Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 10 (10.1834)
- Date
- 1834-10-01
- Page
- Seite 311 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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rrbemwt her ein ndel ängjtkiß 'G l»s<-! Her enfth ^bei des vait, M und sichW «H ftenyk, mch, forscht ernWMGs mH m^o eö -ewGn m? M A Hft Tugend gMD'Mdie Sittüch« fest vMstzt,/. die KeligZon vDWet, E»E GGtz GotteS/ver» stoße«, dieWGMherzkgkO vq« fichßewieH, die Rechtlichkeit -eeWm mit Thaten, 'Motten ö-ee''MjchaMß'f. Sehet/ da MtzGMM verborge^ nichts verhüstt, Nichts Gecheckt, die FMk vch GeBiKG dukchleuchtch M Dltett und WWck des Herzens, nNd zMet klar und bMNG'!w^sdaSMBr -HUDr sei. AVer Pit dieftm Bemußtstch des"vollbrachten Leichs bringt die Sterbestunde zweitens die Aussicht auf dH IenfeitS und VaS Gericht GotteS. Denn hinter der W dischen Welt steift nun eine Mette, die himmlische Welt, herauf, und die Sterbestunde wird die GGuttSstunde M einem jenseitigen Leben. Und da drüben kommt der Mensch nicht De auf der Erde unschuldiges und reine- Kind an, sondern teinß Seele nimmt Hie Tugenden und Laster mit sich, mit denen ste sich hiemeden angethan. Da schauet Her ewige Richtet DMi« sündige GM, und kennt sie und die alten HchLdM HV^Äeßryhiw., Lnmstttn ftkner unenh« «che« MrechWeit «G MMMtzW Dichte ÄUe nach Beiden Straft und KM M So, meine Brüdrr^sa wahrlich, so sind da- ^ische?uüd'ba- -^chmiftsche LebUHst 8mander geknüpft, und bilden nurEineS,wie die Vorhalle mit dem Paläste. Und vor die Seele her Sterbenden treten beide,! daß er ihre Verbindung erkennt, daß er Lnne wird, (das Räthftl der Erde wich km IenstitS gelöst-) «aS dn hier geübt und vollendet, dessen wird drüben gedacht; die Schuld wird entrichtet, dle Zinsen bezahlt, der Lohn auSgelheilt und die Rechnung «vamehr geschlossen.. Wehe da dem Frevler, in dessen Sterbestunde nur daS gehende Echo tönt: G habt gesündigt! ich saß auf dem Sitze der Spötter, ich stand auf deO Pfade der Sünder, ich ging in die Versammlung der Bi^ichier die Unschuld habe ich gekränkt, die Ärmnch geschmäht, dieHülfiosigkeit bedrückt, dieHinsatt berückt, die Religion mtt dem Fuße von mir gestoßen, weß Guten Mnt^ Lch mich rühmen? Wie erschMt da furchtbar der Rächer im Himmel,oder nichts ungeahndet hingehen läßt?