Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 27 (5.7.1906)
- Date
- 1906-07-05
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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' ,lull IN»! 2kr. 27. Sette '׳ Unsere von den 2א:יט ב:<7״ verfassten C^ebcte, die Mischnah, der Talmud, und ihre Nomen ratorcn bis hinab zu den lebten Poskim nenneil uns: Israel, Israeliten. Ter Alainen Znde, Ze hndim nndet gch im Talmud und den rabbinischen Schriften nur, lvenn ein Nichtjude redend einpcfübvt wird, der sich über utic äugert, oder lvenn von uns und gleichzeitig über andere Kölker ge sprochen ivird, wie wir dies beim (Gebrauch des Wortes Zbri in der heiligen Schrift gesehen Iiabeli. Tag lvir Israeliten diesen unseren cigcnt lichcn Ehrennamen ansgeben und uns Hilden nennen sollen, dafür liegt kein innerer t^rnnd vor, lvenn man von den ängeren oben erwähnten Envägnngeii absieht. Uns Israeliten Znde»;n nennen hat dagegen einen Lin» bei denjenigen christlichen Schriftstellern, die ei» greisbares ^11 tensse daran haben, der Welt den (Glauben bei zubringeii, das heutige Zudentmi! sei nicht mehr daS alte einzige Zsraelitentmn ter Vergangenheit. Sic versteifen sich daher ganz besonders aus diese 'Namensändernng lind man kann sie bei ihnen verzeihlich oder auch begreislich nnden. Sie in bei ihnen eine zwingende Konsequenz des Selbst erhaltmigstriebes. ״Aber" ruft ein jüdischer t^eschichtswrscher aus, ״ivenn selbst (belehrte ans inneler eigenen Mitte, »nie Hiiit; und Eassel sich von jene» an deren dazu verleiten lassen einen Big zwischen uns und unseren Bätern zu reinen, indem sie unsere alte beschichte, die (beschichte Israels und die spätere, (beschichte der Hilden nennen, »o ist das in hohem Hrade geeignet, jedes rür die Ehre seilles Kolkes schlagende Her; schinerzlich;r be trüben * ." Tiefe >ilage geiviunt noch a» Zntensikät, lvenn man erivägt, dag diese Scheidung bei den in ch'ede stehenden jüdischen (Geschichtsschreibern ebenso nun Spstem gehört lvie bei den christ licheil. Tie Scheidung;wischen einem mosaischen Zudentnm nnd einem der Propheten,;ivischen ciilcin biblischen nnd cinem rabbinischen Zudem»!» lvie sic ans. der Leugnung der von Hm geofsendarren ,״ יטבבהב ’״1:עי 5יTr ssch konieanenter P?ei>e ergibt, inug ilonvendlg;a dem Wahn einer Entwicklung und Anpassung der Thora ans jeder Zen nnd an jede;•^,it führen. Tann gibt es i'o viele Zndenlümcr als es Seiten gibt und inan geh! noch gan; haushälterisch mit dieser Teilung und Scheidung m», lvenn mail nur von einem Z'raelitentnm der biblischen Zeit und von einem Ziideiitnm der nachbiblischen spricht. ,V' »!ehr es daher geboten erscheint Hilden und Zudem»»! auch unter diesen Namen;111 Elin11; ׳ bringen, mit so mehr nt das Bewns;t sei» iinmer präsent;» halten, dag diese Bezeich nungeii uns widernatürlicher Weile von äugen allsgedrängt und um Miseren uns von Hm ver Ilehenen Ehrennamen, den wir als Israeliten tragen,;>! verschleiern. Aber selbst der '),ante Zude wild noch;u Ehren kommeii. 'Wenn man die Sltimach und Schande l!ch vergegenwärtigt, die das Altertum an diesen '?,amen geknüp't hat nnd »di buv ivirhrrt»» um die vor;»׳»» >inech:1cha>l limtdolt so liegt der '»ebaiike nictii lern, das; gerade diele Erreich innig mit;!»1׳ behalt getvalili 1». ix.-11׳ der Name ,גIm n> dieirn,?»alle aiigewendel wird, inil dem u»s »1 ilirer Ab Neigung ׳rulier die Aeghvter nainilkii. io wird liier die Be;׳idiinnig?ebuPi geh; and». inn dem dir gegen uns ge ba׳ng>׳׳! viilnoaer dainaiv P׳>?iraeliteii be;e;ei!nete!t. (5!!! lveiwolle Bestätigung Pie'ei galt;eit Aiinabine tneiei die '.ln nith Wette iiitf der Targain den Namen an ver sctiirdrnen ^iten 1>e1 schiede» wiebeigil». Tie gewöbiilidie Uebenragun^ in ->-׳-׳ oder — T agege» uberiet» er es an der ^ielle Z~ZX >>>» עב״א־ >va»rend er ב־ •יביא־ יבה •יטיאי "י" עבי עב־* •א:־־ ־עב"־ ׳«!rdergil'i י E in de» Änr!,vier der!1! bebrand»! Svvadie erichienen indisch. '»eidnd'ie die nnler dem a itcl v; 11; <י.'־־׳־ ":'יא' "י יאב יעבץ Warschau ,ר־,י* ־־ erschirne» זיז deren einer von den Sianinivalern l»s pun Ende der Negierung Saals reichender Band mir vorlirgl. E - in »m nick» bekamil ot> eine ,fvrt'ebtnig dieses sein vriginellen tlas'iich angelrglen Werkes er schienen in!יrin erneu Bande nnd Note» in?\ovni kurier Mono smu'hicti beige'ügt Tu־ Ablxaiblaiig > I» welche den r,1el יאייי "בביי-יי iiilnl. Ix» »Ilch Ni dielen,;eilen angeregk. wr'.chr die dvn niedrrgclrglen ,",orichungsrr'ullalk ausnrgs weise wikdergrden Der Israel». unsere Literatur hat uns recht eingehend — besonders im Midrasch Echa darüber berichtet, so kann mau den bereits eiugctrekenen Umschwung zum Besser» nicht verkennen, trop aller kränken den Migachtllug, die unsere Feinde auch heute noch mit dieser Bezeichnung verbinden. Aber je tiefer diese Berachtung wurzelt, um so höher leuchtet der Triumph, wenn einst überall, wo zehn Männer 1 on allen Zungen der Bölkcr zusammen kommen und einen Halt suchen, sic ihn in dem He wandziptel nicht eines Zsraeliten, sondern des ver pönten und verhöhnten ־׳n7n אייט Znden nnden, lvie es das Prophetenwort Secharjah VIII. Ni. verkündet. So geivig jedoch die augerjüdische 'Welt einst C^ott beim Z n d e n suchen und sinden lvird, so gewig wird C>i0kr, dem sein Volk der treue Tieuer geblieben ist, es in seinem Ehren nauien feiern, den es wie sein 'Ahn ׳ür die sieg reiche ')fi derkämpsnng aller seindlichen ׳)Nächte zu tragen ein!liecht Hai: ויאטו־ לי עב!־* אנה ייטי־אל ״ איטי בך אהפאי־Er sagt zu mir: Tn bin mein Tieuer, bist Israel geblieben, in dir finde ich meine 'Berherrlichnng (Zesaja XI,IX, Zsraelit oder Zude? ״Ter Israel ir" als Zentralorgan des orthodoren Z u dc n r u in s be antworlel die Zragc durch seine» blogen Titel so;»tressend, dag es einer weiteren Nnssührilng nicht bedarf. Pas (f־dj0 des Poftn schrn (Ocfdinttiunvf* in der Presse. Tag das gesehtreue Zudentlu» bei seiner Be kämpsnng des N'vsin'schen Oiesepeiitwurss nicht allein steht, das haben, wenn es überhaupt nötig ivar, einige Berüssentlichungcn der lepten Zeit deutlich erwiesen. Tic r'lllg. Zrg. des Znden rums, die i» ihrer N'o. -4 ihre ganze t^ialle über die bösen'Srrhodoren ansgegossen Hane, weil sic dem Oiemeindebund das Veben so sauer mache», druckte in der daranssolgenden )tnmmer eine ihr von ״angesehener Seite" stammende Zuschrift ab, in der betont wird, dag es nicht nur die!Srthodore» sind, bei denen die Boi'chläae des Professors Nosin Widerspruch Hervorrufe» müssen. Taiilit aber nicht aus dem iveiteren Schweige» der ')«ich! Srthodoren mir chtige Schlüsse gezogen iverdeil, sehe sich der Berfasser veranlagt, das Wort gegen einige ׳Bestimiiiiingen des Nosin'schen Eiirwnrtes zu ergreife». lieber die in den׳. Ennvur» verlangte ')l»s Hebung des ')liisnittsge'eves von 1*71; sagt der Beriasser: ..E-5 liio'i»׳ r'iilr'ii «N>r>i>i>1;5-«׳l>»»>r lMSiit'011. Ivo»» »I»» ׳,. B. pic tC vtbot»on־n biolicr liol׳ .«׳«׳or>1>l t׳<׳k»»m. mir׳ Pn-1'c von Pein '?liiollillo.ir'kv milor B1IPu»>r von Lopuraigoinkinvo» «N'l'roniti ,roimiltn non,»׳» wviil». on!>׳r H<־!!!ci11P1’ a!!׳,n!n׳ lioroii. Pcvnt E»1»1l(n»n>rcn m vorvönon. Talior ivirP Por ׳111.׳ 1','l'Mlo P>'0 i'i0','l>>'S voNI S>.?11,11 I1,,<1; ]111111 י'*7*י'I1»II1Il UH'VPOII lonmii." Er!vender sjcki ferner gegen die durch den c-'esepentn'nrs beabsichtigteEinschräiikung der ׳)lnto nouiie der (N'ineinde», die das Eingreifen einer Provinzial oder Vandesliistanz in deren Znier eneiisphäre als eine ״unerträgliche Belästigung empniideu würden" nnd bezeichnet das darin vor gesehene ')),ilwirken eines Staatskominisiars in re!׳.! religiösen ׳.'lngelegenheiten als einen »nleugbaren Nückschrill. Zu einer Befäiiipning des!Srganisationsge dankens überhaupt verneigt sich der Berfasser allerdings nicht. Es bedarf, so meint er, ״nicht so weitgehender Eingriffe in die religiöse Zreibeit״ der Einzelnen und der Hemeinschaste», wie ne Pro׳. Nonn ivill. Weniger iveitgehende Eingrifse in die religiöse Freiheit, ein nick, t so krasser (Gewissenszwang, lvie er in dem i Hesepentwnrs angedroht ivird, in also nicht;>! i verpoiikil > Man vernelu es. wenn der Artikel; schreiber sich dem Tentsch Zsraelit. (Nnneindebnud!;11 Tank verpflichtet fühlt, dag er sich über i Haupt mit der Srganiianonssrage besagt. Es iverde nur ״reiflich;1, prüfen sein, ob ein nach! badischem Muster geschaffener Entwurf eine geeignete (Grundlage bietet für die Negelung der vielfach abweichenden Berhältnisse der prellgischen Znden." Tiefer Standpunkt kritisiert sich selbn am besten. Tie Z-railks. Zkg. besprach den Nosinschen Hesepeiitivlirs in einem Artikel, dem wir folgen des einnehmen: ,.To 1'ifl ficht Poch beute für alle (tfebilbeteit feft, daft ׳Heliaioii 1111P veliniö'e :Inidiauma Pas iimevüe Eiiieiaum ,epes eimelneit ünP. Ü'obl möflen ׳'ich CUeicbi'lvebenPe 1111P (»leich penfetiPe vereiniae». 11111 aemein'ai» ihre velniipion ,;peale »1 v'leae». aemeiii'aiii iSinriibtuuaeii »1 'diarren, Pie ihren reliaiöien BePüriiiisieii eiit'pvedieit.?as »tun aber tut Pein Wege frei H'illineu '.liiidiliives ttttP aiitlidier Pereiitbaruiiu ne'dieben. Wo er» Pie ÖattP Pes Staate« itütia ift, um au«ei11attPer»rebenPe, beteronette Eleitieitte?u einer aitüercit Ifiitheit!11 «eftalteii, Pa kann Pie'er Eutiirin »׳eher Per Neli»tio1iS,1e1nein׳d1a׳t noch Pem Staate;um Vorteil ,tereidiett. Xie Motive. Pie Per Entwurf anuihrt, um ein Eingreifen Pes Staate«;11 rechtfertigen, halten nid» Per leiie'teu Prüfung »auP. ,V! es Sadie Pes Staates, Pie Einheit Per liiDiidieu NeltgionSübniig;11 verbürgen ober Pte religiöse iüieidigiltigkeit;11 bekämpfen?!111 anPerer Stelle beint es: ״Tie Mitwirkung;1!r wr'teUunii einer solchen (Ke'amtor ganvation int Wege ׳'einer ileiebgebmig i׳'t für Pen preuftifdieu Staat eine ־K'lid» Per Wereditiflfeit. weldie eS gebietet, ״tePeni Pus Seine";11 gewähren 1111P Paber and, Pem einbeitlichen ,znPen tum in Preiinen ׳eine einheitliche Neditsform nicht vor;nent halten." ...zePem Pas Seine" kann hier Poch nur beinen: Per Staat hat Pie Mid», iePe Neligioiisübnng;11 PitlPen, Pie mit teilten "(eiebett nid» in WiPer'prndi iteht; ans Peilt ״»unm >-11i,,11>" aber;11 folgern, Paf; Per Staat Pie Mid» habe, eine!(wangsorgani'ation ׳iir Pie ,z»Pen;11 ׳dianen, Pas i» eine idiätte Vogik l" Tie zioniNische ״Welt" benierkl zu diesen ׳)lnssührnngen der Z-ranks. Ztg.: ״Wir teilen in dieser Sache durchweg die Ansicht des geschälten Blattes." Zin übrigen schreibt sie dem Gemeinde bllnd für seine schöne Meinung u. n. Z-olgendes ins Sraminbnch: ״Ta» 1ePeS 'protekt, Pas vom ״T.?. iNrnteittPebiinp" ansgel». von vornherein im <N׳md1e Per Neaktion »eht 1111P Pas;lit'ehen Pes?»Pentiims nur ׳d'äPigen kann, — ift für iePett ,ziiPen, Peiien '!!üetgrat noch intakt i», klar. Wir werben noch iüelegenheit haben, nur pie׳es inei kwürPige ״N-» iinvait iiiinmin", ain Pie׳es Tokiiment Pes »iiheilvollen Niederganges Pes iüPi'chen iüeines. Pes v'ei'tes Pes wahren?nPeittnins, des freien, »arten.;t,tumt»d,ere», unter Pen ...Israeliten" vom ״WenteinPtbmtPe";1trnd;11ko1m1ien." Ter Ansschng des T. Z. <>s. B. lägt nun der Zrankfnrter Zeitnna in Erividcrung des von diesem Blatte veröfsenrlichten Artikels folgendes Schreiben zngehen-: ״Ter Leitartikel ..!?rganiiatioii der israeliti'dien NeltgionSgemeiti'diaft" in Per ,.«frankfurter Leitung" vom S«.?11111 wet» dein Tent'di?sraeliti'chen <׳>.-,iieinPebiind eine Nolle it׳ Pie'er N11gelege,1l׳>)> Pie ׳einer tat'ädilidien Stellung ttid» entunidit. Wir bitten Pa her. Per ttadi'tehettPen Beriditigimg einen Pia» in?hrer?eitinta göinien;11 wollen. ״Am "!. Oktober »bat Per VIII. Teiit'di?•?vaeliti'die trlemeinPetaa• ai׳o Pie NiitgliePerverfammiuiig Pes BnnPeS, eiii'timinig Pen Be'diliif; geiaüt: ״Ter Teut'ch?sraeliti'die iüetneitiPebiinP be׳ anftragt Pen »änPigeit;111«׳d>uft unter Per Befugnis;111 Noor tatioii. eine E11aw'»e über Pie reditlid'e Crnani'atiati Per iii Piidien ('(emeinPen Tent'dilanPS;11 veran'talten hup Pen Ent 11'itr׳ eines oieiebes;111 AbäiiPening Pes Vleiebes vom -'7.?nli l»t7 nnd Per übrigen im vren»>׳che11 Staatsgebiet Per;ett gel teuPen?nPen >T 1 gani'ations vle'ebe anS;»arbeiten." 'Pflicht ׳dmlPig hat Per!'lits'dm» Pes 'üemeinPebnitPes;»und»! einen Beat beiter für Pen er»e!t Teil Per Aufgabe in per ׳per'011 Pes Herr» NeditSanwalts und Notars Madwl in Nönig'tetn 1. T. gewonnen. Penen Arbeit alsPann Herrn iüeheimrat Profevor Tr. No׳>» in?reiburg als Material für den;weiten Teil Pes Auftrages, Entwurf eines >Trgani׳ationsge׳ebes.;»gestellt nnirPe. Tie Wahl des genannten hervorragenPen?admtaniies Pür'te »dier Pem Aus'dm» nid»;11111 Borwurf gereichen. Ter Ans ׳dm» hat Herr» (leheimrat No»» nid» Pie 1ni1tPe»e Tirektive ׳ur ׳ein ab'olnt ׳elb'tänpjges Werk gegeben 1111P and׳. nad'Pem Hen »»ebeinivat 1Iio»1> ain Pen׳. X. ״VmeiuPetaae;11?■rauf »irt a. M. 'pf»1g»en vorigen?ahres ein vorläufiges, übrigens mit groneni Beüall aiifgeitommenes Nei'erat liber ׳'eine Stelliing;11 Pen ei11;elnen in Betrad» koiiimenPen ,fragen erstattet hatte, »ch tePeS Eingriffes eiiilmiten. Tesgleidien hat Per Ans'd»!», als er p'lichtgemä» Pie Noün'i'chc Arbeit Pen ttäd»! Beteiligten, näittltdi Pen iüPi'dien «''enteittPen Brennens nnd ihren BeibättPeit;nr »enninis bradite, ansPrücklich hervorgehoben. Pan e« »di um eine ab'olnt ׳elb'tänPige Arbeit PeS beauftragten t"e׳ lehrten hanPle. Nadi Per Aufnahme. Pie das Werk bei Pen Beteilnueu »nPet, hat »di Per Ansichnn als Beauftragter ׳'einer BunPesgemeinPen;11 richten. Es trint al>'o in feiner Wei'e Pie Anna׳'׳nng;11, Pan Per HeineinPebunP, 011׳ heineit Per AuS- 'chiin. »ch Pen Entwurf;11 eigen getnad» habe und damit eine Nichtniig eiti'chlage. Pie seinem?tele Per ,förPerung Per tü•