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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1835-01-01 · 1 (1.1835) · p. Seite 13

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
2 (1835)
Issue
1 (1.1835)
Date
1835-01-01
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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W blogser la veri'tv on pout ^ire , c^iie Iv8 Sermon 8 vn ^onoral 8vml»lvnt ckiAnv8 «l'^tro mi8 ä eoto clv8 moillouro8 snorluetittns ckv 1'vlosjuvne« <lo ln ellrurv. I^o ign^nAk v8t pnr ot nerveux, Io st^lv vst llvu/i vt lv8 i'üvsss svnt ä ln porteo <lv tont lv moncko. KoullrvL oopoinlnnt ^uo jo von« La886 8»t' 1rvt8 8VI1NON8 HIiolljUW romnrlzuo8 qni M6 8omblont «I'uno eortainv Iinpottant^. l^out pioellvatour 8'imp086 Io poniblo elovoir «l'anironoor lft paiolo <Io Drou <Inn8 tonlo ln puioto rio In 8Mntv «oiiture^ Ov livio 6ivin eontlont tant <Iv vo>Iiö8 vn lur-mömoqua m<»n avi8, ll n a pN8 uno 8vu1v 8ttuattoii rlo ln vio Irumriin^) äont 1a moralo ne 8»it pa8 »onleiinoo <1an8 vet ouvra^o, «jui 08^ le «lepot «lo loyto 8aKv88v. l^a Vihlo n'a p»8 lro8oia ck'aulro in1eii>rotatlon czuv volle ilo 8on varsvtoro rtUAU8to. Van8 louto la simpHeitv ckv In naturo olle no«8 6vnno 6«8 eun8eil8 «lang av8 bv8oin8, <lo8 evn8olation8 l1a»8 non arlvor8ito8, 608 80ul»^eMen8 6an8 no8 poino8. <^'v8t la ivvvlation qui nou8 ronck 1a ckoueo o8poraneo «laus no8 ame»tumo8, qui 08t Io Kuiclo lo pl«8 S88urv ciaii8 lv Uoilalo ÜNM0N86 äv eo rnonilo luraAlnano. ljuoi rlone lron 8'o- „Ohne die Wahrheit zu verletzen, kann man sag^n, daß die Predigten im Allgemeinen den besten Kanzelproductionen an die Seite gesetzt zu werden würdig scheinen. Die Sprache ist rein und kräftig , der Styl blühend und He Gedanken Jedermann verständlich. Gestatten Sie indeß, daß ich Ihnen über drei Predignn einige Bemerkungen mache, die mir von einer gewissen Wichtigkeit scheinen. Jeder Prediger legt sich die mühsame Pflicht auf, daSWo^t Gottes zu verkünden in der ganzen Reinheit dtr heiligen Schrift. Dieses göttliche Buch enthält so viel Wahrheiten in sich selbst, daß, nach meiner Ansicht, es nicht eine einzige Lage des menschlichen Lebens gibt, deren "Moral nicht in diesem Werke, welches das Depositum a^ler Weisheit ist, enthalten sei. Die Bibel bedarf keiner andern Interpretation, als der aus ihrem heiligen Charakter heraus. In der Einfachheit der Natur gibt sie uns Rsthfchläge in unfern Nöthen, Tröstungen in unfern Unglücksfällen, Stärkung in unfern Heiden. Es ist die Offenbarung, welche uns die sanfte Hoffnung bet den Bitterkeiten hes Schicksals wiedergibt, welche der sicherste Führer in der unermeßlichen Verwirrung dieser einbildertschen Welt ist. Au was also sich von diesem einmal gebahnten Wege

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