Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 2 (1835)
- Issue
- 5 (5.1835)
- Date
- 1835-05-01
- Page
- Seite 202 (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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4 > «'- . -» « » '' > >' " . i! 202 . ' - ' . <s?, ' der Verfasser dem TSufel zugefchrieben, so daß H. Wängenheim dhfür nicht verantwortlich ist, er und der Teufel seines BucheS müßten denn identisch sein» Man kann von uns nicht verlangen, die Geschichte näher zu geoen, da eS keine Geschichte ist, sondern unzusammenhängende, auf einander gehäufte ttnwahrscheinlichkeiten, die mit miferabeln Anekdoteu verbrämt, und mit gotteslästerlichen Neden ohne Geschchack geschmückt sind, die vielen ^ninnoguo und falschen Dasen, und die oft regelwidrigen falMn Ausdrücke und Periöden^nicht zu gedenken^). Ein Blatt widerspricht oft dem andern, oder vielmehr alle Blätter dieses BucheS entsprechen sich sehr genau. A wir armen Juden! nachdem die Jahrhunderte müde geworden, uns zu zerquetschen, werden wir unter die Feder eines Wangenheim'S und unter die Presse seine- Verlegers gequetscht! Mit welchen armfeligrü Anekdoten und Büchern wird sich die Welt noch von uns traKen und füttern. Doch Geduld! Die Weltgeschichte ist das Weltgericht! und damit genug, Herr Wangenheim! Gustav L-Hn. . > *) Wenn der Verfasser glaubt, wir thäten ihm zu viel, wenn wir , selbst die Sprachals os< unrichtig tadeln, so mag er die Recension seines -,Dachdeckers" in der Hallsschen Literatur - Zeitung nachsehcn. - Ai