Israelitische Wochenschrift
- Journal
- Israelitische Wochenschrift
- Volume
- 24 (1893)
- Issue
- 9 (24.2.1893)
- Article
- Beilage zu Nᵒ 9.
- Date
- 1893-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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Beilage j»t ״Israelitischen Wochenschrift^ WnLevhMn. herein für Krziehurrg ifraekilischer Waisen unö Kinder׳ ׳ ׳ : rmbenrittetter Ottern aus dem DeuLftykn Wei^. nvrhfi*fljn7fy. if>}Ur1^.v '■‘>11 •׳t'ß׳’ ■i<1 »!1» nloor-t.׳די »׳> nvl!וי׳ nl׳>m1:1׳.f;:•.J״ inttl .1 iiir; in!i<t<u׳« ו.״י--ד •״ ־'־ •״■־ד!וד״ו״'ו׳«-»1׳( <׳. n1lf'׳■ ׳* ü .,1- ׳׳jr.־j'y. Ji'jTjfiui 11! Ihi!/. •I mu-, w'■ •h!״•׳.* .:n׳»vn!.׳:I1f*vj1»•.•• i:;1ß•* «ג»!׳• ־ iß*.!׳־׳'׳• •-!; •׳•׳ •f1״ .־> .0 Glaubensgenossen; _ ' iixdi! יוו ‘.;ו1וז׳רדח •11 יו!ייו< nrrti»/. וומי1ןייו0יוו•»»« .iiittH 1i>tk Ala» Puninfest, da« Fest der Freud« für die Grob«!' und die Kleinen, und mehr noch das Fest der WohlthStigkeit, nahet heran, und wir kommen auch in diesem Jahre wieder mit der Bitte um eine Gabe für unser« Pflegebefohlenen. ES bedarf für jeden Einzelnen nicht großer Opfer; wir bitten einen jeden nur um ein kleine» Scherflein, und wir hoffen, daß die kleinen Gaben, wie bisher, eine große Summe liefern werden. Wir hoffen, daß auch diese» Jahr di« ,Purimspende" eine der ansehnlichsten jährlichen Beiträge für unser Kinderheim" liefern wird, da» nun schon mehr als!»eben Jahre segensreich wirkt, dar schon so manche» Kind au» Elend und Armut ezljsst und yo» dem morasstchen slnttragna, Hs», e» ohne unser Zuthun sicherlich verfallen wäre, gerettet. . MUin >•**■ 11*1111/! , Jf.. fr «. /־- Umsomehr glauben wir aus die stet« Bereitwilligkeit und Opferfreudigkeit unserer GlaubenSgenoffen in diesem Jahre rechnen zu dürfen, als wir im Begriffe stehen, unseren Kleinen ein neue» Heim zu geben, welche» bi»• setzt schon l» weit vorgeschritten ist,''daß es im nächsten Sommer s. ®. w. wird bezogen werden k»»»u. Mit den größeren, schänen und luftigen Räumen wachsen auch die Ansprüche, die an uns gestellt werden; wir werden, in der,Lage sei», ,«ine grdßer« Anzahl von Kindern aufnehmen zu können und werde» darum auch di« Verpflichtung haben, diesen größeren Ansprüchen genügen zu müssen. Daß unsere Glaube»», genoffen nicht zurürkstehen «erden, un« in der Erfüllung unserer Aufgabe zu unterstützen, deffen sind wir sicher, und darum legen wir ihnen vertrauensvoll unsere Bitte an» Herz. Da» jüdische Herz hat sich noch j»»er. bewährt. י׳ ״.;!<: <: •יי׳־!״! Zur Einsendung der Sammelergebniffe bediene man sich gefl. der beigeschloffenen PosteinzahlungSkaftep. oder man adpssire genau an da» .P«Gtfttz-Ifr»eUftsche Atwtzppl^ftw jp Dstrz", damit keine Verwechslung mit der am hiesigen Platze vor kurzem projettirten ,Deutsch-Israelitischen ReichSwaifrnanstalt" vorftmme, dle zu unserer Anstaft oder zur Verwaltung derselbe» in keiner Beziehung steht. Miez a. d. Lahn, im Februar 1893. 0־11: 11.. Der Worstanö: _ "jiiijlnlitji* j־ lifMilMiU irJihflL ÖH!!ö1*ff rid D. H. »A»»». Haue. A-r«. Cr»«ep, Frankfurt a. M. L««i« F-tst. Frankfurt a. M. $*»i# GolAfchmtAt. Leipzig."!''W«WDtz«iftt, Frankfurt a. M. vankdireftor E«rt Aerzberg. Frankfurt a. M. L. Plotrrz. Frcnkfutt a. M. Rechtsanwalt Limburg. AI,»«» WeUe», Diez. Krop. Moferrthnl. Diez. Dr. Abrntzn« A»lfß»ch. Frankfurt a. M.