Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 3 (3.1843)
- Date
- 1843-03-01
- Page
- Seite 91 (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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indem M nun Euer LehM W M begknne, auch Euch recht herzlich Dgethan bi«, und dG ich recht M um Euer Wohl und ME beßsW bin. HPe Werdet U dichrr Schule recht viel Neues und^Schönes erfahren, was Euch recht angenehm sein wird zuhöM> und wastief in Eure Herzen dringey wird. Ich weche Wch Vieles sagen von dieser schönen Welt um Euch/ und von dem, der sie geschaffen, dann werde ich Euch anhalten, besonders Eure Eltern zu lieben und zu Gren, die Euch so viel Gutes thun, und wie Ihr allen Menschen gut sein Isoket"ich' - werde' Euch ven Weg zeige« , den Ihr zu gehen habt, UM gute und tüchtige Menschen zu werden, dsH Euch alle HVelt loben mag. Darum müsset Ihr mir auch recht gehorsam sein, Ihr müsset suchen, mir und diesem Mannx^ der Euer zweiter Lehrer ist, alles Aergerniß zu ersparen, müsset Aeißig sein uKd darauf hörch, was Euch gesagt und gelehrt, wird.- 7 ÄWUN machet Ihr Mir' und Euern Eltern viele, virile Freude. Ich werde Euch nun die Schulgesetze vorlcsen, die Ihr zu befolgen habt, und dann wollen wir ein schönes Gebet beten, wie wir immer thun werden, ehe der Unterricht beginnt. — — -f " . / ' v° ' Unsere Anstalt zerfällt in zwei Knaben- und zwei Mädchenklassen , in eine für Knaben und Mädchen gemein- Confirmatiönsklaffe, da Knaben und Mädchen Hktich am Sonnabend vor dem WochMfeste confird en, und eine für die Knaben berechnete Studienklaffe, welche eine tiefere Kenntniß des Hebräischende« Commentare, Mischna, des Talmuds u. s. f. gewinnen wollen. Die Ünterrichtsgegenstände sind: Religion, Biblische und Israelische Geschichte, Jstaelitische Liturgie und Hebräisch. Ich will yun meinen Lesern die Methoden, welche bei diesen angewendet werden, darlegen, um noch zuletzt über den allgemeinen Geist der Anstalt zu sprechen. Der Religionsunterricht ist so instituirt, daß ex von den untersten Klaffen bis zur Eövfirmationsklaffe ineli ein vollständiges Ganzes ausmacht. Während der Zweck der untersten Klaffen ist, die ersten Religion- - und Moralmeinschast mirt wer'