Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 5 (1914)
- Issue
- 8 (1.8.1914)
- Date
- 1914-08-01
- Page
- Seite 213 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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213 — Wenn mir nach dein unmittelbaren. zähl- und prei; Ausstellung gefragt würden, so müßten wir uns M machen oder große Erwartungen zu bcgcn. Aber der n kennbar, und zwar nach innen, wie nach außen, die Freudigkeit, daß man im rechten Momente gecüsts: friedlichen Wettbewerb so vieler älterer und gri ßeres sich sehen lassen konnte. Wir haben auch nicht verf;l westfälischen Bezirksverbaudc angcschlosscncn Vereine gu Besuche der Ausstellung nach Essen, dem Vorort: 31: Vergnügen, wohl an l.QO freunde auK dem ganzen BeZ Nachmittag bei uns zu. sehen, und mit ihnen die. Ehresi zu teilen, Nach außen aber hat cs uns sicher Änerkeyn alte Fahne des Judentums auch bei einer so' Isochiu, entfaltet wurde. Wem Zahlen imponieren, möge sich sucher, die die Ausstellung aufzuweiscn hatte, bcrauscke ist die kleine Schar Auserlesener, darunter führende Aerzte, Militärs und selbst Staatsmänner, di: teil EKrenausschnsses, teils aus den verschiedensten Anläfi um die erste größere Ausstellung für Erzichungswcse nehmen: Schon im nächsten Jahre wird Brcslcu mii Ausstellung Nachfolgen, die zu», Unterschiede unter ft i n d" segeln, aber nach den gleichen Prinzipien äuSä> Es bliebe uns noch übrig, zu erwähnen, daß unter Gruppe „Jugend und Schule" auch jüdische Rel treten war. Hier ergab es sich von selbst, das, wir Lernmittel, die es heute zur Einführung in die Rul gibt, zur Auslage brachten. Sie waren eingerahrut methodischer Schriften und von Beispielen gediegene:: ' gegenwärtig aus langem Tornrüschcnschlärc erweckt ist, unserer Kinder bereits köstliche Tchähe beschert hat. cinzugehen, ist hier nicht der Lrt; genug, cs konnten ser Untergruppe die Frage beantwortet finden^ „Wäi lesen?" Und damit auch .die noch nickt sch ulp flicht nicht fehle, so bezog das Fröbelzimmer der Ausuellun,, > das Israelitische Kinderheim Hirschlandscher Stisturfg Kindergärtnerin Frl. Hedwig Hallen durchwanderte, die e ivcrden konnten, der stieß an Levh. Wer also aü folcf)' nein schöneren Zwecke kcs ....1 drei Stellen auf die vcc der Jugend jenes uralten Stimmes. dem anschejncnd!,r hur ein desto mächtigere: und fröhlichere? filedei baren Erwlge unsere tcn. große Worte zi iieclfc Erfolg ist unver eigenen Lager hob ti . daständ, und in dcu Verbände mit. Ehre: hlt, die ini rheinisch einem gemeinsamer lütten, und hatten da: frk an einem Sonntagunserer Hrganisasion ung gebracht, daß die dernen Veranstaltung an der Million Be-, wichtiger für uns ^'.lehrte, Päbagogen. als Mitglieder des cu nach Essen kamen, n in Augenschein zu einer ganz ähnlichen der Flagge „T a S ebaut werden soll. den Lehrfächern der. 1 g i 0 n würdig vcrdie besten Lehr- und igion unserer Väter von cinep Anzahl Jugendliteratur, die und allen Altersstufen Hierauf des Näheren jüdische Eltern in diesollen unsere Kinder i g e, jüdisch«/ Jugend einmal in der Woche unter Leitung der einem Tage die höhen um dienstbar gemach: ebenen Altersklassen rlle Stürme und Wetn bereiten können sch ikc l I