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Rechenschafts-Bericht · 1911-01-01 · Sechsundvierzigster Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1910. (1911) · p. Seite 5

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Journal
Rechenschafts-Bericht
Volume
Sechsundvierzigster Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1910. (1911)
Date
1911-01-01
Page
Seite 5 (sequence 6)
Language
German
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IRI
…/6485886-8150523--1933-7925061
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— Ö — Allen edlen Spendern, die uns Gaben übermittelt haben, it-sagen wir an dieser Stelle unsern besten Dank. Von grösseren Zuwendungen erwähnen wir in erster Linie die Gabe eines Ungenannten von Mk. 1500.—, sowie die des Herrn Carl Franklin in München von Mk. 1000.— Gaben von je Mk. 500.— verdanken wir den Testamentsvollstreckern der sei. Frau Bertha Glazier und Herrn Hch. Friedmann in Wien als Testamentsvollstrecker seines sei. Bruders Leopold in München. Die Hinterbliebenen unseres unvergesslichen Vorstands-Mitgliedes Alfred Löhren überwiesen uns Mk. 300.— und gleiche Summen i r erhielten wir von Frau Isaac Oestreicher Wwe. in Mingolsheim }iund von Herrn Freiherrn Max von Goldschmidt-Rothschild.; i: Herr Henry Budge, Hamburg, sandte uns Mk. 250.— und die — Hinterbliebenen von Frau Betty Schnapper Mk. 200.— Infolge i letztwilliger Verfügung haben wir dem verblichenen Herrn e Jos. Mayer in Offenbach ein Legat von Mk. 200.— und dem ti A^erstorbenen Bez. - Rabbiner Dr. Silberstein in Wiesbaden ein 5i solches in gleicher Höhe zu verdanken. 11 Die Zahl der Pensionäre der „Achawa" betrug im verflossenen Jahre 132 gegen 129 im Vorjahre. Es sind dies 10 ir alleinstehende, dienstunfähige Lehrer, 37 Lehrer mit grösserer ej oder kleinerer Familie, 74 alleinstehende Witwen, 9 Witwen l£ mit unmündigen Kindern und 3 Waisen (mit 2 Nummern aufgeführt). Der Reservefonds, den wir für besonders dringliche [k Fälle bereit halten, wurde 20 mal in Anspruch genommen; auch irder Spezial - Reservefonds, den wir für Angehörige früherer Lif activer Mitglieder bereit halten, die statutengemäss nicht unterstützt werden können, konnte öfters zur Linderung der Notlage 5^ dienen. ye Die Summe der diesmaligen Jahresunterstützungen beträgt elMk. 29,516.— in 157 Teilen, zu Mk. 188.—. Mit Hinzurechnung i-r der aus beiden Reservefonds bewilligten aussergewöhnlichen IsjUnterstützungen im Betrage von Mk. 1286.— ergibt sich für. d.das Jahr 1910 eine Gesamtausgabe von Mk. 30,802.— gegen iK.'Mk. 31,471.25 im Vorjahre. Das Gesamtvermögen beträgt nach ß] Abzug der zur Verteilung gelangenden Summe Mk. 323,510.29 3i gegen Mk. 316,348.52. Die geleisteten Jahres-Unterstützungen verteilen sich laut folgender Aufstellung:

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