Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 2 (1871)
- Issue
- 36 (6.9.1871)
- Date
- 1871-09-06
- Page
- [Seite] (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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« der f3#r. rSochmfchr.«) _;_ Benin oachtrigltch (lN.J»li)v.Köaig<- H«rg i Pr..i.25 * — <fk|e Kr. SO der 3*. Wochesschr.') ' Sowie »ach Schluß der Saumiluqg >»g.) non btt Sym-Ge«. zu . 15-—« €tm«a.. 318 Lhk. 39 lsigQ vo» dich« ®*ft*nt fto deu Herr« DDr. vlumeusteüt, Eewin und Rippnn bittet tzchludlgl rchy. übttfmdU 807 Lhlr. 80«gr. Mir verschiedene Iber» sendete Requisit«.,.... S - — » 8L0 Lhlr. 20 Sgr.' ARrDrucksachm, Porto» Auvtagr«, kleine Neben» kost». 8 » 9 » ‘ Summa.. 818Lhlr.29Sgr. Obengenannte 807 Lhlr. 20 Sgr. st»d den Herr» Feld» Predigern — je »ach Eiugeing — zur Equtptrnug, zu ihm» Untnchall und M, Retablissement, sowie zur verthellung au bedürftige jüdische Soldat« besonder» in d« vo» ihn« bes«l>t» kazarethen übergeb» und vo« ihnen verwachet- «och«. «Pi» Hab« über dl« verthetlwn Gelder Rechnung gestellt und di» Empfänger (theüwsise, da sie nicht jeder Acht tu der Sa«« ,»nd Schumuug grwch« find, sich während der Krankenbesuch« Siotitz» zu «ach») namhaft gemacht. Wie jedoch stäbstverftäudlich ganz »uthunltch ist. die so vnimsiützteu, «nt« dm« ja von Heuse au» nicht Unbemittette, p« Acht aber Hülftlbchürstig, gav«f» sei» «Sa», z» Mau», so häy sich dir Rchaktwu auch verpsiichtet^ **'WjmdmÄ-chachÄ-GdylpT» ilberhanptDiö.^ timt zU beobacht«, «ch rechuch dabch auf di« einsichtige Auftim» «nng der venchch« Spender, wie aller sich für die Seiche Jnterchfirmd«. Da jedyGfda» .ihr sollt rein fetu vor Gott und Astraet« uicht nußer 8Hl gilaflm «erd« darf, so find die Outttnnlp» und Postschrine über den Gchammtbetrag der ob« beziffert» 818 Lhlr. 29 Sgr. de« Vorstand« der hich. Shuagogm-Gemetad« im Original vorgelegtz dich» hat dtchckb» mit der ihm üier» wicht« Rechnung verglich» nab nachstehend« Bescheinigung aut» gefertigt, uwlch« aua als genügend« Decharge betracht» wirk: .Dem Her» Rabbiner vr. Lreueafel» beschetni-M wir hiermit auf Grund der von demselb« dorgelegt«, >xm uns revldirtm und z» dm >km gmoapumm Quittung« «ud Postschetn« di« richtige Beraulgabuug der »ou ihm für dl« Mich« Frtdseeisorge während de« Krieg« von 1870/71 rer» etuuahmtm (gesammeitm) 818 Lhlr. 29 Sgr., «örtlich: dwihundert dreizch» Lhaler nrmumdzwanztg Silbergroschm. Stettin, d» ch. September 1871. Der Vorstand der Spuagogeu-Gemeinde. G.«m» vr.Metzer. ZaeoblvlMhnt. v.Vanlstel». ÜtbLett." St» «üde«^.... . .. üTstKHeqUtstM. t jt * > u Literaturbericht. Ashui. vr. JUEaü Die «ihrqschtschr Ldamtsage tu ihrer RLk» mzsqiung auf «e persisch« Pdna» «nd Meschfafage kritisch bekuchiet" (Sep. »>bdr. au» dem 25. Bd. der Zeitschrift der D.'«vrP'Grs»schaft.) veziehnnge» »brate«, »Me Kehnlilbwit te Hinsicht aus Lqpede», GMchwije, lkfitfra<gifc«afe «ußchunamd «ehren sich findet. ft {tag» Man«. w» Mer, der die gendadesttz etwa «er in dm alte» Kiencker'sch» venrbeitnnge^ dmchbllttwe «w dadel i» Tolwub »Nd Midrasch dewandoet tch onß dem gleiche» entdecke». Sowie indessen die Schildernng von volwßtte», weech ßt sich" auch recht toeereffant ruß, nach ldine Gissenschaft der vfttephGckogie u* imtaJtäat: mUtmkbch^ MMriy äak Jk MO 4mm. «MagMirili ft, ob ehe «irtttcher -tchaaewwhmg eftnnftar, »NdwodaoSeigimlmch wo Mt ftlwhnhnmng fS snchm ich Herr stöhnt, den schm in feUher» To» bei«» sich att sieißige« Fochcher ans diese« •Akt» dewichrt hat, geht tn dl« onzed'ötett» «eise M Geile «N» bespricht hier die persischen GfteN sik» die Schtpsienz nnd die «rsirn Menschen in Ww» OerWkniffe z» Xämxit, Wlidechch und SH»; er «Ul »ntersnche», jmu «eit Mt GichsilwIitMft d» Sebe» «ch »«psonge« »on Seit« dev tzechentharna »ch qdHsiHowß reiche'. I» Parsisnens findet sich «ne ein doppelter Kreis von hierher einschtage». de» Sag», welch» noch de« de« erste» Mensche» in ihnen gegedenen 9U«ai ftinw oder MefGch bezeichnet werden, wer Vers. »MC NNchwetsmt 4) w» die fsienrsrpe «es der Genest» gefirffe» sei; 2) wir dir beide» persischen Sag» sich p einander dethalw»; dtrUzada ckesdtr Adwo- und 4-«» der GrschtaM-r geschspft habe. , Wir «stffen »»» zantrderst brmerlen (nnd sttnnpe» hierin etnW st>» censenwn in der „weg. ftd. Doch." bei, dost der Nachweis nä L web »Ml überzeug» tawi. Die Pawtleleu, welche rittet werde». stNdjlaßwsich nnl» erwler» sich ohne Knilch»»-. So erinnert da» enäi, lUUWGUvaMolrq de« Vvid gewiß « das Itti mn, ater darum «nsi (efe Wht aa» ker Genesis pschspst habr». D«»fte» sind die rMrunSiesir» Dil MeOchGasage wohl unwiderleglich an» den erste» Kapitel» der Ssiel eMtzeUntzee>. Dem wir die vom Vers, «geführte »nsicht Dtodtschwas»^ dw znjckgo die Yiwasage die alte arische, die vieschtasdgr «der dir ehaesehchische dos psMGckschM'GWdw» A steachrM»"sie er«« es sich"«» Ms «GG «t te« leine «ihsngißbit von der Genesis zeigd woht ater «esb. Vasw hase» rote »etenber de» Seweis. das die vttck nicht anilestM Leit, teeedeo» dw» VTMW» N» ei» 8m über die Midraschim n. s.»., welche aus dm Garsiswn« geschspft habe». Daß dies geschehen sei, ft de« ItwwM settsi nicht »nbetana. Die «on Herrn Kohnt Pchrnmengestelten Parolltie«. wem sbr anch nicht silannilich veweistrsft haben, fühern UN» aaf-sckgenws Geiwnwt. reftcknu. »ns dem Gachisam« ft alles dajlientge entlchnd was in dw> mjt bet tayf mb Ddsflwd^; es ft hier off «brr in de» persische» Qnetl» auch »a da« original z» er» lennen, wo diese, in ihr« jetzt oarkegenden schriftüchm g asimeg, jüOgw tU> Mt ftidtschm Scheiste» sind (g v. stirdasi). Dagegen hrde» die ttgrdistei «enckl da« persische Kftorit adpstreift» und die Sagen de« Geiste des chndenihnw« «sglichst «mznpoisen «erstanden, vor Kern wr paesisthea Pagm ab« enftrwnet da« Andenth«». Dies N-s»>^, welches wohl —ch » priori einleuchtend sei» wird, habe» wir an» de« Schriftche» gnnonew», »er He« Vers« Me Mitten in dw» BtariM stcht, h« es nicht Gar anp- Gebe». Da wo» ab« »nicht jw« «ach Karinch gelangt", oder »an zwei »aftt» speise, darf», d. h. die Persisch« Vnelle» nicht diele» ,,gs«l«ch »Nd wrstsNdltch sind, da Mr GepnstnN» de» DecheS ohne Aewisn.' «str Me ftd. AHGGO>a^ GM« flNAtiabtt tt m»^ fiett Jtobst Mm> Stvff >M §O «tMiflMci BiidMltt Id, baA MM MttiflMl bvf« 9t tebc tfMItricil me» pr Sache Gehörige zasannnengesteil^ s» nftsse» wir das Dertche» ffft MfpbOh Vmh HQ9 s«p Q*| |C9Vt vfRI VWyUlWCV» ^UUI||ABttl Md tlaregende« finde». >m 1. Septbr. sind noch nachträglich eiugsgaugmr vou der Syuag^Gemelud« zu Htrfchberg t. Schi. 8 Lhlr. Indem liier über b« Empfang danlmd qnitttrt wird, werde Ich dem geehttm H«g« Einsender dieser Summe ein« Vorschlag zu der« tem DgWÜsiMprechenb« Verwendung privatim »nftrbrelt«. E» orvelgt »och, d« verehrtich« Gemftnd« «ch Privat«, «eiche M» Aeibseelsorge uutersiLtzt und de« ünterzeichnete» mit ihi em Smftau« bmhrt Hab», auf da« Särmsie zu dnnkm.. . ' Sttttia.den 8. September 1871. ftiMililiCi. vlrlchUgnag _ In Nr.»« a» «Me der erste» Seite ft da« «wt Oo. «et. 1,14» ff. «ftgchille». — S. «Sd, Z.», st« schönste» de» schlimmste». — 0.8015. 8,14, (tan ab« lies edr» UM»|Up?l VH VfWwTK, ' «. K.i»«t. Di» Gefthtchw ft «u stft «ü» pechtsthm vliMern «ttgechetii. dies ft die beste Nemebnr md ein DoMees mcht nGGg. «». 8>M kchh« AepchchM w«ch «» dm»«' 8« lmp ewch chboi» Dis find Nnbh G.in«. Ach oeenw« >»« »rs tsnst lewi »nstzmst p gebe». DtG stsiüu wich MNl^hewstnstzwe KP. bchsttwO wsibm.