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Rechenschafts-Bericht · 1903-01-01 · Achtunddreissigster Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1902. (1903) · p. Seite 4

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Journal
Rechenschafts-Bericht
Volume
Achtunddreissigster Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1902. (1903)
Date
1903-01-01
Page
Seite 4 (sequence 6)
Language
German
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wir Herrn Kechtsanwalt Julius Plotke datier für die unseren» Vereine aus dem Nachlasse des Herrn Max Heim überwiesene Zuwendung im Betrage von Mk. 500.—, ferner den Erben des Herrn Dr. Leopold Berliner für die durch Herrn Justizrat A. Hamburger in München übergebene Spende von Mk. 300.—, dem Herrn Henry Budge in New-York für den Betrag von Mk. 300.—, der Erau MarcusM. Gold Schmidt hier, für den Betrag von Mk. 200.— Herrn und Erau Henry Selig man hier, für den Betrag von Mk. 200.— und endlich Herrn Eugen Arnstein in New-York für den durch Herrn Leop. Ehrmann in Fürth gespendeten Betrag von Mk. 200.—. Das Verzeichnis der weiter eingegangenen grösseren und kleineren Gaben, für die wir gleichfalls unsern herzlichsten Dank sagen, haben wir diesem Berichte beigefügt. Im verflossenen Jahre hat sich die Zahl' der von der Achawa. durch jährliche Pensionen unterstützten Pensionäre auf 102 belaufen;: laut beigefügter Tabelle befinden sich darunter 31 durch Altersschwäche oder Gebrechen dienstunfähig gewordene Lehrer mit grösserer und kleinerer Familie, ferner 12 Witwen mit 17 unmündigen! Kindern, sowie 59 alleinstehende Witwen. — Ausserdem wurden in besonders dringenden Fällen an 27 Parteien unserer aktiven Mitglieder auch ausserordentliche Unterstützungen aus dem Beservefond! im Betrage von Mk. 1375.— bewilligt. — Zum zweiten Male gelangten ferner auch diesmal die Zinsen unseres im vorifen Jahreclurch eine Schenkung neu gegründeten und seitdem auch durch einige Zuweisungen schon erhöhten S p e z i a 1 - B e s e r v e f o n d & zur Verteilung. Die Empfänger sind bedürftige Töchter früherer aktiven Mitglieder, die ihre Eltern bis ins höchste Greisenalter gepflegt und ihnen dadurch ihre ganze Jugend geopfert hatten; hiermit konnten wir das Andenken heimgegangener braver Lehrer und die kindliche Aufopferung für Eitern ehren. — Die Summe der diesmaligen Pensionen beträgt Mk. 18,300 — in 122 teilen zu Mk. 150.— und mit Hinzufügung der aus beiden Eeservefonds bewilligten aussergewöhnliehen Unterstützungen im Beträge von Mk. 1550.— ergiebt sich für das Jahr 1902 eine Ge^ samt-Ausgabe von Mk. 19,850*—. * * *

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