Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 4 (1873)
- Issue
- 4. Jahrgang Nᵒ 35.
- Article
- Beilage zu Nᵒ 35.
- Date
- 1873-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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* ßctlaqc jut IsraelMschm Wochcnschrist. mJl, ■ '->»»!»««!. H-Ml WI.OnilMUrtnV UM» itli *♦! i' I. *1III11 I r SS. ' .Magdeburg, den 3. September l$7?v»M ». Jahrgang. JT” i, ffMMK in der MiM._ ta «ttg»t»ntg «km t M»4| —• :A(Wtl4* fchrtft wird gedete«. 3963 Die.Meldtmgrfüft skr die au der hiesigen jüdischen Stadtschule, zum 1. Oct°b«s,krz tkl.pMvde Hauptlrhrerstelle' wird hrermit vt» ultimo d. MtS. vrr-' längen. .. >*, Die Stelle »fflifhtt-sOO Thlr. Gehalt »nd': 100 Thlr. W«hnu„g»«Mitch»^Lnl- < fchädtgung >au« der > hiesigen Kämmrmi- 7Kasse und! außerdem<Ltzlr. Zm«ge aM 'der jüdischenGememdeKasie «otirt. Gehalt und LohrmugS-Mierhr^rnt- -schadlguug steigen 'von S -zu d Jahren :bis SOO Thlr. «st»., 125 Thlr. MyStmvitz, d. 18. August 1873. ' . v■ ■ Der Magistrat. 403T .i)!ein'hiesiger Gemeinde vadädt£, efttsstl filrtn'1-Geholt von Frcs. 800 p-j&S'1Tn{Ccr. Frcs. 200 Nebeaeuikommen verbunden Vorbeter- und 8chächterstelle soll wo mQglkh; noch vor den Feiertagen be*Mnt,f^*edep., Unverbeiratbete Bewerber;;pder solche, welche;4urch irgend ein Nebenge*ch»ft woiu eins Amt genügend freie Leit Übrig lftest, Bidbr>lti*«-ntea^iebgretIS¥)ftenz gründen künneed-ivollen sich schleunigst wenden an 'Rabblnfer Dr. Engelbert. , > ymiljtet,- (Schweiz) iwAng- .1873. . Bacasz. 397] Di« hiesige Rabbmerstelle mit einem Gehalte von 600 Thlr. ist sofort zu besetzen, vewerber.mil taliuudischer und akademischer Bildung wollen sich U»t«r Vorlegung ihrer Zeugnisse bi« zum IS. Oktober bei dem Unterzeichneten Vorstand« melden. Die ‘ Enheilung de« Religionsnnterrichl« ist mit der Stelle verbunden und Bedingung Birnbaum, d. 13. Auäust 1873. 'Drr Vorstand der jüdifchra Gemeinde 1 tu Birmdairm. 401] Für hiesige Gemeinde suchen einen tüchtigen nursihrUsch.gebildeten Cantor, der rinnt Vortrag zu halten, ein Chor zu leiten versteht und den Religionsunterricht ertheilen kann. Fester Gehalt 800 Thaler mst. mindestens 100 Thaler Nebenemkünste. Saariouis, den 80. August 1873. Der verwaltuag« Rath I. A.: E. Fribourg. 386] In unserer Gemeinde ist die Stelle eine» Schächter» und Synogogeudienersosort zu besetzen. Einkommen «irca f 400 Thlr. Qualisizirte Bewerber, welche den Vorbeter undHGI^S.'^W <tzt h Behlnberungefällen zu vrrlreten befähigt sind, wollen, .sick.unser Einreichung ihrer Zcngnlsft 'öottöfrei 'äil uns ntftiNm. Cosel, b. 10 Anglist W79 ' Ter 6«>sgsge».«eUtj»»r.S «st»»». 1 Moritz Urbach». Vscmy. 388] Die Stelle bei der israelitischen Gemeinde hirrselbsi, als Schächter, Cantor und ReligionLleyrer soll (nf art oder spätestens am 1. Oktober c. anlxrweitig besetzt werden. Quatifizitte Bewerber wollen sich unter Einsendung ihrer Ai-' teste in frankirten Briefen bei un« melden. Die Revenuen dieser Stelle find bei freier Wohnung u. Sieben Lecidenzien' 250 Thlr. jährlich. Zerbsi i. Anh , den I I. August 1873. < Der Berstend drr israelitische» Gemeinde. Bekarmtmochurlg. Die mit einem festen Gehalte von 300 Thlr. dotirte Lehrerstelle an der Offerten unter Chiffre R. R. Nr. .j87SustnM die Exped. d. Z. entgegen. 382) I SY3z..ö«Krl«N»«g-d«s.H<»»shaltS wird j^r eut jUtig^«, getiideie» Madrlien Stelle in einer anstaudigeii »SraeUsischrn,Familie gesucht. Gest. Offerten bittet man unter Chiffre 8. Xr. 831 t in der Expedjtim d. Z. niederzulegen. 395] Zum 2. .Oktober d. I. wird eine Frau oder ein Mädchm, mosaischen Glauben», in gesetzten Jahren, die in Handsarbeiten gewandt und in der Küche sehr erfahren ist, gesucht. Nähere« bei Äebr. Lrsnhei», Nachfolger, Stettin, Schuhest raffe Nr.,31. ' 394] Für ein größere» Weißwaaren-, Leinen- und Väfche-Geschäft, in einem streng relhziiffeu, Hause einer lebhaften Proviuzialstadt Schlesien«, wird unter -günstigen Bedingungen ein erfahrener solider mllitärfreirr Mann gesucht. Offerten unter ’*M. M. Gleiwitz poste restante erbeten. Qmüefilfrte ' Bewerber, «eiche gu Ulrich -zur Lesrun unter- Unterzeichneten den. .s7-i,3lu^ der eventuellen llebernahine dr« Kantorat» erwächst deni Kandi- , baten eine weitere feststehende Einnahme von 1Ü0 Thlr. jährlich. Gelegenheit zu lohnendem Privatunterricht ist., reichlich vorhanden. i. ) Kosten, 5. August 1878. 389] Der Sch-l-Berstaod Annonce. 387] Eine musikalisch gebildete, in Spra-, chen tüchtige und auch de« Hebräischen kundige llstrzieberin sucht Stellung undbittet die Reflcctirenden ergebenst, an Herrn Lehrer Weyl in Frankfurt a. O. betreffs näherer Auskunft sich wenden zu wollen. 392] Ein juugeS Mädchen, Jüdin, von guter Familie, sucht zum 1. Oktober in eitler kleinen Wirthschaft Stellung als Hausmädchen. Es wird mehr auf gute Behandlung als auf hohen Lohn gesehen. Gef. Adieffen sub H. F. 451 durch die Annoncen-Expcdition von Haasenstein &. Logier in Magdeburg. Gejucht wird für ein junges gebildetes Mädchen^ Israelitin, eine Stelle zur Stütze der HauSfran. oder als Gesellschafterin. Es »vird mehr auf gute Behandlnug als auf l)ohe« Gehalt gesehen. «ach den Quell n bcard.ncbst Anincrtung.u. Erläuterungen von Abrnkan» M. Tendlan. Tritte verwehrtt «ufiage. Preis etega« droschitt t>Lhtr. S Sgr. Dieses Wert ist da« einzig , in wetthem die jüdischen. Lottssagen des Mterchum« und des RittäAltrks-.gesamweltnschienen. Die ge-chmack- »oll« und tiefempfundene poetische Darstellung macht es zum Gegenstände belehrender und an^ genehmer Lektüre für Dchule und tzaus. Durch di« UndetsUchungen übe» die Quellen derselben im Nah«»d» wird es für di« Gelehrten, di« sich mit GeschcchtS- und Sagenforjchung befass, n, fast unentbehrlich. Für di« Vctiebtheit dieses von hervorragenden Männern drr Wissenscha t anrrlannten Buchcs ist die nörhig gewordene Veranstaltung einer dritter. — vermehrten — Auflage der sprechendste Beweis, grafyvt tu M., im Juli 1873. J. Kaufmann. 381] Eine erfahrene Wirthschafteriu, die eS versteht, mit Kindern untzugehen und einer Hausfrau auä> zur Unterstützung dienen kann, wünscht unter annehmbaren Bedingungen ein Placement. Nähere Auskunft ertheilen die Herren Rabbiner Dr. Landsberg und Dr. Naumann in Pasewaik. Eine junge Dame, welche ihr Examen als Lehrerin-gemacht hat und von mir besten» empfohlen werden kann, sucht eine Stelle an einer Töchterschule oder als Erzicherin in einem religiösen jüv. Haus«. Zu Anskunftsertheiiung bin ich bereit. Treoeafels. amtg.de» hlwrasfchrn lhiat jfinfc, welftie M . Noilegnsig -ährer-Zengniffs bibVee« Schul-Vorsta»>>e mel- 273) In «ulai^'bttltwttrntvmttm irffchicn und ist durch alle Buchhandlungen ^u beziehen: DoG 'Mtch der Saacü mst Lsmudca ftüP ^rrt y rtt