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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1952-08-01 · 8 (Agosto, 1925) · p. Seite 13

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XIV (1952)
Issue
8 (Agosto, 1925)
Date
1952-08-01
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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13 Agosto, 1952 B ÖLET I N INFOB MAT I V O RUND UM DEN ROMMEL- RUMMEL Warum? Wozu? {¡eäanken anlaesslich der Auffuehrung des Rommel-Filmes Seit einigen Wochen laeuft in Santiago der amerixanLche FLitn “Der W uestenfucns”. Ein sehr umstrittener Film. Seme Zentralfigur ist der deutsche Feidmarschaiil Erwin Rommel, Held, unzaehiiger Schlachten des Afrika-Feidzuges. “Von der Parteien Gunst und Hass verwirrt, schwankt seih Cha. rauu-Toild in der Geschichte”. Waehrend seine Gegner ihn als opportunistischen Ultra, nazi hinstellen, erklaeren ihn die anderen zum Maeroyrer und Opfer Hitlers, der im Kampf gegen die unsinnige Tyrannei sein Heben lassen musste. Der Verfasser des Buches “Der Wuestenfuchs”, General Desmond Young neigt der letzteren Meinung zu und hat ganz ofiÆnsichtlich sein Buch als eine Reinwaschung Rommels. um nicht zu sagen Verherrlichung aufgezogen. Er hat damer einen triftigen Grund,, der im Film deutlich zum Ausdruck gebracht wird: Ein Gefangenentransport englischer Soldaten, dem General Young angehoert, wird vom englischen Fliegern bombardiert Ein deutscher Major will General Young zwingen, mit der weissen Fahne in der Hand den Fliegern klarzumachen, dass sie das Bombardement einstellen sollen. Da er sich weigert, weil die von ihm verlangte Handlung dem Völkerrecht widerspreche, will der Major ihn erschies. sen lassen. Rommel ruft den Major zur Ordnung und rettet damit General Young aas Leben. Das Leitmotiv des Buches ist also Dankbarkeit luer Lebensrettung. Und damit mag die Frage nach dem “warum” beantwortet sein. Schwieriger ist die Frage "wozu” zu beantworten. Die Fox - Film - Geseiischait hat sich nicht aus Dankbarkeit zur Verfilmung des Buches entschlossen; auch nicht, um General Young einen Gefallen zu tun. Sondern einzig und allein, weil ihr der Stoif in FLmform gebracht ein gutes Geschaeit zu verheissen schien, womit sie sich nicht geirrt hat. Dass sie dabei geschichtliche Tatsachen ver. faelscht etter einfach weglaesst; wen aus dem grossen Publikum der Kinobesucher ficht das an? Wichtig ist der Kassenerfolg. Der wird erzielt auf Kosten der Wahrheit in sehr geschickter Form. Rommel wird im Film nicht auf der Hoehe seines Erfolges, sondern am Beginn der absteigenden Linie seiner Laufbahn gezeigt. Die militaerL 6Chen Misserfolge, die Siege Montgomerys, sie werden auf das Konto Hitlers gesetzt, der dank semer Unfaehigkeit all das zerstoert, was Rommel muehsam erarbeitet und aulgebaut hatte, einschliesslich des Airikakorps, das bei Tunis vollkommen zu bestehen aufhoert. Durch diese und viele andere Fehler seines "Fuehrers”, den Marschall von Rundstedt stets nur den “boehmischen Gefreit e.a” nennt, wird Rommel, beeinflusst von Mitgi.eaern. der deutschen Widerstandsbewegung, fuer aiese gewonnen una in den Kampf gegen Hitler eingespaunt. So wird auf geschickte Art und Weise die Sympathie iuer die Zentral. tigur des Filmes immer mehr verstaerkt, bis man den Tod des Helden auf Befehl Hitlers aos ein grausames Verbrechen emp-indet. Unsere Äugten werden in eine Einbahnstrasse ausgerichtet. Wir sehen nur Gutes auf Seiten Rommels und der ihn umgebenden Generaele. sie alle hassten “die Dilettanten aus der Wilhelmstrasse”, Man vergisst aber ganz und, gar. dass bis zum Beginn der Nieder; age die gleichen. Generaele ergebene Untertanen und willige.Organe ihres Fuehrers waren, dessen Geschickiich- (Vespeitino ue ¿a üiiiip-esa “El Mercurio”, de Valparaiso) 4tivi idtntHtJ&i uw mm El Zorro del Resierio Comenta: M. DEL VAL Estamos tan acostumbrados a ver cómo el cine norteamericano falsea la historia, que no nos ha sorprendido —aun. que sí indignado— el que hayan tenido el mal gusto de producir “El zorro del desierto”, película en la que se exalta al Mariscal Erwin Rommel Rommel fué jefe de la Casa Militar de Hitler y encargado ae les Divisiones de Tanques que invadieron a Francia. En las batallas de Libia y en El Alamem, en territor.o egipcio también fué Rommel responsable de la muerte de miles de *egipcios, ingleses y de otras tropas aliadas, muertes que si han olvidado los productores de esa película, lloran todavía miles de hogares ingleses y de otros pueblos. Desde su estreno mundial, “El zorro del desierto” se afirmó como una cinta polémica. El crítico del “New York Times” le dedicó un largo y ácido comentario, diagnosticando a Hollywood una am. nes'a culpable. Le acusó de escasos escrúpulos al tomar muchas escenas de batallas del famoso documental inglés “Dark Victory” de concepción teúen, Astete, á&eteJk keit und uebermenschliche Weisheit sie nicht genug preisen konnten. Als es schief ging, war er —nur er— schuld. Nach dem ersten Weltkrieg erfand man die ’ Dolchstoss- Legende. Nach dem zweiten die Legende von Hitlers Alleinschuld. Wieder einmal sind, die Generaele ausser Obligo. Vergessen sind die Fehler, vergessen sind die Er. schiessungen von Hunderttau. senden v-on Juden und Nichtjuden, von Zivilpersonen, Geiseln, Frauen und Kindern. In Vergessenheit geraten ist, dass die deutschen Truppen auf dem Rueckzuge in Afrika nur die deutschen Soldaten auf Lastwagen befoerderten. die Italiener aber zu Fuss lau. ren Hessen, sodass sie wie Fliegen verreckten (der beruehmte italienische Schrift steller Curzio Malaparte hat mel gegenueber empfindet und zum Ausdruck gebracht hat, . kann und wird soviel Fairness sehr oft missverstanden werden und dazu fuehren, dass der Film nicht als das aufgefasst wird, was er vielleicht nur sein sollte; eine spannende Schild,erung eines Kriegshe.den, sondern als Rsinwaschung der deutschen Generalitaet von ihren Irrtue. mern, Fehlern und Missetaten. So w.rd aus einem gutgemachten Heldeniilm ein grossangelegtes Propagandawerk fuer die deutsche Seite des Krieges: ein schwerwiegender Fehler, dessen verheerende Wirkung noch unuebersehbar ist. WAWTI Souvenirs. Souvenirs... aus diesem Grunde um Verbot des Rommel-Filmes beim Ministerpraesidenten Alcide de Gasperi angesucht). Ver. gessen ist vieles. Und vergessen ist noch besser als vergeben. Das ist der Hauptfehler des Filmes: dass er eine ausgezeichnet gemachte Propaganda zu Gunsten d,er deutschen Generalitaet darstellt. Rommel —erstklassig gespielt von James Mason— ist als Hauptfigur nur Mittel zum Zweck. Es haette auch ein anderer General sein koennen, doch haette dieser dann nicht die zuendende, magische Wirkung auf das Publikum gehabt. Wenn man durchaus den Kampf der anstaendigen Deutschen gegen die Hitler. Tyrannei hatte zeigen wollen, so waere ein Film ueber Oberst von Stauffenberg und die wahre Widerstandsbewe. ’ gung am Platze gewesen. Woll. | te man aber nur eine populaere Kriegsfigur verherrlichen oh-1 ne weitere Nebengedanken, so i waere ein Montgomery-Film ■ oesummt richtiger gewesen. Bei aller Achtung, die auch ein W inston Churchill Rom-1 Der vor elnigan Wochen zurueckgetretene Oberkadi Im Jordaniso-ien Kabinett, Scheich Esch Schankiti, soll dem ermord' ten Koenig Abdullah von Jordanien unmittelbar nach dem Attentat! die goldene Uhr und den S egel- | ring abgenommen haben. Sche.ch i Schankiti beugte sich nach d m 1 Attentat auf Koenig Abdudah in der Jerusalemer Aksa-Mosoliee ueber seinen ermordeten Souveraen, um Ihn zu ku ssen. Seitdem ieh- 1 len die goldene1 Uhr und dir Siegelring des Toten. Sie wurden bei einer Haussuchung ‘beim Oberkadi gefunden. Scheich Schankiti antwort te auf B (tragen, er habe sich diese Gegenstaende als Andenken an seinen Monarchen sichern wollen, dem eT zu Lebzelten najieg'- standen habe. — Der “greifbare” Beweis war ein Ze’oben dafuer. dass er s inem Koenig auch im rode mn naeebsten stand. EINE KLEINE ANZEIGE EÏN GROSSER ERFOLG “BOLETIN INFORMATIVO” diametralmente opuesta. Y arreciaba enseguida Bpsley Crowther: “El señor Johnson y su director Henry Hathaway, ofrecen un tipo que, a excep. c’ón del uniforme, no se distingue de las familia res y convencionales representaciones de los heroicos oficiales de nuestro lado”. Igual reacción de dolorosos y recientes recuerdos provocó el film én Inglaterra. Vemos en la pantalla a un Rommel austero, abnegado, con ribetes de ternura y con reacciones de ser humano. Un Rommel que se duele de la sangre vertida en la guerra, y que se arrepiente de las matanzas, cuando ya los rusos pelean la batalla de Berlín, y lo ve todo perdido, haciendo caer toda la responsabilidad sobre Hitler, Keitel y otros cuantos viejos compinches suyos. No hay que ser muy agudos para comprender el gato por liebre que se quiere dar en esta película. Porque en ella, no sólo se treta de exaltar figuras tan odiadas como la de Rommel, uno de los hombres de confianza de Hitler, uno de sus más convencidos y entusiastas colaboradores, y de cuya cuenta corre el rsesinato de miles de hombres inocentes, sino por algo peor: se intenta exonerar de toda culpa a los más cercanos amieros de H't. tler, uno de los más grandes -'«s-sirios de pueblos que conoce la historia, cargando la culpa de los grandes crímenes al antiguo pintor de brocha gorda (dicho sea con el mayor respeto para todos los pintores de broeha gorda). En “El zorro del desierto”, el único resDonsable de las grandes calamidades del inmediato oasado es Hitler. Sus colaboradores más próximos fueron «dio unos delicados muchachos, que invadieron, arrasaron, asesinaron y saquearon Europa sujetos a una honrada y digna disciplina militar. Pero que en el fondo de sus delicados corazones de carniceros, óaiaban a su “Fuhrer”; y hasta se permitían bromas acerca da él en sus conversa^ ciones. Nadie hubiera supuesto, si no se nos descubriera ahora en esta cinta, que el viejo y recalcitrante von Rundstedt, el invasor y verdugo de franceses, polacos y rusos, el Jefe de Ejércitos de las fuerzas del Eje .nacifacista, fuera un “enemigo”, dé Hitler, y que igualmente lo fueran otros prominentes nacís aue, claro, gracias a su? “méritos” de ayer, pronto estarán de nuevo rl frente de sus remozados ejércitos, remozados con la abundante avuda de sus enemigos de aver, un ayer de sólo seia años... .Pero lo más peligroso y ló más mortificante ae esa exaltación del general alemán, es que la película está admirablemente hecha. Supraya la importancia del personaje y pone en ambiente al público, incorporando como prólogo el intento de asesinato de Rom. mei por los comandos. Puede servir esta secuencia da ejemplo de agilidad cinematográfica. Para añadirle peso histór.ca y presentar a Rommel, se antepone un segundó prólogo. Hasta entonces no ha aparecido Rommel en la pantalla; pero el espectador lo identifica apenas divisa en el plano más distante a la cámara su bastón de mariscal,. Puede servir esta otra secuencia de ejemplo de composición fílmicas. A continuación la película se divide muy sémejantémente a los capítulos de un libro, con elásticos saltos en el tiempo, aunque sin oerder nunca de vista el dramatismo, la intensidad y los oroc.edimientos nronlos del cine. Tienen cierto valor, sobro todo, dos revelaciones: la conspiración del ejército alemán ñera derrocar a Hitler |y la rau'daclón de Rommel ñor el nanismo. p°co. con objeto de oue el público slmoa. Hoo rnés hnrnena e íntima- » con »i biografiado, lo señala Insistentemente como buen padre, esposo y jefe. Sin ningún énfasis y con enorme autoridad, s.n aparente virtuosismo y con eviaente precisión y economía, James Mason logra una ae sus interpretaciones mejores ae su carrera. Y si no con igual rango, porque se trata ae un papel de escasa relevancia, Jesyca Tanay también consigue una excelente Frau Rommel. La actuac-on en entredicho es la de Luther Adler como Hitler. Más que un retrato completo es una caricatura que, aun desorbita-, da, en varios rasgos debe acercarse y hasta confundirse con el originál. Manjar para paladares entregados, música para oídos sordos, es esa cinta “El zorro del desierto’, que trata de jus. tificar políticas injustificables. Si los productores e inspiradores de esa cinta esperaban obtener algún triunfo con ella, se han llevado un chasco. El público sabe distinguir el raso del “zorro hitleriano” debajo de la capa de la l!ebre. Pues hay algo más precioso que todos los negó, clos en auiebra: la sangre de los pueblos.

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