Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 6 (6.1834)
- Date
- 1834-06-01
- Page
- Seite 169 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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»dir werschied Gu bni Oibftigt: ckacht krliche ° e, die reiner ziehen!Uden: , einem!glMg, entzoiebung Ernst. sireng- >r seid wollet Hause? Würde Zugend frische ß freuen,^. Und wenn also die Wern ihre Kinder erziehen sollen zur Freude und in Freudchr so möget ihr- Jünglinge und Jungfrauen, e u ch fre uen e ure r Juge nd, und fr LH lichen Herzens seiP im Frühling mses Lebensl Noch fühlet ihr nicht den Druck deS ernsten LebM-vdie Sorge'htieb euch fern, die" äufteibendeMstreiGun^ Inarttrtch euch nicht, der Gram nägte noch nicht au eMr KPstz das Leben steht euch noch offen, und ihr schauet hinein wie in en weiten Garten, wo -Blumenbeet, an Blumenbeet sich reihet, Gebüsch an Gebüsch, und da rufet such denn der weise Salomo zu: freue dich deiner Jugend, mein Jüngling! ' II. , ' Aber ist Freude und Freude gleich? stets einerlei Art? m wir nicht, zweitens, fragen, w elch e r F-eude der Jüngling sich freuen soll? zu und in welcher Freuhe die Eltern ihre Kinder erziehen soltzn? Sind dc^S auch die r e cht e n Freuden, wenn wir unsti^Kiy-er antzalten so stütz als zu den Freuden der Hroßen WM? Mnü wir sie in der verpestenden- Luft' rauschender - Vergnügungen? wo die Nacht wird ,züyi Tage, wo Tanz und Spiel Md TrDk, wo Vorwitz unU Aherwitzwo Spottlust und/ttzLricht/Einbil^ düng die Unschuld verdräWN aus ihrem HWn, auS Wem Verstanve und aus ihrem Körper? wö unttt der Anständigkeit HLfticher Formeln sich so oft die höchste Unanständigkeit Herrn, der Gefühle ünh^des gesundes Sknnetz berbirgtWstnd dann beklaget ihr euH , die Kinder gehorchen euch nicht/ die Kinder vstspötten und hintergehen euch, den Kindern ist Religion ein Spiels Veredlung ein Schet^^ leben wollen sie, leben das heißtin den Strubel der Leidenschaften sich stürzen, uni unterzugehen, und krank an Körper und Geist, hinfost zu /siechen^ßurth ein unwürdiHtz ^eben? — — t, solche Eltern lqden Äe^e pon Sünden aufDr^ Ge- »-Wnn sie werden in ^WechMlsW^ Dünket dD V e rfü h ter ih r^er eig n e n K i n de r! Denn jene Freuden, derenk die Jugend sich freuen soll, jene Freuden, die der - /-