Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 6 (1875)
- Issue
- 6. Jahrgang Nᵒ 44.
- Article
- Beilage zu Nᵒ 44.
- Date
- 1875-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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Nr. 44. 1875. Inseraten-Aeitage zur »Israelitischen Wochenschrift". 3»ser«te für dies»« Via« H. Tkutsch, Verlagsbuchhandlung Di» dreigespalten» Petii^u» find nur ,u senden <m: I»ft«t »0 Pfennig». Der israelitische Religions-Verein zu lkhcmnitz sucht zu« baldigen Antritt eine« jungen Man«, der als Borbeter. Tchauchet, Religionslehrer u. Redner zu fuugtre« mächtig ist» also umfastende, allgemeine und pädagogische Kenntnisse nebst tüchtige«, religiösen Wiste« besitzen must. Der Jahresgehalt ist vorläufig aus SO«« Mark festgesetzt und wird je «ach Leistungen verhältnistm ästig erhöht. — Die mit der Stellung verbundenen Rebeueinküufte dürften stch auf jährlich 400 Mark belaufe«. Mel düngen beliebe «a« zu richte« an SS] In der enten Woche des November erscheint: Auswahl alter hebrftischer iynafogal-Melodien im genauen Anschluss an ihre originale Gestalt für das Pianoforte bearbeitet und mit einer erläuternden Vorrede versehen von A. Mark so hu, Centor, und William Wolfi Chordirector, Beide an der jüdischen Gemeinde zu Berlin. Nebst einem Anhang i enthaltend vier der bekanntesten dieser Melodien, in sehr leichter Weise ftlr Anfänger bearbeitet. Lieg. eart. Kl. Quart Preis netto 3 Mark. Diese kleine Sammlung bringt sn CUrierstDcken umgestaltete Oesannmelodien von einer eigenthhmliehen und bedeutungsvollen Art, welche dem grösseren Publikum bis jetst wohl nur durch Robert Frans „Hebräische Melodie“ bekannt worden ist. Dem indischen Tbeile des Publikums sollen in denselben die schönen altwUrdigen Tempelklänge als Hausmasik wiederklingen, dem christlichen verborgene musikalisehe Schätze in einer Form geboten werden, welche Ihre Eigenart, Schönheit und AusdrueksAlle in ein deutliches Lieht seiet.__[*9 0.1*1* ® . ff 3 •sH W-S m S 00 LH 8.L 3 Sf-ff.2 V g QC L-bS? S is'lH J B'SaS S «ts. H Auoooceo-ExpcdiiioD HeMingsfelder & Co., Haupt-Bureau Frankfurt a. M, Gotheplatz 6. Täglich prompte Beförderung von Inseraten an alle Zeitungen zu den Originalpreisen. Bei grosseren Aufträgen möglichst hohen Babatt._[28 Lehrer-Gesuch. 20] Für dm mathematischm und dm naturwissenschaftlichen Unterricht an einer israelitischm Schule wird zum 1. Januar evmt. 1. April 1876 gegm gute« Honorar eii: erfahrener Lehrer gesucht, welcher die betreffendem fr«, doc. für obere Elasten besitzt. Bewerber wollen sich unter Angabe ihrer Ansprüche mittfist Einsendung eine« eure. vit. und Abschriftm ihrer Zeugnisse sub B. K. 970. durch die Annoncen-Expedition der Herrm Haasenstein u. Bögler in Berlin g. w. melde^_(Hc. 13775) 81] Ein jung«» iär. Mädchen, du« in Haus- und lküchenarbcit bewand«« ist, sucht eine Stelle al« Wirthschafterin in einem koscheren Haushalte. Offenen werden durch die Expedition d. Bl. in Magdeburg erbeten._ 36] Für mein Manufaclurwaaren-Geschäft en dstail wünsche ich zum sosor- 'tigen Al trüt oder per November d. I. »inen angehenden Gommis. P. Oldendorf, den 34.0«. 1875. S. M. LStocustei». 27] Ciue kinderlose Wittwe in den 4fler Jahren, mit 5v,vW fl. Vermögen, wünscht fich mit einem Wittwer, der auch 1—2 Kinder ha den dürste, zu verhei rathen. Offerten sub Chiffre II. 210. befördert die Annoncen. Expedition Heidingsfelder «. Co., Frankfurt am Main. 32] Eine junge Dame, die auch Clavier- und Gesang Unterricht ertbeilen kann, sucht Stellung al« Gesellschafterin oder als Grütze btt Hausfrau. Gehalt erivümchl, aber keine Bedingung Offerten besorgt die Nuuoneeu-Er« pebitiou d. »l. (H. Slustch, vre» lau) unter 8. V. in - «L s£ 8 3 •* ss «.WS sS mmmd a, 8 ui a* ■ A <et) e 5 8 'S' >0 Ö B g ftiss as»S 5s 9S 's -