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Bar Kochba · 1928-11-01 · November 1928 · p. Seite 60

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Bar Kochba
Volume
1928
Issue
November 1928
Date
1928-11-01
Page
Seite 60 (sequence 8)
Language
German
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60 jP'"""""""""..........""""......IMIIIIIIIlllllllllllll......Hill......IIIIIIIIIIIIIIII.............I......IIIIIIIM........IIIIII......Hill I Der Genuß E eines guten Mineralwassers ist Tür jeden Menschen und ganz besonders für den Sportsmann von unschäfebaremWerte. Sportliche Höchstleistungen können nur von einem gesunden Körper erzielt werden. Der altbekannte natürliche pfäassla Sprudet ist hierzu das beste Unterstübungsmittel. f:r bietet seine wertvollen, für den Aulbau des Körpers, sowohl wie zui Gesunderha'tung des Blutes notwendigen Bestandteile dem Konsumenten in einer überaus glücklichen Zusammensetzung dar; seine belebende, erfrischende Wirkung ist unübertroffen- Hassia-Sprudel ist dem Gesunden ein freuer Freund, dem Kranken ein freundlicher Wohllater. 1 Haupiniederlage: Wilh. Jansen, Frankfurt a. M. Kleine Eschenheimerstraße 46 Tel. Römer 2854 | Außerdem erhältlich in allen Verkaufsstellen der Firmen: Latscha,Schade&Füllgrabe Frtthllns Konsumverein | Hassia-Sprudel Fritz Hinkel 1 VILBEL, bei Frankfurt a. M. Telefon 72 0020 ltillllsilxxilAlllLlllJlllJailjaiLxAI«JiiiJAIIIiiiA«iliilljllLftltXili±j|lltlllj||lJlllilllj|li^illillLjJiiAjillltltillll4lJi]illlllllllllllll]liLilli]iLl Die Gelegenheiten und Anlässe des Kalenders und der Familie könnten viel stärker ausgenutzt werden, es darf nicht allein bei der Parole bleiben. „Jeder Anlaß sei verknüpft mit einer Spende für den KKL!", sondern die wahren Freunde Palästinas müssen geb e n und w erben, \v e r b e n, \v erben, damit durch tausende von Spenden das Ziel des neuen Jahres erreicht wird: Ver g rößerung unseres Besitzes a u f 300 000 Dunam jüdischen Bodens! Das ist ein Ziel, der Anstrengung der Besten unter uns würdig. Im Rahmen eines kleinen Artikels kann die Schönheit der jüdischen Landidee, das Bodenproblem in seiner heutigen Gestalt, das Vorwärtsschreiten des KKL von Erfolg zu Erfolg, die Eigenart seiner über die ganze Welt verzweigten Arbeit mit ihren hundert praktischen Fragen nicht einmal annähernd skizziert werden. Wir hoffen, unsere Leser damit zu erfreuen, daß wir in den nächsten Heften eine Reihe weiterer kleinerer Artikel über diese Dinge bringen, welche jedem Juden nicht nur als Wissensmaterial angehen, sondern der Ausgangspunkt für tätige Mitarbeit sein sollten. Rund um den Sport Kürzlich hat auf einer Versammlung in Frankfurt Dr. Diem sehr feine Worte über den Sport in Deutsehland gesprochen. Für ihn ist der Sport trotz allem Ernst im Kampf doch nur ein Spiel, ein Spiel im Sinne des englischen „Fair play" für das es im Deutschen leider noch keinen gleichen Ausdruck gibt. Die Entwicklung im deutschen Sport scheint ihm leider unrecht zu geben, und wir können nur hoffen, daß seine Ansicht, die ja von jeher auch schon die unsere war, in immer breitere Kreise dringt. Heute ist der Sport in Deutschland — und nicht nur der Fußballsport zur Sensation und zum Geschäft geworden, und zu Erstes Spezial- Geschäft für Eisenbahnen und Zubehör, Dampfmaschinen ■ Modelle, Experimentieru. Metall- Baukasten Laubsäge-, Kerbschnitt-, Tarso-, Plastina-Arbeiten ■ Stoff-Tiere ■ Sport-Geräte Reiche Auswahl! ■ Billige Preise! Lehrmittel« und Spielwarenhaus Hermann Barbier / Kirchnersirafje 4 Telefon Amt HANSA 2525 einem nicht geringen Teil liegt die Ursache in den Pflicht-Verbandsspielen; es gibt kaum noch spielfreie Sonntage und es ist selbstverständlich, daß hierunter gerade z. B. die Jugendarbeit leiden muß. Aber solange die Vereine nach ihrer Stellung in der Punkttabelle bewertet werden, und nicht nach dem, was sie auch für die breite Masse ihrer Mitglieder tun, wird sich das nicht ändern; Ansätze hierzu sind allerdings vorhanden, besonders in der Leichtathletik. Das Hamburger israelitische Familienblatt brachte in seiner letzten Nummer im Frankfurter Teil auch einen Sportbericht, der sich mit dem Bar Kochba beschäftigte und dessen Ueberschrift „Katastrophe in Frankfurt" lautete. Es liegt mir fern, der Redaktion des Frankfurter Teils einen Vorwurf zu machen, denn sie kann ja in sportlichen Dingen nicht so erfahren sein und muß sich auf ihre Mitarbeiter verlassen; wir bitten, den Artikel, den wir auf diese Art gerne „niedriger hängen" wollen, zu lesen, und sieh dann selbst eine Meinung zu bilden. Wir denken sportlich und können daher Siege ohne Ueberhebung und Niederlagen ohne Entschuldigung hinnehmen.; wir haben es auch nicht als Katastrophe bezeichnet, als Hakoah Wiesbaden seinerzeit vernichtend 17:4 geschlagen wurde, weil wir wissen, daß Niederlagen immer vorkommen können, und daß es eben auch bessere Mannschaften als Hakoah Wiesbaden gibt. Dem Schreiber jenes Berichtes kann man allerdings wohl zugute halten, daß er unseren Verein nicht kennt und daher auf Grund seiner Erfahrungen in anderen Vereinen urteilenmuß. Unser Ziel ist es ja nicht, äußere Erfolge un .1 Handballsiege zu erringen, sondern für die Heranbildung einer körperlich tüchtigen jüdischen Jugend zu sorgen. Aber nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv hatte der Berichterstatter Unrecht. Am 21. 10. wurden wir 7:2 BAU ER' S Kaffee- und Konfitüren Spezial -Geschäft SandWeg 12 Telefon Carolus 47283 Hauptgeschäft: Sandweg 12, Filiale: Bergerstraße 12 0029 Eigene Kaffeeröstanlage, Tee-Import Bestgepflegte Spirituosen und Weine aus eigener Kellerei 6cor0 6ctyn0 3cil 7, Iclefon Römer 3775 Qfbft, 6üdfrüd)te, Weine, 6pirituofen RonfctDcn in reifer fluewaty. —— ZWfcruns frei rjoue. —— 0077

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