der aktiven .Arbeit der zentralen Institutionen, der bewussten Mitarbeit aller derer, die an dieser juedischen Zukunft interessiert sind. Wir muessen durch Zusammenialrlbeit und gegenseitigen Gedankenaustausch nicht nur lokaler Natur, sondern des gesamten suedamerikanisohen Judentums versuchen, den Weg zju finden. der zur Rettung unserer Jugend fuehten kann. Nach der Epoche des Aus-und Aufbaus unserer lokalen Organisation muessen wir nunmehr daran gehen, unsere Kraefte zusammenzuschliessen und gemeinsam den Weg ziu finden, der ziulr Brhaltungi der juedischen Jugend auch ln der Gola fuehrt. Wir haben kein sehr erfreuliches Bild von dieser Zukunft gezeichnet. Aber noch scheint uns nichts verloren. Wir kennen alle junge Menschen, die diesem Assimilatiionsprozess noch nicht vollkommen verfallen sind und die nur darauf warten. Positives leisten zu koennen. Wir muessen ihnen nur den Weg weisen und ihnen zeigen, dass das juedische Volk sie braucht und mit ihnen an einer bewussten Gestaltung der Zukunft des Judentums arbeiten will. Diesen Weg zu finden, muss Aufgabe kuenftiger Diskussionen sein.