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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1884-01-01 · 15. Jahrgang Nᵒ 31. · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
15 (1884)
Issue
15. Jahrgang Nᵒ 31.
Article
Beilage zu Nᵒ 31.
Date
1884-01-01
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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— 161 Für das Lehrer-Seminar in Cöln. ic. 8 M. R-g N 8. 4 M. T—o. Ph B .. 5 M. |Bf<t*aOesf. B M. 5 M. B-i j H E-hi H K H 8. I« W. M K W. i» fUtrnlntg a. Ankda N. in H 3 M. 5 M. Sigmund Uiitbo 5 M. 10 M 5 M. L 20 M. 5 M. Durch Kreitrabbiner Strauß: Für den unglücklichen Familienvater mit sieben Kindern. (Rufruf von Lehrer Schwär Schild in Kchfilchter».) Anooyrn v M " E—«. H. K. 5 M. I Für den unglücklichen Mann mit zehn unmündigen Kindern. (Aufruf von der Expedtion der »Jüdischen Presse".) Msn meßrerem Magenaaslen 10 M. Für eine arme Braut. (Aufruf vom Rabbiner De. I. Hildesheimer in Berlin.) Ungenannt 7 M. Für den gebrechlichen Alten in E p p i n g e n. (Aufruf von S. littlinger daselbst.) Anonym « M. Für eine hartbedrängte Familie. (Aufruf von Prediger Ztzratzarn in $tattgart.) Anonym 5 M. * Für eine arme Braut. (Aufruf von Lehrer H. Strauß in Burghaun.) Von aufm« Mngen«nnt,n 10 M Für. die Wittwe B i s ch k 0 w i tz in Sommerhausen. (Aufruf in Rr. 30 de» »Israelit".) Vm-Vofft. M. B. 10 M Für das israelitische Waisenhaus in Paderborn. V»» NngennnNle» 10 M. Für das n-a in Memel. Wnchlnch. Durch die israelitische Kirchenpflege: Schmai Straub. Schmal Rosenfeld und E. Metzger je 1 — 3, Sammlung bei einer NvN 711? 8. zus. 11M. ^rünßadt Durch Lehrer B. Freudenthal: NVtS 10 M. Mn». M. I. Klausner l M. Lnnnooer. Durch Lehrer Meuko Katzenstein 2 M -—0» « - — Bis Colonisation Pal&stina’s. --♦ + 0M-— Von der Colonie "jrx1? jurtn,,.*) '■ .p-eS rain i?oa Die Wintersaat iat nun bestellt und da* AuMehen der Folder erfreut dae Hon der Kolonisten, denn die Frucht ist schbn aufgegangen und nur die Gerste steht den anderen Frflehten nach, weil auch in diesem Jahre die Aussaat der Gerste um etwa sehn Tage versAumt wurde; es fehlte nimlich den Colonialen bis sum lotsten Augenblicke an Pferden, Ackergerithen und Saatkorn. Der Weisen sieht dagegen gut aus, obschon •p’JtS pwi„ nicht gerade einen sehr fetten Boden hat; auch der Durach (?) steht gut. Diese Getreidearten sind dieses Jahr in der Colonie gepflanst worden, und de» Ut die ganse Herbstsaat. Nur wenige Colonisten haben auch GartensAmereien gesAet; die übrigen haben awar ihre Gärten umgegraben, konnten sie aber nicht bepflansen — au» Mangel an Bamenkorn. •) Ans der -JT* mT3ö,

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