Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1906-06-21 · 25 (21.6.1906) · p. Seite 15

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
25 (21.6.1906)
Date
1906-06-21
Page
Seite 15 (sequence 16)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2446951-9543451-9888752--0469-7374969
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

I 21. )uni I'"-׳ rcr ^»tae! ^e»^ i für den Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich; insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen £mpfehlunaen ritueller klaren oder sonstige Angaben reliuionsaesetzlicben Charakters aut ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. :1 k רחמים והצל Mi.'yM eines Verzweifelten an «las mittühlende Hera! Von dem Vorstande des Bicur ( holim Hospital zu Jerusalem. HoclizaMchfttzende <>laubenMgen0M*en! Wir wenden uns an Sie mit dei ergebensteil Mitte, uns in der Not der Verzweitlmiir gilt irrst raten zu wollen. Alle Mills- und Kinnahmequellen unseres Krankenhauses sind versiegt, seitdem sieh die ganze jüdische Wohltätigkeit unser» Glaubensgenossen in Osteuropa zugewandt hat. Ks ist uns dies sehr begreiflich. Aber ebenso wie der Wanderer in der W iiste die Ursache kennt, weshalb seine Zunge vor I birst verdorrt und sich doch nicht beiten kann, so trägt die Kenntnis der Ursachen nichts dazu bei, der Notlage dieser Anstalt abzuhelfen Mas Unglück ist da! Seit lange stehen uns keine Barmittel mehr zur Verfügung, um die giossen Unterhaltungskosten des Hospitals zu decken, tiir die Dauer werden weder die Gläubiger « redit gewähren, noch werden wir eine zu grosse Verantwortlichkeit übernehmen können. Hocl1geHi11׳ä!Kte!■laubeiiHgcnuMNei■! Maten Sie uns. was wir nur tun sollen! An wen könnten wir uns um Hilfe wenden, ohne Unwillen zu erregen zu einer Zeit wo alle Welt damit beschäftigt ist, das Ulend unserer Glanbensgenosseii im Osten zu lindern * Wenn auch eine solche Bitte für Zudringlichkeit zu halten unberechtigt wäre, wenn auch die U11glücklichen in Jerusalem mit ebendemselben Hechte wie die Leidenden in Russland Rettung vor Tod und Ulend beanspruchen dürfen — der Zürnende hat keine Zeit zu logischen Schlüssen, inzwischen aber wird hier die Gefahr immer drohender. Sollen wir die Anstalt schliessen und die armen Kranken zu G1 unde gehen lassen? Raten Sie uns. wir bitten Sie darum, •loel Moses Salomo» M Pi nes l »scher Leiser Lew K. Hermann X. Kass Ich bestätige die vorstehend besagten Angaben des verehrlichen Vorstandes und empfehle das BIKUR-CHOLIM-HOSPJ l'AL der Sympathie und tatkräftigen Unterstützung unserer Glaubensgenossen aufs nachdrücklichste. ״- .|rcsu c 11 M א w . w . r * ־*• *״ -. '1' ־• ‘ 2־;rv- •;־.־, i ב c״r צ:--״ —er;־ ׳:י ־־י־.־־. er;• י:— א־•; ־ס־אי ע-,- ::ד׳ ־::עי•, :• ־:־ c״;־ ב־״ד צם־;־., יא-ן ־־ב־א, :א־׳ =אש־ =i יב־־, בי ־״•ע־ בד ב ד־״: יס; בצד־. :re-, אך נ־;־,• ד יא ־.er־ צדאל,,;ב א:־: ־־*ע־:• כבל לאבק יא *:׳•ל -־־ ד, האבק ־:-, יא;־בי י;־י ע־־ א־"׳ ־ב•־. ־:־•י ל•־ בילב •בזק ־בידיה—ביי -קם-.. אך :ב ־קם־ •ש "־ י", יא'::־ »ייייי• ■אף•■■• V 0 + ^w* * *• 0 0 m• I «»■IW I » » -יו די■ י •י•«— על• * L ללי• •r• — יע••• **-ד* •עי•• עיי•• ')-V b W• י 0• *0.0 90 ■ m * , ב• אבגב •־ע;• דא־, :• אך ־צל :ע— עי•;• ב־ה:־. •־ יעז־ה לעל :•א־., אס־ בי לע־יב ־.־—ב ב־ב־בז בצע• לב •בס־ r, א־•;• ־־.־rc־:, ־אב בי ־־צל -ל. יא •צ־ק? ב• ־".-עלב סי 0 *t א• , T - א .* . 0 0 /1. 9 aC r א. ן •- - י• | > im *■- — יי.•» י,• "I ׳1 * aw V »■»»»»«« •«• >•■«!11 ■■w■ «•!•L <!J >>k «• Mki•‘ * ••*יי* i א :? א ל - ן, * .|i•, א- - - .• .אן. ־גב:־־ אי. ־ב—. לדב־א בלב- —•ב יאים• ־•־•ב דבי דשי:־־. א־•:־ בד־. •ל־צל יה * ל;;עי ־י־" בם; ה־־ייב ־דכ־ב;־ב KALSERLk’H DEUTSCHES CONSUI.AT. t'em Vorstände des deutsch-jüdischen Ho!>pitals Bicar U'holim gestatte ich mir im Namen den kaiserlichen Herrn Consuls den Ausdruck der Befriedigung über in der Anstalt konstatierte Ordnung nnd Zweckmässigkeit mit dem Wunsche ergebenst zu übermitteln, dass dem Hospital zum Nützen der jüdischen Bevölkerung immer weitere Teilnahme zagewendet werden möge - — ״S— s - — ״- .S'-— -'SS-y— —so'- — * -ן ■ * * — «•, 'י י*- ■m . 0 t *״**ם *ב״*ב*ב םה»“רא*ה zvir״׳ י*ל*הב *בז1בל טיביד —ך ־־י־ ל בל ־ב אב א ם־ דצא ־יל־־. ם־.—־. ר־אבל ב•? א־־דא ־;•־* ל;• אלב :־יב־ב ־־־־ד דה :עס־? :אב •־אי דס־ באיאדא! :אב •ל־אי ב־בי ל .ב;אב אס־ אי־ד־ ־־;•־ :אב ס־:א ם" די בע־דאל :ב א;:• אע־־־ יב א־־:־ דדק־־ב —ס־ סי־ב צ•־ ביב ביא ־־ביב, :־ •ס־ב־ יבב ב-ב: ב לדק״ם :זב- •ב;הר• •י:--- ••SS* «•*"ר• - J - - ו N W Vto«. . . I . י י-77 י- ■I -ב-א־ לע־־ל ב•־. םק~ ־.rc־־. —/ אס־ י־אב ־ לבב;• נבי־ :שדקל• בא־ לד־ ל;־־צל ל• לבי בב •לי, ־ב-. ה=צ~. ־:"יד ־*אל ל:־ עי ־ע־לדב •־דעס־ב, ל סד דכי צ— -ללא- ״צ׳?^*ל• א״ ־־**ם t.t״i -*- * המים*. נ״7״נ *״**נדב בבינה .Samuel Salatit. «•berrabbiner d. Aschkenasim-• Gemeinden JURUSALU.M. Mit grossem Interesse habe ich heute die Räumlichkeilen nnd Krankensäl•• des Blkur-Ohoüm Hospital» besucht. Den Eindruck, welchen dieser Besuch in mir hervorgeraten hat, kann ich Angesicht» der musterhaften Sorge, welche den Kranken hier entgegen gebracht wird, »״wie des ganzen (feistes, welchen diese Anstalt atmet, nur in die Worten fassen; Kranke heilen and Leidenden helfen ist allein schon wahre Religion. Dr BI GE. Kai»- N. JEHLITZKE. u- Kitaigl. <>«trr. Carf. UomuI. idkWWlMt Ulllißsoslilll «»»«-- Saltas Mkiillljkl “1;״,"!": liefert Zt,ku. A,pfer«itz»»He» für Illustration». und Reklame,wecke jeder «rt.!400! -> H r-ezi»lit«tt fei»« Autotypie». 1^— Bei Gefälltst lesenl 010*10 51]׳*£J3 Alle Diejenigen, welche sich mit Jen! Studium der fruntosischcn Sprache beschäftigen und die« tut in Deutschland jede gebildete Fanniic — s ״wie Hötel«, Lesezirkel u. 5. w . sollten es nicht versäumen, bei der Post ein Abonnement auf die in weiten Kreisen bestens cingcführte, wöchentlich 6 mal in Iranzös. Sprache erscheinende politische Tageszeitung LA li.izmi: DE LOK rum: (JOURNAL DK METZ) (Deutsche Postzeitungsliste N’r. i. zr;) zu bestellen. Der Preis derselben betragt für das Vierteljahr mir Mk- 2 HO und erhalten deren Abonnenten als wöchentliche Gratisbeilage das illustrierte Pariser Wochenblatt ״Le Voleur Illustre vollständig kostenfrei geliefert. In seiner Broschüre: ,.Lebendige Grammatik. Schulmethode für die lebenden Sprachen" (Separat- Abdruck aus der Zeitschrift , Der Unterricht"), Potsdam 190z, A. Stein, S. zo. aussen sich Professor E. »auaaer .Mannheim foigendcmiassen : ״Wirksamste aktuelle Sprache gibt auch die Zeitung ........ Französische Zeitungen, die in Deutschland erscheinen, wie 1. B die ״Gazette de Lorraine“ (Journal de Meta) eignen eich nech unserer Erfahrung ganx besonders hierxu, sie sind aktueller 11• fremde Zeitungen aus Frankreich, und!war wei! eie deutsche Dinge französisch besprechen." t't<> Zur vorherigen Einsichtnahme stehen Probenummern auf Wunsch gratis zur Verfügung Man verlange solche von der Geschäftsstelle der Gazette de Lorraue < Jeirnai de Hel!» in Metz (offenen »küßen, etternben Wunden 1t.) hat sich da» »«a־fche Uai»»rIa1.H«UMiu«I. bettehend au» Salbe. Gaze. Blutrri1u«una»tdee «Drei» komvlelt Mk. 2.50) oorjügli* bewahrt. Schmerlen oer (chwinben lofart. Änerkennungsichreiben laufen fortwährend etn. La» Unioertal-yeilmittel. »eemtteel ml« 4 «el—aea •teMitie«. ist echt «er alieia lu belieben durch die *«»־!che #t>ü<t1, CffetM««• (Nieder-Bayern). »e« » tzlNteerfal-AeMawe. »«!׳ » Ol,»rrtui,U»,«t»ee »N» jrtrtzüch »rsH^lti. U3£l ^reis-Auslchreiben. Tie öudnche giteranlche oteietlswatt (et>t hiermit au, err » י| rach, •ttllaa• einen Drei» von l.'Cjii? dveit»»rn-eH?t au» kur eine in deutscher Lvrawe grschriebriie. den llmtans von fünf Trudvo^en nicht udelslei^ende streng n»>>en׳d><t*t!ul>e und mit Quellenangabe ueriebene Bearbeitung de» dbema» ״Ter (viaflufr Pa1äft1»»S auf die Jude» Cftalir■« big* zu in Jahre .>«MMI ,. (?. d. V&.“ Tie Arbeiten muffen bi« »um IS. .lall 1907 (14. Ab 0»!7) dein ^)abrtettltage de« sei. L. -Ö- Sach», an den unterleichneten ScheiNfübrer »er >). V. ü«. e,nge(andt und mit rmein Motto vrrleben werden, ivelche« auch aus einem den ')!amen und die Adreff« de« Autor« entdaltritden verlchloffenen itouvert oerteichnet it't. Tie mit dem Preise gekrönte Arbeit bleibt Eigentum de« Autor», die <». V. >>t. bestreitet die Hotten de» Tcmke» und erhält die «ur Verteilung an idre Mitglieder rrtorderliche Anladl 00a Freietemvlaren- ,Frankfurt a. M-. ^iuni 1!»»!. Der Vorstand der I. X■ <k. 3.«. Tr. Bamberg er Hanau Diabetiker, Magen-, and Fettleibige, - - .1»• »a rer e»» «••» Brslhrs•• Iinniain», ms»• fraaka a talMtre Ott• «*•tthllf kriltaleke Mt■»!• », .iMaaatkaftl. Akkaa41. ». Dr B •rhlealager F. Gunthar'• Alaaronat-6«baok-Fabrlk.fr»nklurl a. M. 8. Dl• Oatitaka ••»«. ». Auf«, »r, »kr» Harra Aaob Dr Howtta karfwt. 41.12׳ Friedrichroda, bennchteate>r klimatiacher n. Terraiaknrort im Thür. Walde; *ach Winterkurort. Eisenbahnstat — Fichtennadei- Sool-u. ■ed. Bäder.) Freqnen* 1906: 12703 Personen exol, ea. 21000 Passanten. Auskunft and Prospekte kostenfrei W) Nlädtlaehr Knrverwaltnng. > »»»»■

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.