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Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel · 1949-11-01 · 11 (Noviembre, 1949) · p. Seite 13

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Journal
Boletín informativo de la Sociedad Cultural Israelita B'ne Jisroel
Volume
XI (1949)
Issue
11 (Noviembre, 1949)
Date
1949-11-01
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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X BOLETIN INFORMATIVO erliner Juden von heute Vor mir liegt das neueste Verzeichnis der Mitglieder der Berliner Juedlschen Gemeinde. Es enthaelt auf 135 Selten die Namen und Adressen aller ln Berlin lebenden Juden, die als Angehoerlge der Berliner Juedlschen Gemeinde im Juni 1947 registriert waren, also nicht die in Laegern untergebrachten D.P. Die Juedische Gemeinde von heute bietet ein ganz anderes Bild als die Berliner Juedische Gemeinde von 1933. Sie enthaelt nur noch die traurigen, kaerglii cheh Reste dieser alten Kehilla, die bald ihr dreihundertjaehriges Jubilaeum haette feiern koennen... Alle heutigen Mitglieder dieser Gemeinde — mit Ausnahme der wenigen, seit 1945 geborenen Kinder, deren Zahl 144 betraegt — haben eine juedische Leidensvergangenheit hinter sich. Sie alle durchlebten in den 12 Hoellenjahren der Hitlerherrschaft ein juedisches Schicksal, das immer grausam, wenn auch manchmal in seiner Grausamkeit “abgestuft” war. Demnach sind auch die 7742 Berliner Juden von 1947 zu klassifizieren, denn ihre “Einreihung” in eine der verschiedenen “Judengruppen” hatte in jenen Jahren des Dritten Reiches ihr Schicksal bestimmt. Die Zahl der ansaessigen Berliner Juden (abgesehen von den D.P.s) ist in den zwei Jahren seit der Befreiung Berlins (Mai 1945 bis Juni 1947) von 5100 “als Juden registrierten” Personen um 2642 auf 7742 gestiegen. Diese Zunahme ist groesstenteils auf Rueckkehr aus den Laegern (vor allem aus Theresienstadt) zurueckzufuehren, Ferner hat auch der Zuzug von Ostfluechtlingen aus den an Polen abgetretenen Provinzen, insbesondere aus Schlesien, dabei eine Rolle gespielt. Nur 62 Personen sind "Rueckwanderer” aus dem Ausland. Von den Berliner Juden waren 2933 (—38%) in Berlin, 971 (—12,5%) in den Provinzen Posen und Westpreussen und 615 (—8%) in der Provinz Schlesien geboren. I Die juedische Gemeinde Berlins setzt sich heute aus sechs Gruppen zusammen, die alle ein Sonderschicksal in der Hitlerzelt erlebt haben. Die groesste Gruppe unter ihnen — ueber ein Viertel der Gemeinde (2183 Personen —-28%) — ist natuerlich die, unter Hitler relativ am geschuetztesten war, naemlich diejenigen Juden, die vom Tragen des Judensternes befreit waren. Sie wurden im allgemeinen auch von den Deportationen nicht betroffen. Es handelt sich dabei hauptsaechlich um die juedischen Ehefrauen “arischer” Maenner, und gewisse Gruppen von Halbjuden. Die Angehoerigen dieser Gruppe haben grossenteils die Hitlerzeit ueberlebt. Manche von ihnen, die vorher die Juedische Gemeinde verlassen hatten, sind unter dem Eindruck der Geschehnisse, wie das Register zeigt, zur juedlschen Gemeinschaft zurueckgekehrt. Dieser Gruppe folgen der Zahl nach die zwei Gruppen der juedlschen Sterntraeger, die unprivilegierten, d.h. zur Ausrottung bestimmten, und die sogenannten “privilegierten” Sterntraeger; ihre Zahl ist fast gleich: 1971 nichtprivilegierte gegen 1984 privilegierte Sterntraeger, zusammen — 51% der Berliner Gemeinde von heute. Die nichtprivilegierten Sterntraeger, die sogenannten “Volljuden”, sind durchgaengig ehemalige Lagerhaeftlinge, Ueberreste der grossen Deportierten - Transporte, die nach dem Osten, nach Theresienstadt und in die deutschen Arbeitslager verschickt wurden. Der Grossteil sind Gerettete aus dem Lager Theresienstadt (von den dorthin verschickten Berliner Juden: 15.136 ueberlebten ca. 10%: 1.574). Die “privilegierten” Sterntraeger — 1964 an der Zahl (25,5 %) — waren bis auf die letzte Zeit geschuetzt gegen die Liquidierungsmethoden, die gegen ihre unprivilegierten Brueder bedenkenlos angewendet wurden. Erst in der letzten Zeit des Hitlerregimes drohte die Verfolgungswelle auch auf sie ueberzugreifen. Die Angehoerigen dieser Gruppe scheinen aber trotzdem im allgemeinen die Hitlerzeit ueberlebt zu haben. Zu ihr gehoerten besonders die juedischen Maenner arischer Frauen. Die kleinste Gruppe ist naturgemaess die der “Illegalen”, die "Untergrund” gegangen waren und trotzdem ist diese Gruppe noch erstaunlich gross. 1416 Personen, d.h. 18,3% der heutigen Berliner Gemeinde waren Untergrundier. Zu ihnen gehoeren die bei nichtjuedischen Verwandten oder Freunden Versteckten oder unter anderem Namen “legal” lebenden Juden, die den Mut besassen, die Hitlerzeit im Lager ihres Feindes — taeglich und stuendlich gefaehrdet—zuverbringen. Gegenueber diesen vier Gruppen der Berliner Juden, die die Hitlerzeit in Deutschland oder in Gebieten unter deutscher Herrschaft miterlebt haben und die 97,2% ausmachen, treten naturgemaess die 2 restlichen Gruppen: die 62 Remigranten und die 144 nach der Befreiung geborenen Kinder (0.8% bezw. 2%) ganz ln den Hintergrund. Die Namen der Berliner Juden von heute sind noch die alten Namen der Vorkriegszeit. Wie damals dominieren die Namen Levy (mit 120 Traegern) und Cohn (mit 119 Traegern) in ihren verschiedenen Schreibformen. Wir finden weiter die bekannten “juedischen” Namen Wolf (63 Traeger), Mayer (58) Rosenthal (48), Neumann (48), Jacobi (37), Hirsch (35) und die neutralen Namen Mueller (34) und Schulz (34). An bekannteren Persoenlichkeiten aus der Vorhitlerperiode seien der (inwischen verstorbene) “Sterntraeger" Leo Gollanin, Oberkantor der Berliner Synagogengemeinde, der Untergrundier” Prof. Friedr. Hopp, ehemaliger Praesident des “Autorenbundes”, sowie der Schauspieler Alfred Belthoff-Berliner, der sein Leben gleichfalls als “Untergrundier” fristete, genannt. Man findet auch Juedinnen als Traegerinnen bekannter deutscher Adelsnamen unter den Mitgliedern der Berliner Gemeinde, wie v. Ehlen-Clemont, Graf Fink von Finkenheim (Finkeistein?), v. Freeden, von der Heyden - Klemm, Graf v. Matuschka, v. Steinle, v. Tepper-Laski: Juedinnen. die, mit deutschen Adligen verheiratet waren oder sind. Fast alle Berliner Juden von heute warten auf eine Moeglichkeit auszuwandern. Israel ist fuer sehr viele von ihnen das Ziel, dem sie zustreben. Schon heute findet man einige von ihnen in den Rei; hen der Kaempfenden und Arbeite: Israels. . X Rabb. ».'firilling Vom anderen Wir sind gewohnt, aus Deutschland die Misstoene rehabilitierter Nazis und frecher Reaktionaere zu hoeren, die nur auf das Abziehen der alliierten Truppen zu warten scheinen, um ihre Wut ueber den verlorenen Krieg an neuen Opfern auszulassen. Durch ihren Laerm hindurch dringt hier und da die Stimme des anderen Deutschland. Jenes schon beinahe sagenhafte “andere” Deutschland existiert. Erst jetzt wird aus in London vereffentlichten offiziellen deutschen Dokumenten bekannt, dass am und nach dem 20. Juli 1944, anlaesslich des Attentats auf Hitler, nahezu 5,000 Menschen in Deutschland getoetet worden sind — eine ganze "Untergrund" - Bewegung ist liquidiert worden. Vor mir liegt das Verlagsverzeichnis des Verlags Kurt Desch in Muenchen und eine Auswahl seiner Neuerscheinungen. Der Verleger hat seinem Katalog ein Vorwort vorangeschickt, das er "Restitutio Hominis” betitelt — die Wiederherstellung, die Wiedereinsetzung des Menschen. Dieses Motto steht ueber seinem ganzen Werk. Zu seinen Autoren gehoeren Ernst Wiechert, Werner Bergengruen, Oskar Maria Graf, Kasimir Edschmidt, Rudolf Schneider-Schelde, Ernst Glaeser, Otto Flake und Uebersetzungen von John Steinbeck, André Gide, A. T. Hobart, Somerset Maugham. Harold Nicolson und H. G. Wells. Zwei der mir vorliegenden Buecher sind weit ueber ihren literarischen Wert hinaus interessant. Das eine ist eine Anthologie deutscher Lyrik aus den letzten zwoelf Jahren. “De Profundis”, herausgegeben *-on Gunter Groll. Nur wenige der 70 Autoren tragen Namen von vor 1933 “Arrivierten”. Die Mehrzahl sind junge Deutsche, die durch das Erlebnis des Zuchthauses und Konzentrationslagers, der Illegalitaet und des Krieges hindurchgegangen sind. Bergengruen spricht ueber das Bekenntnis der Schuld, das auf den meisten von ihnen lastet: “Ich klopfe bei Nacht, ein bleicher Hebraeer, ein Fluechtling, gejagt, mit zerrissenen Schuhn. Ihr riefet dem Schergen, ihr winktet dem Spaeher. und meintet noch Gott einen Dienst zu tun... Ich kam als Gefangener, als Tageloehner, verschleppt und verkauft, von der Peitsche zerfetzt. Ihr wandtet den Blick von dem struppigen Froener. Nun komm ich als Richter. Erkennt Ihr mich jetzt?”. Und in einem anderen Gedicht sagt er: “Die befleckten Atmosphaeren durften sich vom Dunst befrein. Salz- und Asche wird uns naehren, Salz und Asche, sie sind rein!”. Rudolf Hagelstange, dessen Verse auf einer illegalen Presse In Italien gedruckt, unter deutschen Soldaten verteilt wurden, ruft in seinem "Venezianischen Credo", 1944: ‘ ‘WIEDERGUTMACHUNG” men zu duerfen und weitere RM 10.000,— gegen die Erlaubnis, RM 2.000.— zum amtlichen Kurse in fremder Waehrung transferieren zu duerfen. In diesem Falle hat A lediglich ueber RM 2.000— die “freie Verfuegung” erlangt und hat nur diesen Wert zu erstatten, d.h. entweder zu zahlen —(wegen der Umrechnung in die neue DM siehe unten)— oder mit dem Anspruch auf Herausgabe von gezogenen Nutzungen zu verrechnen. Wegen der uebrigen von B gezahlten RM 98.000.— hat A nur seine Ansprueche gegen das Deutsche Reich oder die sonst in Frage kommende Stelle an B abzutreten. Die Rueckzahlung des Betrages von RM 2.000.— (in unserem Beispielfalle) braucht nicht einmal alsbald, etwa gegen Rueckgabe des Grundstuecks, zu erfolgen, sondern Ist bis laengstens 10 Jahre zu stunden und mit 4% jaehrlich zu verzinsen. 4.) Verfahren Das Verfahren bei den Wiedergutmachungsbehoerden ist sinnvoll geregelt. Es beginnt mit der Anmeldung bei dem Zentralmeldeamt. Dann versucht die Wiedergutmaehungsstelle einen Vergleich herbeizufuehren und entscheidet ev. auch, ungefähr wie bei Versaeumnisurteilen, im Nichtbestreitungsfalle im Versaeumnisverfahren, sonst nach streitiger Verhandlung. Diese Entscheidung kann bei den Wiedergutmachungskammern beim Landgericht angegriffen werden, geeen deren Entscheidung es noch ein Rechtsmittel an das Oberlandesgericht gibt. Ausserdem ist ein “Board of Review” vorgesehen, der das Recht hat, alle Entscheidungen der Wiedergutmachungsbehoerden nachzupruefen, abzuaendern oder aufzuheben. Die Frist zur Anmeldung ist am 81.12.48 abgelaufen. Sie ist trotz dringender Vorstellungen der Organisationen nicht verlaengert worden und unzaehlige Rechte und Summen sind dadurch verloren gegangen. Es wird noch immer versucht, die massgeblichen Stellen zu einer Bestimmung ueber Wiederauflebung der Frist zu veranlassen, ein Versuch, der nicht_aussichtslos erscheint angesichts des neuen britischen Gesetzes —siehe unten II— und der Schaffung des westdeutschen Staates, der ja wohl letzten Endes die Gesetze der drei Zonen in irgend einer vereinheitlichten Form uebernehmen wird. (Fortsetzung folgt) “Bis in die Traeume flackert sein Gelaechter, und in die Zukunft reiht er die Gebeine, ein Mordbesessener und an Blut Bezechter. Wer baut, wenn noch bei letzten Brandes Scheine ' ein Gott dem Wuerger ln die Zuegel faellt. aus diesem Chaos eine neue Welt?” Albrecht Haushofer wurde im Abril 1945 in einem Berliner Gestapo-Gefaennis durch Genickschuss hingerichtet. In seinen “Moabiter Sonetten” heisst es: "Ein Heer von grauen Ratten frisst im Land. Sie naehern sich dem Strom in wildem Draengen. Voraus ein Pfeifer, der mit irren Klaengen Zu wunderlichen Zuckungen sie band” Gregor Waiden, nun auch tot, organisierte eine schlesische Widerstandsgruppe, "Aktionsgruppe VII”. Seine Gedichte spielten bei der Muenchener Studentenrevolto der Geschwister Scholl eine Rolle. "Dies sind wir, die Verlorenen... Vor uns, im Schatten, die Schaedelstaetten, die Galgen, Den Strick um den Hals Die Hand erhoben zum taeuschenden Grusse der Henker — Masken des Naechtlichen — Henker, von denen wir fliehen und fliehen, 13 Deutschland Von HERBERT FRIEIiENTH.YL. (London). Nicht, um in Schuld und Verzweiflung das Leben zu retten. Sondern: auf dass nicht verstumme Niemals, niemals verstumme der Widerstand ..." Die literarisch groessfe Entdeckung ist zwefellos Dagmar Nick (geb. 1926), die achtzehnjaehrig erschuetternde Verse geschrieben hat. FLUCHT Weiter, weiter. Drueben schreit ein Kind. Lass es liegen, es ist halb zerrissen. Haeuser schwanken muede wie Kulissen durch den Wind. Irgend jemand legt mir seine Hand in die meine, zieht mich fort und zittert. Sein Gesicht ist wie Papier zerknittert. Unbekannt. Ob Du auch so um Dein Leben bangst? Alles andre ist schon fortgegeben. Ach, Ich habe nichts mehr, kaum ein Leben, nur noch Angst. Hier ist das Schicksal und die Stimmung der besten einer deutschen Generation vollendet eingefangen. Oder wenn sie sagt: “Aller, ist jetzt zukunftslos, als faende nichts mehr seine Heimat. Gross und kuehl steht die Nacht um dich: das ist das Ende, fuechterliches — Hast Du auch kein Ziel?” Zukunftslos und ziellos, verfolgt von der Schuld der anderen, spricht hier das bessere Deutschland, aber seine Stimme dringt noch nicht in die Welt: MAERTYRER “Es nicht zu wissen, wie sie endlich starben, Es nur zu ahnen: jeder nahm sein Los und hielt mit hohlen Haenden stark und gross es in des Abends aufgeloeste Farben. .. ” Das andere Buch ist Kasimir Edschmidts tausendseitiger Roman “Das gute Recht”. Es ist das erste Dokument — ein autobiographisches Dokument — eines deutschen Dichters, dessen Werke 1933 verbrannt wurden, der unter der Kulturkammer keine Buecher mehr veroeffentlichen durfte und der trotzdem nicht ausgewandert ist. Edschmidt war nicht im KZ oder Zuchthaus. Er zeichnet in seinem Roman ein St-ueck privaten Widerstandes, ein Auflehnen des Rechtsgedankens gegen die Gewalt “Und viele Leute standen aus Liebe zu Deutschland da, wo in der antiken Zeit Coriolan stand: auf der Seite derer, die gegen ihre Vaterstadt zogen, aus Verantwortungsgefuehl fuer ihre Vaterstadt”. Und dennoch fuehlen sie, dass man ihnem “alle Schuld” zuschieben wird, dass sie “ihren Kopf werden hinhalten muessen fuer Dinge, die begangen werden, obwohl sie keine Kenntnis von ihnen haben”. Ueber die Emigranten sagt er: “Kaum sind sie aus Deutschland heraus, so verlieren sie das Bewusstsein dafuer, in welch fuerchterlicher Lage wir, die wir nicht fuer das Regime sind, leben. Sie meinen, man muesse auf die Strasse gehen und Revolution machen. Das ist reine Literatur. Die Emigranten gingen aus dem Lande, um nicht in in die Konzentrationslager zu kommen. Ich kenne das Leid, das sie erfahren haben und ich habe es bewiesen, dass ich mit ihnen leide. Aber sie werfen uns vor, dass wir nicht freiwillig in die Konzentrationslaeger gehen, was ja volistaedig Sinnlos waere. ...Schliesslich ist es eine Tatsache, dass wir jedenfalls dauernd in der staendigen Bedrohung der Konzentrationslaeger leben”. Sie alle hofften auf das Wunder, das sie erlocsen wuerde, ohne ihre Familien der Willkuer des Regimes preiszugeben, aber sie wussten nicht, wie dieses Wunder sich gestalten wuerde. Zehn oder zwanzig Millionen Menschen konnten nicht emigriaren, sagt Edschmidt, es gab keine Laender, die solche Massen hereingelassen haetten: sie konnten auch nicht rebellieren, denn sie waren entmachtet. Wir erlebem in Edschmidts Buch zum ersten Mal den Krieg, gesehen von der anderen Seite und mit den Augen, eines freiheitlichen Mannes. Es ist interessant, Konflikte gestaltet zu sehen, von deren Vorhandensein wir nichts wussten, auch wen wir mit ihrer Loesung nicht immer einverstanden sein sollten. ("Jedloth”)

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