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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1917-02-28 · 1 (28.2.1917) · p. Seite 25

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
8 (1917)
Issue
1 (28.2.1917)
Date
1917-02-28
Page
Seite 25 (sequence 25)
Language
German
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j»od) ßetroflcn von dein eindringlich inahnc ijdcn Bundeswort. von der -j lsscllpunktes, tticlji zugänglich „Innere Mission" lese ich „Mitteilungen" „Arbeit" von Astklängc an das Erleben dcs mit den im Felde stellenden T i e B l u t n r b c i t d e •>' Glaubcnsgcmeinsamcn Friedlichkeit unjcrcs Ls! zänkischem Zlmst und lärmendem Bruderhader »on Stabsarzt Id,-. Nomm und in den vr. Alexander vier finden die Gedanken heilige» Tages. Aufrechterhaltung des Verkehrs Mitgliedern fordert Pr. Alexander. Wohlan. Kriegsalltags li a t uns alle drgusteu z u s a in in e'n geschweift und das Gefühl i n n i g c rj Waffenbrüderschaft' mit unteren SV a merade n g e st ü r k t, ja b c r a u ch d e n W i l l c n Geboren für die Arbeit daheim in der F r i e d c » s z e i t, die Arbeit an der F o t t e n i w i ck l u.» g un f-q res I » d e n t n'm s , d e n Willen vor allem, einen inueren! Friedeu. » i ch i nur b u r g f r i e d I i sli e r G n a tz e n . in die Si a ist p f c S r e i h e n unserer Brüder zu tragen. Tie hcinikehrcndc» Slxieger, so hoffen wir. werden die sturinkolonnen ausschciden für die Bercnsiüng der Breiinungsinmiern. Aber einer starke» Bundesgciiossenschaft bedarf es hierzu: der jüdischen Jugend im allgemeinen. dci iveibliclic» utt besonderen. Tie weibliche Ticnstpflicht wird au Oie jüdische Frau die Fordcruiis eines jüdischen Untcrridns und einer jüdischen Erziehung i» die vorderste Front stellen müssen: Beides ist undenkbar ohne Svcnutnis der Gebete, der Bibel? des hebräische». Ist docl> deren tkukcnnlnis anscheinend das einzig (kniu'iitiaiiic, ivas die meisten all der Parteiaposiel, der Fraklionsfanatiker, der :j>virspallpioniere, der eswietrachtmiiieure in. dem jüdischen Stellung-kaiqpse verbinde!; »in dcne Heerbann ihrer Geiolgschafi ist es nicht besser bestellt, Hand aufs-Herz: als heute bei uliserem Feldgotiesdiensi die zur l Hora ausgeriifcncri .gamcraden ohne Souffleur die Brache iprlachc» und >r l sinn fiir den Inhalt die Haftara vortrugen, da war bei der feldgrauen Gemeinde kein Ende des flüsterndeii Staunens darüber, „das; sie cs konnten", und liefe Beritqndiiislosigkeit nie die spräche der GeibeVe prägte sich mir den Gesiebler» der meiste» aus. so ergeht es uns auch ii» jüdischen Lebe» latieiin. Wir alle reden eine', verschiedene spräche, die Liberalen; die r rkbod:rc», die .Zionisten, die Assimilanten. Nur die genieiusame spräche »nierr: Thora und Gebete ist itns fremd, fremd dalter auch Geist und Born der Bibel, ihr <t>oldgehaii ist überzogcn von der scheiupatina achtungsscheuer L irivürdigkeil. lunier Plattheit der llukeuiituis Teckung sucht. Tie von dein quasi amtlich bestcllien Iuioelcnsachversländigc». von den Literaten. abgesleinpell und geprüri, aber das genilgt, m zu setzen; ihre Feinkeilen und Sloftlichkeiicii b> itühcii uns wentger als'die ' Ausdeutung gerüste. so voii niuncn oder das Mumicnge; reden nur aneinanöe r vorbei; tu lastet aut uns, einer ivill den andern nicht vei tehen. i» u n s der ökcl aliaijtirischer .stnochcniiwahr, der Fluch von Babel e B a u jl e > » e z u's a in - r st ä n d i g u n g , j u ch e n . d a s Eint g e n d e ' z ii den (»Seist der Erneuerung n Iugendvereliie sind ditzü ",. ii ö i I dl i » g cnd . I ii )j mentra g e it z u e i « e in T u wir das Treu n e u d c a u S z ü'fd) e i d e ä finden ii ii d z u st ä r k e n. An Euch ist cs aufzuiiehnicii hnd zu verpflanzen. Tie lüdisd; berufen, in Vers koininendcli Entividjlung die Baku der Bersiändigiing freizii lege». Aber nur aus der>Arbeit und dem Wisse» quellen Baien. Taruni. Gehet daran, Erich und Eure .itifiitm zu brlehri: Bronn unser.er Bibel, durch die Erhabenheit inisi unserer Tichter und Tcnker. Lernet und lehret unserer Heiligon Tdirift und juchet so für Euch und Eure eiukunfr die Brücke zu sdzlagcii zu! feiiidlichcn und künivsenden Bx idern. so ivollen wir das Pcrmäditnis eines Siegfried Br ü u n aus lehinen und ausl>aucn. rlen jiidiidier der die Tichtuiig sind. sic in den :>>ariintenrauni: n und zu beleben durch den rer Gebete, durdi die Labsal die Sprache ü:id den Geist

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