Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 6 (1875)
- Issue
- 6. Jahrgang Nᵒ 49.
- Article
- Beilage zu Nᵒ 49.
- Date
- 1875-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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Iriseraten-Aeilage zur »JSraelitifrhen Wochenschrift". Inserat« «str dies«, «lau H. Tkutsch, KZerlugsbuchhaudlUNg Di« dreigespaltem PetttzeUe find nur ,u sende» an: tu»»,»!,«. kostet X» Wemüg». 64] Verlag von Hermann Cestenoble in Jena. : |pa*n mac |ppprrBK,l52,2rr‘? insu Tsm pjrbnsnnsn |P^*?n pn Gabriel, Roman toq >. Cohn. Roman von 8. Cohn. •wn*»"!* PBPB"2inp3s« pa^nx ♦i^ms a — p-wo 8 oma «3P^?P »ptsps r minenpn |Pd".iBiin ins pvsuoopipvs'uauTi onp"i BDIP'N VS'NPNP .pipil PV'BBn^p fPBPB'inB'in 1P13P3 pipi |PV0PN.-ipean P3ill"n ipi ent pnp -712 d^k vb*a jpbd-ip aix .iin Bssnppa .ivuv".i ipi pn ipssunioipa-n ptopib ipn bdipix |Pddkij ipbSn bdkc |P2uivv |Pi pn iu v2'3 fP'vip “‘spnans. HOKT PBapViP pIPISKI .up'ipvu 131H UBUI' U pn |P3n'BX3 BPI 1PBBUB1PB 1P1 Tin er» pnp iPsnSem pipmpo PB3P-1U B'U •*B1K113P3P3 1P1 ^P3P'BtP|"n. BP1^'2B"X IPVIBBZPap'? LSI In meinem Berlage erschien soeben: Bekanntmachung. Haus und Kloster. Ein zeitgeschichtlicher Roman von Lieg, drosch. Preis Mart 4. Ferner erschien soeben: Aus Vergangenheit und Gegenwart. Südtsche scn Dr. Iiofetnaann, Uaddiner der i«r. Reiigion^esellichafl ,u Kain». Adeiter 2^ eil. Eieg. drosch. Preis Mark 2,60. Dieser von Bielen schon lange mit Epannung crivarlete zweite Tbeil enthält drei ßisiarische -rzätzlnugen, 11 B o ft anai, 2) Süb Oppenheimer, 3 Der Fürst von Loncy Franksurt a M. I. Kauffmauu. Rv. Luch der erste Theil, Preis M. 2. ist in der genannten Buchhandlung 1 stell vorräthig. . » 62s Ln der hiesigen städtischen Schul, sind zwei Elementarlehrer-Stellen vacaut, um welche sich evangelische und jüdische qnalificirt- Ährer bei uns brwerben mögen. Preuß. Stargardt, d. 11. Roo. 1875. Der MagiErat. Ewe. Bewerber, jüdischer Lonfession, welche im Stande sind, als Hülfslehrer an der jüdischen Religionsschule thätig zu sein, haben noch ein ihren Leistungen entsprechendes Einkommen von Seitder jüd. Gemeinde zu gewärtige». Sind dieseiben auch befähigt, einen Thor für die Synagoge anSzubilden und zu leiten, so ist ei» höhere» Einkommen damit verbunden. Der Sorsiand der Ty»ag»gea-Ge«ei»de _I. Goldfard_ Für Knaben, welche in BreSlau koschere Pension bei ehrbaren Leute» suche», wird solche gratis nachgewiese» in der LerlagSbuchhandlung von H. Skutsch. Annonce. 63] Mehrere Elementarlehrer-, wie auch ReligionSlehrer-Stellen sind gleich zu besetzen. Unverhetrathel« Biwerber, die auch al« Borbeter suugiren können, wollen sich unter Einsendung der Zeugniffe baldigst wenden an de» Borfitzenden t*4 Verein» zur Förd. und Uederw. d«S jüd. Schul», im Eref. Rabb. Sprgl, Herrn Ober-Rabb. 1)r. Horowitz in Lrefeld. 41] An unserer Gemeinde sind per 1. April 1876 folgende Stellen neu zu besetzen: 1) Dujenige eine« Gantors und Schächter», der »aal Lore sein muß und einen Thor selbstständig leiten kann. Gehalt ALOOMark:,freie Wohnung und einige Reben-Einkünste. 2) Diejenige eines geprüften ftefi* gtonstehrer», der auch Bordeter sein muß, und ist e» erwünscht, wenn er den Schächter in Behii-derungSsällen vertrete» kan». Gehalt LOGO Mark; für einen Unverheiratheten ist auch freie Wohnung vorhanden. ES sind wöchentlich nur 1 2 bis 15 Stunden Unterricht zu rrtheilen, und kann daher durch Erlheilung von Privatunterricht da» Einkommen sich bedeulrild erhöben. Qualificine Bewerber iverden ersucht, sich di» zum SO. December a e. unter Einreichung ihrer abschriftlich beglaubigte» Zeugniffe und eines Lebenslauf« an den Unterzeichneten zu wenden. Stolp in Pommer», im Rov. 1875. Der Borstau» der Sy»«,»,e»-Ge»et>de. E. Hey mann. Eugen Langner’s Heirathsagentur in Bunzlau in Schlesien empehlt sich Damen niiD Herren aus den befferen Ständen zur gefl. Beachtung. Bei strenger Reellität sichere ich größte Diskretion zu, und gebe ich Correspoudeuz und Photographien zurück. Anonyme Briefe können nicht berücksichtigt werden. Anfragen wolle man zur Frankirung der Rückantwort eine Briefmarke beifügen. Damen zahlen kein Honorar. p