Rechenschafts-Bericht
- Journal
- Rechenschafts-Bericht
- Volume
- Zweiundfünfzigster und dreiundfünfzigster Rechenschafts-Bericht für die Jahre 1916 und 1917. (1918)
- Date
- 1918-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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L Vo r w o r t Wir beehren uns, unseren Mitgliedern und Freunden den zweiundfünfzigsten und dreiundfünfzigsten Bericht über die Tätigkeit der „Achawa" in den Jahren 1916 und 1917 zu überreichen. Die Zahl unserer Pensions-Anteile ist, — nach einem kleinen Rückgang — im verflossenen Jahre wiederum gestiegen; sie betrug 184 Teile im Jahre 1916 und 190^ Teile im Jahre 1917 gegen 1843/4 im Jahre 1914 und 186^ im Jahre 1915, Nachdem wir in den Jahren 1915 und 1916 eine Quote von Mk. 168.— zur Verteilung brachten, haben wir es für das Jahr 1917 ermöglicht, eine Erhöhung auf Mk. 180.— eintreten zu lassen. Nur der Gabe eines ungenannten Wohltäters in der Höhe von Mk. 2000.— ist es zu verdanken, dass wir in dieser Weise verfahren konnten; wir bitten unsere Pensionäre an dieser Stelle die Erhöhung von Mk. 12.— nicht als eine regelmässige Leistung, sondern nur als Teuerungs-Beihilfe betrachten zu wollen. Wenn die Höhe der. Geschenke im letzten Jahre gestiegen ist, so ist dies dem Umstand zuzuschreiben, dass wir eine aussergewöhiiliche Sammlung veranstaltet haben, die uns den Betrag von rund Mk. 2200.— einbrachte. Natürlich ist es unmöglich, eine solche Sammlung in jedem Jahre zu wiederholen. Da wir unsere sämtlichen Einnahmen an Zinsen, Beiträgen und Geschenken, soweit wir es statutengemäss verantworten können, zur Verteilung bringen, ist unser Kapitalfonds in den letzten Jahren nicht gewachsen; wir betrachten es schon als Erfolg, wenn wir ihn in solch' aussergewöhnlichen Jahren wie in den letztverflossenen auf ungeschmälerter Höhe erhalten können. — Herr Lehrer a. D. Samuel Birk in Meerholz hat unter seinem Namen und unter dem seiner verstorbenen Ehefrau Sara eine Stiftung von Mk. 2000.— in Sy^^igen Wertpapieren er-