Rechenschafts-Bericht
- Journal
- Rechenschafts-Bericht
- Volume
- Achtunddreissigster Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1902. (1903)
- Date
- 1903-01-01
- Page
- Seite 7 (sequence 9)
- Language
- German
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/ — 7 — wie alle übrigen Un t er Stützung s-Anstalten nur für die Lehrer, Lehrers-Witwen und -Waisen einzelner Provinzen, sondern für die ganz Deutschlands sorgen. * * * ■ Zum Schlüsse wollen wir allen bisherigen Freunden der Achawa, ganz besonders auch denen, die sich bemühen, derselben bei geeigneter Gelegenheit Privatspenden zuzuführen und Ehrenmitglieder zu gewinnen, unsern herzlichsten Dank aussprechen; zugleich aber wollen wir dem Wunsche Ausdruck geben, dass uns auch fernerhin zur Förderang und Kräftigung unseres menschenfreundlichen Werkes das Wohlwollen aller Freunde und Gönner erhalten bleibe, und dass uns zur Erstarkung der Segnungen der Achawa bei den sich fortwährend steigernden Anforderungen noch recht viele neue Freunde aus weiteren Kreisen zur Stütze unserer hilfsbedürftigen israelitischen Lehrer, deren Witwen und Waisen sich anschliessen mögen. Frankfurt a. M., im Februar 1903. Der Vorstand der Achawa: Consul Adolph Baer-Goldschmidt, Vorsitzender, Frankfurt a. M. Weiherstrasse 1. Philipp Schiff, stellvertr. Torsitzender, Frankfurt a. M., Grärtnerweg 26. Oberlehrer Dr. Alfred Löhren, Schriftführer, Frankfurt a. M., Bornwiesenweg 81. Alfred Rosenthal, Kassier, Frankfurt a. M., Friedberger Anlage 21. Julius Goldschmidt, Gegenschreiber, Frankfurt a. M., Kaiserstr. 15. Jacob Scherer, KeaHehrer, Frankfurt a. M., Hanauer Landstr. 25. Karl Marx, Lehrer in Alsheim (Eheinhessen). Heinrich Frei, Lehrer in München. M. Steinhardt, Lehrer in Magdeburg. —