Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 7 (7.1834)
- Date
- 1834-07-01
- Page
- Seite 205 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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»-M-- »oll- 1 -amiß, jeweniger auSunsern jetzigen Schulanstalten Gelehrte jGifch-theologischen FachB herauSgchG MBen und soltzn, desto wehr die Muntnift. de- MMvHdWfthru W Volk verdreitet werde, welchezum «S«-ÄtbnÄeBibel und unMr Gebethinlänglich auörMe^ Hrner Fuß der ReligionStmterricht in-hßsondre sichistetS^und bb-W.austdl- Bibel selbst stütze, und zwar bei den Knaben auf Stellen im Urtexte , daiyit nicht jener oherstächlich-^Dei-muS - der mit dem Mosaismus gar nichts, wie Einige memen, eii< unM dasselbe ist , und die Offenbarung ganz hintenansetzt, sich einschleich- — und weil, wenn hie Knaße^ sich zu Mr an die Handhabung, uon/üe^drkd tzn«gen. SGd.hnen^ sie bald den Urtext und dessen Kenntai^eMMäsi^r und- Schrei der diesA kann au- . praktische--- Äß^ng/E .Hast mit der UebersetzuNg k ei neS Originalso sehr der wahre Geist und ditz wahre Eindringl i chße i t perloren geht, als für den Juden mit der Uebersthung der heis. Schrift.??Der gute Geiste wie er sich in den GecheindegÜedern so vortrefflich gestattet hat', zeigte sich ganz neuerdings, als eS darauf ankam, ein neue-, bequeme- und angemessene- Q. uellbad zu bauen^ Unter Anleitung de- Borsteherverstanden sich die Gemeindemitglieder alsbald dahin, daß-sie in einer Stunde 400 Rchlr. Hu diesem Behufzusammen^ schlügen , wozu ein jeder seinen Beitrag in drei Terminen anzahlt. Man muß gestehen, eine solche Pietät übertxifft aste Erwartung, und gieht ein vortrefsticheö Zeichen von/vem, waS, auS Israel werden kann, wenn von neuem der Geist echter Religiosität bei ihm einkehrt. Wie sehr aber müssen wir auch einer Regierung unsere herzliche Verehrung schenken, die dieser EntwickAng der Gemeindekräste in jeder Beziehung freien Spielraum zuläßt, und sie durch keine zweickwidrigen Hindernisse auf ihrer Bahn hemmt. Möge dieselbe doch noch einen Schritt weiter gehen, und sich die Segm ihrer jüdischen UntMthanen durch wirkliche Unterstützung her SchUlanstakWrwer^en. Es ständeWhglrß einem voruttheil^ losen und hochherzigen Gün t h e r § r re d r. Kar 1 schön an wie ehemalö der großartige Herzog Franz von Anhalt-Dcssäu