Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 9 (9.1834)
- Date
- 1834-09-01
- Page
- Seite 272 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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' ' .7 ' "-7^ ^7 7' ' ' '' M '".7 7_ 7 ' 268 gen, und ist schon aufgegyngen über viele Länder, und geht immer strqhlendee'stuf!'S^inh dychHe Söhne Israels nicht mehr 'gleich^-geächret. de'm Äiche> ''AM, -u. geben von ihrem Leibe -hf jeglichem Wege und Stege sind sie doch nicht mehr gebannt an einen und denselben Erwerb — sind sie doch jlWNanttiDachen Reichen, auch in ynstrm gesegneten Preusienlanhe, D Bürgern deS Länhe^e^ — und wenn die Scheidewand nochnichtganzgefallen, wenn der Haß noch nicht vösiig verloschen, wenn die Liebe stur noch ftlten erwacht, wenn die Hand, die die unsre gefaßt hat, nur noch halb istr dennochwer. leugnet,Mß/der Morgen angebrochen ist?^- O, du dritte^ Lag LftMS- 'welcher du werden wirft, ist noch dunkel und ungewiß, ob freundlich und hell? ob wärmend und heiß? wie du wirG und wie hu aushhist —< - stehen wir an dem Vorhänge der Ankunft, stnd Niemand versteht ihn ^u lüsten. Wer wird deS Herrn Barmsterstigkeit nicht neu am j eglichem D örgen? un d ist feine Treue nicht -r-ß, unendlich groß? und hat er nicht auSgesagt durch seinen Propheten (Jes. H. 60. 20.) r Nicht geht dann deine Sonne unter, und sticht verdunkelt sich de in Mo nd, den n her Ewige d ient diraiS ewiges Licht/ und vo r üb er sind die Tage deiner Trauer. iHo wollen wir hoffest äuf dieses Hann, so whllen wir leben und streben unsern Tag über, schaffenund wirken,beffern und bilden, und unS zurufrn die Worte deS SeherS, des Mohnes von A m 0H-DMK. 43. V. : Denkt nich t m ehr drö Vori g e n,^a uf d i e B or -e i t achtet nicht mehr. Sehet> ich wirke Neues, eS sprossetschon, sehet, ihr erfahrt eS? ich schaffe in der Wüste einenWeg und in derEinöde Ströme. DaS Bolk, daS ich mir gebildet, soll steim nden! - Andächtige! DaL sehret unS unsre Geschichte, daß die Gnade deS Herrn nicht üntergeht; dasHst das Licht, das unsre Tage von sich gehen, und daS selbst HnsstnEchtemal-^