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Rechenschafts-Bericht · 1914-01-01 · Neunundvierzigster Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1913. (1914) · p. [Seite]

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Journal
Rechenschafts-Bericht
Volume
Neunundvierzigster Rechenschafts-Bericht für das Jahr 1913. (1914)
Date
1914-01-01
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
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L Vo rwori Wir beehren uns. unseren Mitgliedern und Freunden den lieunundyierzigsten Bericht über die Tätigkeit der „Achawa" im Jahre 1913 zu überreichen. Die finanzielle Gebahrung unseres Vereins wird seit einer Eeihe von Jahren von dem anhaltenden Steigen der Jahres- Pensionen beherrscht. Blicken wir 6 Jahre zurück, auf das Jahr 1907, so müssen wir eine Erhöhung von 1.38\ auf 1713/4 Teile im Jahre 1912 und auf 1793/4 Teile im Jahre 1913 konstatieren. Bei einer Quote von dui^chschnittlich 186 Mark vermehren sich unsere Ausgaben im Vergleich zum Jahre 1907 lediglich durch die grössere Zahl der Pensionäre um ca. Mk. 7800.— Unsere Bitte im letzten Berichte an unsere aktiven Mitglieder, sich mehr wie bisher um Gewinnung von Ehren- Mitgliedern und Erlangung von Spenden zu bemühen, hat nur teilweise ein Besultat gehabt. Es ist leider nur ein kleiner Kreis, der sich eine regere Werbetätigkeit angelegen sein lässt. Ihm sind wir zu besonderem Dank verpflichtet. Viele unserer aktiven Mitglieder bemühen sich in keiner Weise für uns. Ihnen können wir nicht umhin zu sagen, dass sie schlecht für sich selbst sorgen, wenn sie unseren Mahnungen so wenig Beachtung schenken. Dass wir dieses Jahr die Quote von Mk. 180.— aufrecht erhalten konnten, ist nur einem Glücksfall zuzuschreiben, der uns ein Legat von Mk. 5000.— zugeführt hat. Durch dieses haben wir den eisernen Fonds gestärkt und den grössten Teil unserer übrigen Einnahmen zur Verteilung gebracht. Erwähntes Legat verdanken wir der verstorbenen Frau Regine Goldschmidt, «einer Verwandten des früheren Vorsitzenden Herrn Consul Baer-Goldschmidt, der in seiner steten Fürsorge für unseren Verein die testamentarische Bestimmung veranlagst hat, wonach uns diese grossmütige Spende bestimmt wurde. Von den übrigen uns zugeflossenen Spenden erwähnen wir die Gaben zweier ungenannter Wohltäter imBetrage von Mk. 1000 —und Mk. 500.—;

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